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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Heidelberg - Netzwerke
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018100909415308546 / 440235-2018
Veröffentlicht :
09.10.2018
Angebotsabgabe bis :
06.11.2018
Dokumententyp : Konzessionsbekanntmachung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Produkt-Codes :
32400000 - Netzwerke
DE-Heidelberg: Netzwerke

2018/S 194/2018 440235

Konzessionsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/23/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Heidelberg, vertreten durch den Eigenbetrieb Stadtbetriebe
Heidelberg
Postfach 105520
Heidelberg
69045
Deutschland
Kontaktstelle(n): Rechtsamt Vergabeabteilung
Telefon: +49 62215823325/7
E-Mail: [1]vergabeabteilung@heidelberg.de
Fax: +49 6221584623326
NUTS-Code: DE125

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.heidelberg.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.auftragsboerse.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Bewerbungen oder gegebenenfalls Angebote sind einzureichen elektronisch
via: [4]www.auftragsboerse.de
Bewerbungen oder gegebenenfalls Angebote sind einzureichen an die oben
genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Geförderter Breitbandausbau in der Stadt Heidelberg Ausschreibung
Netzbetrieb
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
32400000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Heidelberg beabsichtigt die Errichtung einer flächendeckenden
und zukunftssicheren NGA-Netzinfrastruktur nach dem
Bundesbreitbandförderprogramm. Die Netzinfrastruktur soll an einen
privatwirtschaftlichen Netzbetreiber verpachtet werden. Vertragspartner
wird die Stadt Heidelberg, vertreten durch den Eigenbetrieb
Stadtbetriebe Heidelberg. Der Netzbetreiber erweitert das passive
Infrastrukturnetz um die aktiven Netzkomponenten, betreibt das Netz,
stellt Endkundendienste bereit und gewährt
Diensteanbietern/Drittanbietern einen offenen Zugang.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Diese Konzession ist in Lose aufgeteilt: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE125
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ausgeschrieben wird die Verpachtung und der Betrieb des zu errichtenden
passiven NGA-Netzes im Rahmen der Vergabe einer
Dienstleistungskonzession. Der Netzbetreiber hat die zu errichtende
passive Breitbandinfrastruktur mit aktiven Netzkomponenten auszustatten
und dauerhaft einen störungsfreiendiskriminierungsfreien Netzbetrieb zu
gewährleisten, sodass das NGA-Netz im gesamten Zielgebiet für die Dauer
von mindestens 15 Jahren dem Stand der Technik entspricht. Der
Netzbetreiber stellt Endkundendienste bereit und gewährt
Diensteanbietern/Drittanbietern einen offenen Zugang zur Infrastruktur.
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat am
31.7.2017 gegenüber der Stadt einen vorläufigen Zuwendungsbescheid für
ein Betreibermodell nach der Nr. 3.2 der FörderRiL Breitband
erlassen.Die Stadt hat die Eigenschaft als Zuwendungsempfängern in
Abstimmung mit der Zuwendungsbehörde auf den Eigenbetrieb Stadtbetriebe
Heidelberg übertragen; die Stadt tritt aber nach außen mangels
Rechtspersönlichkeit des Eigenbetriebs als Vergabestelle auf.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
Laufzeit in Monaten: 180
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Vertragswert:

Der geschätzte Vertragswert beträgt ca. 4.8-5.3 Mio. EUR netto über die
Erstlaufzeit des Pacht- und Betriebsvertrags. Dieser Wert wurde durch
Wirtschaftlichkeitsberechnungen anhand Markt-Benchmark ermittelt. Es
wird ausdrücklich klargestellt, dass es sich hierbei lediglich um eine
Schätzung handelt. Es besteht kein Anspruch auf Erzielung des
geschätzten Umsatzes.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

(1) Wirksame Gründung/Eintragung in Register:

Zum Nachweis der wirksamen Gründung sind Angaben zu Firma, Rechtsform,
Sitz, Geschäftsleitung und Gegenstand (Satzungszweck, Tätigkeitsfelder)
des Unternehmens zu machen und soweit nach der Rechtsform oder
Tätigkeit erforderlich, ein gültiger Nachweis über die Eintragung im
Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbarer Nachweis des
jeweiligen Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (nicht älter als
12 Monate, gerechnet ab dem Tag der Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung), einzureichen;

(2) Eigenerklärungen zu § 123, 124 GWB: Eigenerklärungen entsprechend
des Gesetzeswortlauts;

(3) GZR: Eigenerklärung über Einträge des Unternehmens und der
vertretungsberechtigten Personen des Unternehmens in das
Gewerbezentralregister (GZR) bzw. in das Korruptionsregister, auf
gesonderte Anforderung Auszug aus dem Gewerbezentralregister bzw.
Korruptionsregister;

(4) TKG: Nachweis der Meldebestätigung nach § 6
Telekommunikationsgesetz (TKG).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

(1) Haftpflichtversicherung: Eigenerklärung über das Bestehen einer
Haftpflichtversicherung für Personen-,Sach- und (zumindest)
Vermögensfolgeschäden mit Angaben zur Deckungssumme, mindestens in Höhe
des Zweifachen des voraussichtlichen Auftragswerts der zu vergebenden
Leistung, differenziert nach Personen- sowie Sach- und
Vermögensschäden, auf gesonderte Anforderung auch Nachweis des
Versicherers;

(2) Wirtschaftlicher Umfang vergleichbarer Leistungen:

a) Eigenerklärung zum Umfang der Tätigkeit des Unternehmens in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in dem Tätigkeitsbereich der
Konzession (Betrieb einer Breitbandnetz-Infrastruktur für die
Internetversorgung für Endnutzer), z. B. nach Zahl der Aufträge, der
versorgten Anschlüsse und/oder Fläche oder ähnlichen Indikatoren

b) Eigenerklärung des Unternehmens über den in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielten Gesamtumsatz sowie den in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielten Umsatz mit
vergleichbaren Leistungen, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die Vergabestelle
fordert als vergaberechtliche Mindestbedingung (Mindeststandards) einen
Mindestumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren von
kumulativ 500 000,00 EUR [bis zu einer Höhe von maximal dem zweifachen
des voraussichtlichen Auftragswerts] aus Leistungen, die mit der
Maßnahme hier vergleichbar sind (Ausbau und Betrieb von FTTB/H-Netzen).

(3) Finanzielle Stabilität:

Eigenerklärung über finanziell hinreichende Stabilität und
Leistungsfähigkeit, um die Investitionen in die aktive Technik und den
Betrieb durchführen zu können, möglichst, auf besondere Anforderung
zwingend Bankerklärung zur finanziellen Situation des Unternehmens oder
entsprechende Auskunft einer Wirtschaftsauskunftsdatei (z. B.
Creditreform, Rating-Agentur).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Die Vergabestelle fordert als vergaberechtliche Mindestbedingung
(Mindeststandards) einen Mindestumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren von kumulativ 500 000,00 EUR [bis zu einer Höhe von
maximal dem zweifachen des voraussichtlichen Auftragswerts] aus
Leistungen, die mit der Maßnahme hier vergleichbar sind (Ausbau und
Betrieb von FTTB/H-Netzen).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

(1) Berufliche Erfahrung

a) Angaben zu technischen Lösungen und zur Hochwertigkeit der genutzten
Technik, z. B. Langlebigkeit, Upgrade-Fähigkeit (vgl. auch § 5 Abs. 6
1.Spiegelstrich NGA-RR);

b) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Kräfte, gegliedert
nach Berufsgruppen;

c) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Kräfte im Bereich
von Leistungen, die mit der Maßnahme vergleichbar sind (Ausbau und
Betrieb von FTTB/H-Netzen), gegliedert nach Berufsgruppen

Hinweis zu (1) a. und (1) b.: die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenanzahl von mindestens 10 in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren darf nicht unterschritten werden;

d) Benennung eines fachkundigen, deutschsprachigen Ansprechpartners für
das Projekt, z. B. auch Vorlageeines entsprechenden Lebenslaufs,

Hinweis:

Ausgeschlossen werden auf der Ebene der Eignung nur Bewerbungen mit
Ansprechpartnern, die aufgrund ihrer Ausbildung offensichtlich nicht in
der Lage sind, das Projekt zu bewältigen.

(2) Referenzen:

a) Referenzliste mit Erläuterungen zu abgeschlossenen Referenzprojekten
unter Angabe des jeweiligen Auftragswerts, in den letzten 3 Jahren
(gerechnet bis Ablauf der Bewerbungsfrist), die Leistungen zum
Gegenstand hatten, die mit dieser Maßnahme vergleichbar sind (Ausbau
und Betrieb von FTTB/H-Netzen), mit folgenden Angaben: Größe des
jeweiligen Netzgebiets, Art des Netzes (Technik) und Bandbreite,
Realisierungsmodell, ggf. Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand und
Ansprechpartner. Die Vergabestelle fordert als vergaberechtliche
Mindestbedingung (Mindeststandards) zumindest 2 abgeschlossene
Referenzprojekte im Referenzzeitraum (letzte 3 Jahre), das Leistungen
zum Gegenstand hatte, die mit dieser Maßnahme vergleichbar sind (Ausbau
und Betrieb von FTTB/H-Netzen) mit vereinbarter Vertragsdauern von
mindestens 7 Jahren und einem Volumen von mindestens 1 000
erschlossenen Anschlussnehmern; auf besondere Anforderung unter
Beifügung eines Referenzschreibens des Auftraggebers

Hinweise:

Die Mindestvorgaben zu den Referenzen sind auch nicht erfüllt, sofern
die Referenzgeber auf Anfrage der Konzessionsgeberin eine mangelhafte
Auftragsausführung (Ergebnisse und Arbeitsabläufe) bestätigen.

(3) Vertriebserfahrung:

a) Referenzliste Vertrieb (Endkundenakquise): Referenzliste zu
Projekten unter Angabe des jeweiligen Auftragswerts, bei denen das
Unternehmen Endkundenakquise (Anschlussnehmer-Akquise) für den
Anschluss an Breitbandnetze für die Internetversorgung betrieben hat
(können mit unter (2) genannten Projekten identisch sein). Die
anfängliche Akquisephase des Projekts darf nicht weiter als 3 Jahre
zurückliegen. Die Vergabestelle fordert als vergaberechtliche
Mindestbedingung zumindest die Durchführung einer Vermarktung
mindestens eines vergleichbaren Projekts im Referenzzeitraum (letzte 3
Jahre).

Hinweise:

Die Mindestvorgaben zu den Referenzen sind auch nicht erfüllt, sofern
die Referenzgeber auf Anfrage der Konzessionsgeberin eine mangelhafte
Auftragsausführung (Ergebnisse und Arbeitsabläufe) bestätigen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Hinweis zu (1)a. und (1)b.: die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenanzahl von mindestens 10 in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren darf nicht unterschritten werden.

Zu (2)a. Die Vergabestelle fordert als vergaberechtliche
Mindestbedingung (Mindeststandards) zumindest 2 abgeschlossene
Referenzprojekte im Referenzzeitraum (letzte 3 Jahre), das Leistungen
zum Gegenstand hatte, die mit dieser Maßnahme vergleichbar sind (Ausbau
und Betrieb von FTTB/H-Netzen) mit vereinbarter Vertragsdauern von
mindestens 7 Jahren und einem Volumen von mindestens 1 000
erschlossenen Anschlussnehmern; auf besondere Anforderung unter
Beifügung eines Referenzschreibens des Auftraggebers

Zu(3)a. Die Vergabestelle fordert als vergaberechtliche
Mindestbedingung zumindest die Durchführung einer Vermarktung
mindestens eines vergleichbaren Projekts im Referenzzeitraum (letzte 3
Jahre).

Hinweise zu (2)a. und (3)a.:

Die Mindestvorgaben zu den Referenzen sind auch nicht erfüllt, sofern
die Referenzgeber auf Anfrage der Konzessionsgeberin eine mangelhafte
Auftragsausführung (Ergebnisse und Arbeitsabläufe) bestätigen.
III.1.5)Angaben über vorbehaltene Konzessionen
III.2)Bedingungen für die Konzession
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Konzessionsausführung:

Sowohl bei der Vergabe des Netzbetriebes als auch bei der Durchführung
des Auftrags durch den Netzbetreiber sind die Bedingungen des
Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur zum
Bundesbreitbandförderprogramm zu beachten.
III.2.3)Angaben zu den für die Ausführung der Konzession
verantwortlichen Mitarbeitern
Pflicht zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Mitarbeiter, die für die Ausführung der betreffenden Konzession
eingesetzt werden

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen oder den
Eingang der Angebote
Tag: 06/11/2018
Ortszeit: 11:00
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Zum Verfahren:

Das Ausschreibungsverfahren erfolgt zweistufig als
Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.
Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Nachweise sind
bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin unter
[5]www.auftragsboerse.de in deutscher Sprache und mit den
erforderlichen Unterschriften (bei Bewerbergemeinschaften vom
bevollmächtigten Vertreter) einzureichen. Sofern etwaige Bewerber ihren
Teilnahmeantrag sowie die geforderten Erklärungen und Nachweise nicht
unter [6]www.auftragsboerse.de einreichen, macht die Stadt Heidelberg
von ihrem Recht aus § 81 Abs. 1 VgV Gebrauch und verlangt, dass der
Teilnahmeantrag sowie die geforderten Erklärungen und Nachweise in
Papierform an die unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle in deutscher
Sprache und mit den erforderlichen Unterschriften (bei
Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) einzureichen
sind. Es wird bereits zu diesem Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass die
Stadt Heidelberg auch für die spätere Angebotsphase verlangt, dass die
Angebote sowie die erforderlichen Unterlagen in Papierform an die unter
Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle in deutscher Sprache und mit den
erforderlichen Unterschriften (bei Bewerbergemeinschaften vom
bevollmächtigten Vertreter) einzureichen sind, sofern die Bieter ihr
Angebot sowie die erforderlichen Unterlagen nicht unter
[7]www.auftragsboerse.de einreichen. Die Vergabestelle überprüft
zunächst die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge auf formale
Richtigkeit und Vollständigkeit sowie aufvergaberechtliche
Ausschlussgründe. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge
unvollständig sind, kann die Stadt nach eigenem Ermessen die
betreffenden Bewerber auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb
einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen
(fristwahrend auch per Fax oder E-Mail). Dieses Recht zur Nachforderung
von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung der Stadt für die
Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer
fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen.
Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die
Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Bei den
danach verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft,
ob sie die unter Ziff. III.1.1), III.1.2) und III.1.3) aufgeführten
Kriterien erfüllen. Bewerber, die diese nicht erfüllen, scheiden aus.
Die dann noch verbleibenden Bewerber werden zur Abgabe eines
indikativen Erstangebots aufgefordert.

Die Stadt Heidelberg ist im Rahmen des Bundesbreitbandförderprogramms
Zuwendungsempfängerin und an förderrechtliche Vorgaben gebunden. Die
Bewerber/die Bieter haben einschlägige Vorgaben für das
Vergabeverfahren ebenfalls zu beachten. Der förderrechtliche Rahmen ist
den Bestimmungen zum Bundesbreitbandförderprogramm zu entnehmen.

Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind von Bewerbern an die unter
Ziff.I.1) genannte Kontaktstelle bis zum 23.10.2018, 11.00 Uhr
ausschließlich über [8]www.auftragsboerse oder per E-Mail zu richten.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76137
Deutschland
Telefon: +49 7219264049
Fax: +49 7219263985
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/10/2018

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References

1. mailto:vergabeabteilung@heidelberg.de?subject=TED
2. http://www.heidelberg.de/
3. http://www.auftragsboerse.de/
4. http://www.auftragsboerse.de/
5. http://www.auftragsboerse.de/
6. http://www.auftragsboerse.de/
7. http://www.auftragsboerse.de/
8. http://www.auftragsboerse/

 
 
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