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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Braunschweig - Bauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018110609023159382 / 487672-2018
Veröffentlicht :
06.11.2018
Angebotsabgabe bis :
03.12.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
45000000 - Bauarbeiten
DE-Braunschweig: Bauarbeiten

2018/S 213/2018 487672

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadbad Braunschweig Sport u. Freizeit GmbH
Nimes-Str. 1
Braunschweig
38100
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Heike Garske
Telefon: +49 5314815-100
E-Mail: [1]h.garske@stadtbad-bs.de
Fax: +49 5314815-111
NUTS-Code: DE91

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.stadtbad-bs.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLKY3AQ/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLKY3AQ
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Schwimmbäder

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau des Heidbergbades in
Braunschweig
Referenznummer der Bekanntmachung: VE 300.01
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Beschaffungsgegenstand ist der Ersatzneubau für das Heidbergbad.
Ein Teilbereich des Schwimmbades ist zurück zu bauen und als
Ersatzneubau mit angepasstem Grundriss an gleicher Stelle wieder zu
errichten. Zu erbringende Leistungen: Bauleistungen für Baukonstruktion
und technische Gebäudeausstattung, Ausführungsplanung. Die
vorbereitenden Maßnahmen für die Infrastruktur zur Inbetriebhaltung des
verbleibenden Bereiches werden der Stadtbad Braunschweig geplant und
realisiert.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE91
Hauptort der Ausführung:

Braunschweig
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Beschaffungsgegenstand ist der Ersatzneubau für das Heidbergbad in
Braunschweig, samt den zugehörigen Freiflächen und Betriebshofgelände.
Hierzu gehört der Rückbau von Teilen des Heidbergbads. Das Sportbad mit
allen notwendigen technischen Anlagen, Betriebs- und Funktionsräumen
sowie notwendige Nebenräumen und Freiflächen bleibt erhalten und in
Betrieb. Ziel ist es, einen modernen, funktionalen Zweckbau zu
schaffen, der optimal auf die Bedürfnisse der Nutzungen ausgerichtet
ist. Die Gebäudeform besteht aus einem zweigeschossigen Massivbauwerk,
geplant ist der Einbau von Edelstahlschwimmbecken. Das Dachtragwerk
soll mit Leimholzbindern hergestellt werden.Für die Realisierung des
Ersatzneubau sucht die Stadtbad Braunschweig GmbH einen
Generalunternehmer für alle Bauleistungen der Baukonstruktion und aller
Technischen Anlagen sowie für die Ausführungsplanung. Die
verkehrstechnische Infrastruktur und sonstige Außenanlagen angrenzend
zum Ersatzneubau des Ersatzneubau Parkhauses sind vom GU mit zu planen
und zu realisieren. Rückbaumaßnahmen, Herrichten des Baugrundfeldes
sind ebenso vom GU auszuführen. Die Inbetriebnahme des Ersatzneubaus
ist für den 30.1.2020 vorgesehen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 22
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 10
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen
nachweisen:

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 10 Mio.
EUR für Personenschäden und 5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die
Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben
genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die
Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein. Eine projektbezogene
Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im
Auftragsfallwird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher
Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen,

Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren
(2015, 2016, 2017), getrennt nach Bauleistungen, Objektplanung und
Fachplanung Technische Ausführung (15 %),

Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2015,
2016, 2017) für Leistungen, die mit den zu vergebenden
Generalunternehmerleistungen (Planung und Bau von Schwimmbädern mit
einem Auftragsvolumen in Höhe von mindestens 10 Mio. EUR (brutto) in
den Kostengruppen 300 bis 700 nach DIN 276 vergleichbar sind, getrennt
nach Bauleistungen, Objektplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung
(20 %).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen
nachweisen:

Erklärung, aus der die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Kalenderjahren (2015, 2016, 2017) jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen mit ausgewiesenem
technischen Leitungspersonal, ersichtlich ist (10 %),

Angabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5
abgeschlossenen Kalenderjahren (2013,2014, 2015, 2016, 2017), die mit
den zu vergebenden Generalunternehmerleistungen (Planung und Errichtung
von Schwimmbädern) mit einem Auftragsvolumen in Höhe von mindestens 10
Mio. EUR (brutto) in den Kostengruppen 300 bis 700 nach DIN 276
vergleichbar sind. Es sind mindestens 1 Referenz für die Erbringung von
Bauleistungen (20 %), mindestens 1 Referenz für die Erbringung der
Objektplanung (15 %) und mindestens 1 Referenz für die Erbringung der
Fachplanungsleistung technische Ausrüstung (10 %)vorzulegen.

Hierbei haben die Bewerber folgende Angaben zu machen:

a) Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer);

b) Beschreibung des Projekts;

c) Projektrealisierungszeitraum;

d) Projektkosten (KG 300-700) brutto;

e) Nutzfläche;

f) Angabe zur Umsetzung des Projekts durch Generalunternehmer;

g) Referenzschreiben des Auftraggebers bzw. mindestens einfache
Erklärung des Bieters, sofern eine Bescheinigung des Auftraggebers
nicht erhältlich ist.

Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Bewerbers
zur Qualitätssicherung(Nachweis eines Qualitätsmanagements und
Darstellung der angewandten Qualitätssicherungsmaßnahmen) (10 %).

Für den Nachweis der Eignung soll der Bewerbungsbogen zum
Teilnahmeantrag des Auftraggebers verwendet werden (siehe Ziffer VI.3).
Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der
gesetzlichen Vorgaben auch in Form von Eigenerklärungen
(Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von
Eigenerklärungen, Einheitliche Europäische Eigenerklärung) erbracht
werden. Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens
erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber und Bieter, die eine
Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Vergabeverfahrens
auffordern, sämtlich oder einen Teil der Nachweise beizubringen. Der
Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter,
an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur
Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweisvorgelegt hat, die
einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen. Auf die Möglichkeit
der Eignungsleihe auch bei Bietergemeinschaften wird hingewiesen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Stadtbad Braunschweig hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen
des Niedersächsischen Tariftreue-und Vergabegesetzes (NTVergG) zu
beachten. Mit dem Angebot ist daher eine Erklärung zur Einhaltung der
tarifvertraglichen und öffentlich-rechtlichen Bestimmungen gemäß
Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG) vorzulegen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 03/12/2018
Ortszeit: 13:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 07/12/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 4 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges
Verfahren. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite
Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren;

2) Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische
Vergabeportal Deutsche Vergabeportal ([5]www.dtvp.de). Die Unterlagen
für den Teilnahmeantrag stehen ausschließlich über den entsprechenden
Projektzugang auf der vorgenannten Plattform unter der URL nach Ziffer
I.3) dieser Bekanntmachung zur Verfügung. Ebenso sind dort bereits die
für die Angebotserstellung notwendigen Unterlagen abrufbar. Der
Auftraggeber bittet alle interessierten Unternehmen, sich unter dem
entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform zu
registrieren und die Vergabeunterlagen herunterzuladen. Ein
postalischer Versand von Vergabeunterlagen in Papierform erfolgt nicht;

3) Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des
Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag beim Auftraggeber einreichen.
Dieses Dokument ist, wie zuvor beschrieben, verfügbar;

4) Die Teilnahmeanträge und spätere Angebote sind zwingend elektronisch
über die Vergabeplattform einzureichen (s. Ziffer I.3));

5) Fragen im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind ausschließlich
elektronisch über das elektronische Vergabeportal Deutsches
Vergabeportal ([6]www.dtvp.de) an den Auftraggeber zu richten.
Antworten und Auskünfte werden vom Auftraggeber ebenfalls schriftlich
über dieses Vergabeinformationssystem erteilt;

6) Die mindestens 3, höchstens 10, qualifizierten Bewerber der Stufe 1
werden sodann auf Grundlage der Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zur
Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Die übrigen Bewerber werden
entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre
Nichtberücksichtigung informiert;

7) Für den Fall, dass mehr als 10 Bewerber die Eignungsanforderungen
erfüllen, erfolgt die Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie
folgt:

zur Gewichtung der einzelnen Eignungsnachweise sind die jeweiligen
Klammerzusätze aufgenommen,

für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine
Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren
Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in dem
Bewerbungsbogen aufgenommen sind,

die erreichte Punktzahl wird sodann mit der Gewichtung multipliziert
und ergibt die gewichtete Punktezahl. Grundlage für die Auswahl der
fünf Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten
Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die
Entscheidung per Los treffen. Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der
Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt.

8) Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu
unterzeichnen. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist der
Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem
bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen;

9) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YLKY3AQ
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für
Wirtschaftlichkeit und Verkehr
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
Telefon: +49 4131152340
Fax: +49 4131152943
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der
Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist
nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
02/11/2018

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References

1. mailto:h.garske@stadtbad-bs.de?subject=TED
2. http://www.stadtbad-bs.de/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLKY3AQ/documents
4. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YLKY3AQ
5. http://www.dtvp.de/
6. http://www.dtvp.de/

 
 
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