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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Frankfurt am Main - Umweltplanung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018100909401008438 / 440168-2018
Veröffentlicht :
09.10.2018
Angebotsabgabe bis :
08.11.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
90712000 - Umweltplanung
DE-Frankfurt am Main: Umweltplanung

2018/S 194/2018 440168

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Frankfurt am Main
60486
Deutschland
Kontaktstelle(n): Babkova, Lucia
Telefon: +49 6926545549
E-Mail: [1]lucia.babkova@deutschebahn.com
Fax: +49 6926543457
NUTS-Code: DE712

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFile
s.ashx?subProjectId=OS24htcdl%2bE%3d
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
I.6)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ausbaustrecke/Neubaustrecke Trassenfindung im Suchraum Fulda -
Gerstungen
Referenznummer der Bekanntmachung: 18FEI35177
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
90712000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Bahnprojekt Ausbaustrecke/Neubaustrecke Fulda-Gerstungen verbindet
die vorhandenen bzw. bereits ausgebauten Fernverkehrsstrecken zwischen
Frankfurt und Erfurt. Dieses hat gemeinsam mit dem Ausbau/Neubau der
Strecke FrankfurtFulda das Ziel, zusätzliche Kapazität und
Fahrzeitreduzierungen auf dem Korridor Frankfurt-Fulda-Erfurt-Berlin zu
ermöglichen. Damit wird auch eine optimale Verknüpfung zum Taktknoten
Erfurt geschaffen, der einen zentralen Knotenpunkt im deutschen
Fernverkehrsnetz darstellt.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
90712000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE712
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Inhalt der zu erbringenden Leistung erstreckt sich auf die
Vorbereitung und die Durchführung eines Raumordnungsverfahrens und auf
die technische Planung im Niveau einer Machbarkeitsstudie als
Unterstützung des Umweltplaners bei der Erarbeitung einer
Antragsvariante für das Raumordnungsverfahren.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/03/2019
Ende: 30/06/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Hier (III.1.1) brauchen keine Nachweise vorgelegt werden, Bitte
beachten Sie, dass Sie zur Angebotslegung die nachfolgend dargestellten
Erklärungen tätigen müssen (in der Angebotserklärung zum
Ingenieurvertrag):

1) Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren
anhängig ist;

2)Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im
Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB
keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat
und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in
Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln;

3) Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen,
insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur
Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-,
Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie
Verpflichtungen z. B.

Gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c
Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung, dass in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren
mindestens ein Projekt mit Umweltplanungsleistungen für
Infrastrukturvorhaben mit einem Auftragvolumen in Höhe von mindestens
1,25 Mio EUR durchgeführt wurde. Das Auftragsvolumen kann auch als
Eigenanteil in einer Planungsgemeinschaft nachgewiesen werden. Bei
Beitergemeinschaften muss dieser Nachweis von mindestens einem der
Partner erbracht werden;

2) Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in
Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung, dass in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren
mehr als 8 Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt im Unternehmen beschäftigt
waren und diese über mind. 3 Jahren Berufserfahrung auf den Gebieten
RO, UVP, Natura 2000 oder Artenschutz verfügen. Bei
Beitergemeinschaften muss dieser Nachweis von mindestens einem der
Partner erbracht werden;

2) Erklärung, dass in den letzten 5 Geschäftsjahren Projekte mit
Honorarsummen jeweils größer 250 T in den Fachbereichen Raumordnung
und Umweltverträglichkeitsprüfung und Artenschutzprüfungen inklusive
FFH-Verträglichkeitsprüfungen ausgeführt wurden. Das Auftragsvolumen
kann auch als Eigenanteil in einer Planungsgemeinschaft nachgewiesen
werden. Bei Beitergemeinschaften muss dieser Nachweis von mindestens
einem der Partner für die vorgenannten Fachbereiche erbracht werden.
(Es ist in der Tabellenform anzugeben: Projekt/Objekt, Auftraggeber,
Auftragssummen, Leistungsbild/Leistungsumfang);

3) Nachweis über 3 ausgeführte oder noch laufende Forschungsvorhaben in
den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren, im Bereich
Raumordnungsverfahren bzw. Alternativenprüfung im Rahmen der UVP
für Eisenbahn- oder Straßenbauverfahren;

4) Erklärung, dass das einzusetztende Projektteam aus min. 3 Personen
mit beruflicher Qualifikation im Bereich Raum-, Landschafts- und
Umweltplanung besteht.

5) Für jede dieser Personen ist ein Nachweis über jeweils min. 5 Jahre
Berufserfahrung und Mitarbeit in min. 3 vergleichbaren Projekten
(Raumverträglichkeits- und/oder Umweltverträglichkeitsprüfungen für
Neubauprojekte Schiene oder Straße) vorzulegen. Erklärung, dass das
Projektteam uneingeschränkt für die vorgesehene Leistung verfügbar ist.
(Es ist in der Tabellenform anzugeben: Name
Mitarbeiter/Qualifikation/Berufserfahrung/Projekte/Auftraggeber/Leistun
gsbild/Leistungsumfang);

6) Erklärung, dass das Projektteam uneingeschränkt für die vorgesehene
Leistung verfügbar ist;

7) Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems
nach DIN EN ISO 9001:2008 oder vergleichbar;

8) Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen
Unternehmen.
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/11/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die
Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der
Deutschen Bahn AG zulässig. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind
zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht
akzeptiert.

Auflistung nach o. g. und u.g. Reihenfolge in einer Anlage (eine
pdf-Datei) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen
werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.$ Darüber hinausgehende
Unterlagen sind nicht erwünscht.

Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag
vorzulegen. Bitte versuchen Sie sich wirklich kurz zu halten und fassen
Sie die Erklärungen zu III1.1-1.3 und VI. auf maximal 20 Seiten (ggf.
anpassen) zusammen (Eigenerklärungen). Bei Abgabe eines
Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft,
sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG
registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte
Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen
Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im
Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften
ist zulässig. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren
sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter
Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung
spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur
Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält
sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb
von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der

Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu
beantworten;

2) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten
weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden
(gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG /
verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei
Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes
einzelne Gemeinschaftsmitglied.

Beauftragte Unternehmen:

Schüßler Plan, Ammonstraße 10, 01069 Dresden Machbarkeitsstudie
Planungsgemeinschaft Bahn Mitte, c/o PlanB, Hermannröder Straße 19A,
37249 Neu Eichenberg Scoping, Faunistische Planraumanalyse

3) Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für
Geschäftspartner ([5]http://www.deutschebahn. com/
lieferantenqualifizierung _ downloads) oder die BMEVerhaltensrichtlinie
([6]https://www.bme. de/ fileadmin/_ horusdam/ 2065- BME- Code_
of_Conduct_ deutsch. pdf) oder einen eigenenVerhaltenskodex, der im
wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt,
einhalten wird;

4) Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und
Korruptionsprävention;

5) Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen
Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist;

6) Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns
(aktive und nicht mehr aktive wie Pensionäre und Rentner) sowie über
die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des
Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu
einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.

7) Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem
Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15
ff. AktG verbundenen Unternehmens.

a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu
beeinflussen;

b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es
unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte oder

c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die
Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst
nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe
der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15
Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§
134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt
ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von
10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus
der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum
Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3,
Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB
genannten Fristen verwiesen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/10/2018

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4. http://www.deutschebahn.com/bieterportal
5. http://www.deutschebahn/
6. https://www.bme/

 
 
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