Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Reparatur und Wartung von Maschinen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018091409224966968 / 401549-2018
Veröffentlicht :
14.09.2018
Angebotsabgabe bis :
23.10.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
50530000 - Reparatur und Wartung von Maschinen
50531400 - Reparatur und Wartung von Kräne
42410000 - Hebezeuge und Fördermittel
DE-Berlin: Reparatur und Wartung von Maschinen

2018/S 177/2018 401549

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Technische Universität Berlin, Der Präsident, Abt. IV Gebäude- und
Dienstemanagement
Straße des 17. Juni 135
Berlin
10623
Deutschland
Kontaktstelle(n): Submissionsstelle
Telefon: +49 30314-22146
E-Mail: [1]vergabestelle@tu-berlin.de
Fax: +49 30314-79549
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.tu-berlin.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]http://www.berlin.de/vergabeplattform/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]http://www.berlin.de/vergabeplattform/
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Instandhaltung von Krananlagen und Hebezeuge in diversen Gebäuden der
Technischen Universität Berlin
Referenznummer der Bekanntmachung: Vergabe-Nr. OV-120-18
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
50530000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Instandhaltung (Wartung/Inspektion, UVV-Prüfung, Reparatur und
Störungsbeseitigung) für Krananlagen, Hebezeuge und bühnen, Hub- und
Zuggeräte, Anschlagmittel in verschiedenen Gebäuden der Technischen
Universität Berlin.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
50531400
42410000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Technische Universität Berlin

Diverse Gebäude

Straße des 17. Juni 135

10623 Berlin
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Instandhaltung (Wartung/Inspektion, UVV-Prüfung, Reparatur und
Störungsbeseitigung) für ca. 257 Stck. Krananlagen, Hebezeuge und
bühnen, Hub- und Zuggeräte, Anschlagmittel in verschiedenen Gebäuden
der Technischen Universität Berlin.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2019
Ende: 31/12/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die nachstehenden Eigenerklärungen sind von den Bietern bzw. jedem
Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bieter/
Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare Nachweise ihres
Herkunftslandes vorlegen; der Gleichwertigkeitsnachweis des jeweiligen
vergleichbaren Nachweises ist mit dem Angebot vorzulegen:

1) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Vordruck Eigenerklärung
zur Eignung" (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 321] liegt den
Vergabeunterlagen bei, alternativ kann auch die Bescheinigung der
Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis
(ULV-Bescheinigung) bzw. eine Bescheinigung anderer geeigneter
Präqualifikationsstellen vorgelegt werden.);

2) Eigenerklärung gemäß Vordruck Eigenerklärung zu Tariftreue,
Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen" nach § 1 Abs. 2, 4
Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (Ein entsprechendes
Formblatt [Wirt 322] liegt den Vergabeunterlagen bei.);

3) Eigenerklärung gemäß Vordruck Eigenerklärung zur Einhaltung der
ILO-Kernarbeitsnormen" nach § 8 Berliner Ausschreibungs- und
Vergabegesetz (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 326] liegt den
Vergabeunterlagen bei.);

4) Eigenerklärung gemäß Vordruck Erklärung zur Förderung von Frauen
und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie" nach § 9
Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz i.V.m. § 1 Abs. 2
Frauenförderverordnung [FFV] (Ein entsprechendes Formblatt [Wirt 359]
liegt den Vergabeunterlagen bei.);

5) Eigenerklärung zur ggf. bestehenden Verknüpfung/Zusammenarbeit mit
Mutter- bzw. Tochterunternehmen";

6) Eigenerklärung zur ggf. bestehenden Bietergemeinschaft und ggf.
vorgesehenen Nachunternehmen

Der Bieter kann an Stelle der geforderten Eigenerklärungen eine
Einheitliche Europäische Eigenerklärung gemäß § 50 VgV vorlegen.

Das Unternehmen verpflichtet sich, auf gesonderte Aufforderung durch
den Auftraggeber gem. § 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz
vom 8.7.2010 für den Fall, dass es keine gültige Bescheinigung aus dem
Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder dem
Präqualifikationsverzeichnis vorgelegt hat, durch

Unterlagen, die nicht älter als 6 Monate sind, den Nachweis der
vollständigen Entrichtung von Beiträgen nachzuweisen. Die Unterlagen
müssen ausgestellt sein von dem zuständigen in- oder ausländischen
Sozialversicherungsträger.

Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll,
zur Bestätigung der Erklärung zum § 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw.
§ 21 Mindestlohngesetz einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister
(§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern.

Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll,
zur Bestätigung der Erklärung zum Korruptionsregister eine Abfrage beim
Korruptionsregister durchführen.

Hinweis: Eingereichte Eigenerklärungen sind durch den Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, vor Zuschlagserteilung
nach Aufforderung durch die Vergabestelle kurzfristig durch Vorlage
entsprechender Nachweise bzw. Bescheinigungen der zuständigen Stellen
zu bestätigen.

Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2 sowie III.1.3).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

7) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten
3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;

8) Eigenerklärung über das Bestehen einer
Betriebhaftpflichtversicherung.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Als Mindestanforderung an die Betriebhaftpflichtversicherung gelten die
folgenden Deckungssummen je Schadensfall:

mind. 1,5 Mio. EUR für Sachschäden,

mind. 500.000,00 EUR für Vermögensschäden,

unbegrenzt für Personenschäden.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

9) Eigenerklärung über das jährliches Mittel der Arbeitnehmer,
aufgeschlüsselt nach kaufmännischen und gewerblichen Mitarbeitern;

10) Eigenerklärung zur beruflichen Qualifikation d. tatsächlichen
Leistungserbringern/ Führungskräfte (Zeugnisse, Diplome,
Studiennachweise, Bescheinigung über die berufliche Befähigung);

11) Eigenerklärungen zur mit der Ausschreibung vergleichbarer
Referenzen (durch Angabe vom Auftragsvolumen, Auftraggeber,
Ansprechpartner, Telefon);

12) Eigenerklärung zur Nutzung eines Qualitätssicherungssystems;

13) Eigenerklärung über mindestens 2 für die TU Berlin vorgesehene
Kundendienstmonteure mit Befähigung zur Prüfung von Krananlagen und
Hebezeuge, wobei ein Mitarbeiter Sachverständiger für Krananlagen und
Hebezeuge sein muss;

14) Eigenerklärung zur Bereitstellung von kostenlosen Prüfgewichten bis
20t in transportfähiger Stückelung inkl. Transport;

15) Eigenerklärung zur Bereitstellung von kostenlosen geprüften
Zugangssystemen für die Auftragserbringung (z. B. Rollrüstung, Leitern,
Hebebühnen) inkl. Transport sowie Auf-/Abbau.

Folgende Nachweise sind ggf. auf gesondertem Verlangen der
Vergabestelle vorzulegen:

a) Nachweis für den Mitarbeiter, welcher Sachverständiger für
Krananlagen und Hebezeuge ist;

b) Qualifizierungsnachweis für Befähigte Person für Hebezeuge" für die
zwei vorgesehenen Kundendienst-Mitarbeiter.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Teilnahme an der Objektbesichtigung
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 23/10/2018
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 10/12/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 23/10/2018
Ortszeit: 11:00
Ort:

Technische Universität Berlin

Straße des 17. Juni 135

10623 Berlin

Raum H 1073

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

(1) Die Bewerbung und die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur
über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin
[5]http://www.berlin.de/vergabeplattform/ erfolgen. Die Unterlagen
werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform
bereit gestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen
mehr in Papier versendet. Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren
Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der
Vergabeplattform des Landes Berlin
[6]http://www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWO tender notwendig;

(2) Die Einreichung/ Abgabe der Angebote kann elektronisch
(elektronisch in Textform ohne Signatur bzw. mit qualifizierter
elektronischer oder fortgeschrittener elektronischer Signatur) über die
Vergabeplattform des Landes Berlin oder weiterhin konventionell in
Papierformat erfolgen;

(3) Die Anforderung der Vergabeunterlagen sowie die Angebote und deren
Anlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und einzureichen;

(4) Der Bieter/ die Bieterin hat zu beachten, dass sein Angebot an der
dafür vorgesehenen Stelle rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Bei der
Abgabe des Angebotes elektronisch in Textform" ist der Name der
natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Bei Teilnahme
am elektronischen Vergabeverfahren mit qualifizierter o.
fortgeschrittener Signatur erfolgt die rechtsverbindliche Unterschrift
des Angebotes durch die elektronische Signatur;

(5) Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat entweder über
die Vergabeplattform oder alternativ schriftlich / per Fax / E-Mail
unter Angabe der Vergabe-Nr. OV-120-18 zu erfolgen. Andere,
insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet. Fragen
der Bieter werden in neutralisierter Form allen Bietern zugänglich
gemacht. Die Kommunikation im Verfahren erfolgt in deutscher Sprache.

Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben
müssen bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist angefordert
werden;

(6) Hinweis: Eine automatische Information über Änderungen oder
Konkretisierungen der Vergabeunterlagen erfolgt nur an alle
registrierten Bewerber. Nichtregistrierte Interessenten sind
verpflichtet, sich eigenverantwortlich über Änderungen etc. auf der
Vergabeplattform des Landes Berlin
[7]http://www.berlin.de/vergabeplattform/ zu informieren;

(7) Der Bieter/ die Bieterin hat zur Situation seines Unternehmens
gemäß Abschnitt III die geforderten Erklärungen vollständig mit dem
Angebot abzugeben, es sei denn, der Auftraggeber hat ausdrücklich etwas
anderes bestimmt. Diese sind in deutscher Sprache (bei ausländischen
Bietern: Erklärungen / Nachweise, die den geforderten Erklärungen
vergleichbar sind und in beglaubigter deutscher Übersetzung)
vorzulegen. Für bietende Unternehmen, die ihren Firmensitz nicht in der
Bundesrepublik Deutschland haben, gilt die Vorlage gleichwertiger
Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem
das Unternehmen ansässig ist.

Erklärungen und Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer
Bietergemeinschaft und für alle Nachunternehmer einzureichen.

Eignungsnachweise und Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis
auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen
binnen Frist nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt
das Angebot unberücksichtigt;

(8) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der
geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1,
7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und
sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag,
die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen
Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an
Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den
Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung für die
Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 309013-8316
E-Mail: [8]vergabekammer@senwtf.berlin.de
Fax: +49 309013-7613
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen
Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach
Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang
der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135
Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne
dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.

Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen
Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht
missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne
dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer des Landes Berlin
Berlin
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/09/2018

[BUTTON] ×

Direktlinks

HTML ____________________
PDF ____________________
PDFS ____________________
XML ____________________
[BUTTON] Schließen

References

1. mailto:vergabestelle@tu-berlin.de?subject=TED
2. http://www.tu-berlin.de/
3. http://www.berlin.de/vergabeplattform/
4. http://www.berlin.de/vergabeplattform/
5. http://www.berlin.de/vergabeplattform/
6. http://www.berlin.de/vergabeplattform/
7. http://www.berlin.de/vergabeplattform/
8. mailto:vergabekammer@senwtf.berlin.de?subject=TED

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau