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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Landshut - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018091409181766717 / 401299-2018
Veröffentlicht :
14.09.2018
Angebotsabgabe bis :
16.10.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
90500000 - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
DE-Landshut: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen

2018/S 177/2018 401299

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landkreis Landshut, Sachgebiet Abfallwirtschaft
Veldener Straße 15
Landshut
84036
Deutschland
Kontaktstelle(n): Landkreis Landshut, Sachgebiet Abfallwirtschaft
E-Mail: [1]Gernot.Geissler@landkreis-landshut.de
Fax: +49 871-408-163120
NUTS-Code: DE227

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www.landkreis-landshut.de/
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.landkreis-landshut.de/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Umwelt

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Übernahme, Transport und Vermarktung/Verwertung von Altholz im
Landkreis Landshut Landshut.
Referenznummer der Bekanntmachung: 21040-2 LA AH 2018
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
90500000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Übernahme, Transport und Vermarktung/Verwertung von Altholz im
Landkreis Landshut.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 657 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
90500000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE227
Hauptort der Ausführung:

Landkreis Landshut
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Für die Übernahme, Transport und Vermarktung/Verwertung von Altholz im
Landkreis Landshut ist folgendes Leistungsbild erforderlich:

Übernahme des Altholzes von den Altstoffsammelstellen inkl. Transport
und Verwiegung / Massenfeststellung (in 2017 1.315 Abholungen)

Vermarktung/Verwertung des Altholzes (in 2017 ca. 3 200 Mg)

Die angegebenen Mengen können sich in den Folgejahren ändern. Es wird
darauf hingewiesen, dass die angegebenen Mengen unverbindlich sind,
hieraus keine Umsatzgarantie abgeleitet werden kann und
Mengenänderungen im Rahmen der unter Teil B, Ziffer 3.3 definierten
Bandbreite zu keinen Veränderungen der Angebotspreise führen.

Die Ausschreibung erfolgt gemäß den Bestimmungen der Vergabeverordnung
(VgV) und des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

Weiteres siehe Auftragsunterlagen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 657 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/05/2019
Ende: 30/04/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Vertragsdauer kann als Option zweimal um je ein Jahr verlängert
werden.

Voraussetzung für die Vertragsverlängerung ist die ausdrückliche
schriftliche Zustimmung beider Vertragspartner bis spätestens 12 Monate
vor Vertragsablauf.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Vertragsdauer kann als Option zweimal um je 1 Jahr verlängert
werden.

Voraussetzung für die Vertragsverlängerung ist die ausdrückliche
schriftliche Zustimmung beider Vertragspartner bis spätestens 12 Monate
vor Vertragsablauf.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Der unter Ziffer II.1.5 angegebene geschätzte Gesamtwert bzw. unter
Ziffer II.2.6 angegebene geschätzte Wert stellt die Summe der
geschätzten Kosten und Erlöse während der Vertragslaufzeit inkl.
Optionen dar.

Weiteres siehe Auftragsunterlagen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der
Angebotserklärung die nachfolgend genannten Unterlagen vom Bieter / den
Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt (vgl. §122 GWB). Soweit
Leistungen auf Nachunternehmer übertragen werden, sind vom Bieter für
diese entsprechende Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf
Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen.

Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend
aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seine Eignung durch
Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet
erachtet werden, nachweisen. Gem. § 48 (3) VgV wird die Vorlage einer
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV als vorläufiger
Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
akzeptiert.

Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen
zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält
er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.

Für Unternehmen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland, die
gewerblich tätig sind: Nachweis des Eintrages im Berufs- oder
Handelsregister oder der Gewerbeanmeldung, für Unternehmen aus anderen
Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft ein vergleichbarer
Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes (§ 44 (1) VgV,
siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters, ob ein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die
Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt
wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 124 (1)
2. GWB, siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters, ob sich das Unternehmen in
Liquidation befindet (§ 124 (1) 2. GWB, siehe Formblatt F 05, Teil E
der Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe gemäß §
123 GWB vorliegen, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage
stellen (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters (siehe Formblatt F05, Teil E der
Vergabeunterlagen), dass er in den letzten 2 Jahren nicht

Gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder

Gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder

Gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz

Mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer
Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als
2 500 EUR belegt worden ist.

Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne der
vorgenannten Vorschriften stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung
einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten
gleich (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).

Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den
Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen
Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt
für Justiz anfordern (siehe Formblatt F05, Teil E der
Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters, dass er die Verpflichtung zur
Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, soweit er der Pflicht zur
Beitragszahlung unterliegt (§ 123 (4) GWB siehe Formblatt F05, Teil E
der Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters zur Mitgliedschaft in einer
Berufsgenossenschaft bzw. zum Abschluss eines ausreichenden
Unfallversicherungsschutzes (für Unter-nehmen aus anderen
Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft) (siehe Formblatt F06,
Teil E der Vergabeunterlagen).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der
Angebotserklärung die nachfolgend genannten Unterlagen vom Bieter / den
Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt (vgl. §122 GWB). Soweit
Leistungen auf Nachunternehmer übertragen werden, sind vom Bieter für
diese entsprechende Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf
Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen.

Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend
aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seine Eignung durch
Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet
erachtet werden, nachweisen. Gem. § 48 (3) VgV wird die Vorlage einer
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV als vorläufiger
Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
akzeptiert.

Schriftliche Erklärung des Bieters über den Umsatz des Unternehmens in
den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter
Einschluss des Anteils bei gemein-sam mit anderen Unternehmen
ausgeführten Leistungen (siehe Formblatt F05, Teil E der
Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters, dass er eine Berufs- oder
Betriebshaftpflicht mit mindestens einer Deckungssumme je Schadensfall
von mindestens 1 500 000,00 EUR für Personenschäden, 500 000,00 EUR für
Sach- und Vermögensschäden und 150 000,00 EUR für Bearbeitungsschäden
abschließen und während des Vertragszeitraums aufrecht halten wird
(siehe Teil E, Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters, dass er als Betreiber einer dem
Umwelthaftungsgesetz unterfallenden Anlage, die zur Auftragserfüllung
eingesetzt wird, zur Abdeckung seiner Haftung eine ausreichende
Versicherung abschließt und während des Vertragszeitraums
aufrechterhalten wird. (siehe Teil E, Formblatt F05, Teil E der
Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters, dass er die in Deutschland
geltenden Mindestlöhne für die Entsorgungswirtschaft an seine
Beschäftigten und ggf. Leiharbeitskräfte bezahlt (siehe Formblatt F06,
Teil E der Vergabeunterlagen).

Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen
zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält
er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der
Angebotserklärung die nachfolgend genannten Unterlagen vom Bieter / den
Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt (vgl. §122 GWB). Soweit
Leistungen auf Nachunternehmer übertragen werden, sind vom Bieter für
diese entsprechende Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf
Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen.

Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend
aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seine Eignung durch
Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet
erachtet werden, nachweisen. Gem. § 48 (3) VgV wird die Vorlage einer
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV als vorläufiger
Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
akzeptiert.

Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen
zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält
er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.

Angabe von mindestens zwei vergleichbaren Referenzprojekten in den
letzten drei Jahren (Vertragslaufzeit mindestens ein Jahr) für die
Leistungen zu Übernahme und Transport von an Altstoffsammelstellen /
Wertstoffhöfen erfassten Abfällen, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, unter Angabe des Auftragszeitraumes sowie Angaben
zum Auftraggeber (Ort, Ansprechpartner, Telefon-Nr.). Die Referenzen
können dabei zur Bestätigung der Zuverlässigkeit herangezogen werden
(siehe Formblatt F 05, Teil E der Vergabeunterlagen).

Angabe der Anzahl der in den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren im
Durchschnitt beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Beschäftigten
und Führungskräften (siehe Formblatt F05, Teil E der
Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters, dass er die für die Durchführung
der in der Leistungsbeschreibung dargestellten Dienstleistung geltenden
gesetzlichen und technischen Richtlinien in der zum Zeitpunkt der
Dienstleistungserbringung gültigen Fassung beachtet und einhält sowie
die hierfür erforderlichen Genehmigungen besitzt (Formblatt F06, Teil E
der Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters, dass für die Leistungen Übernahme
und Transport (Beförderung) sowie von Handeln oder Makeln und ggf.
Lagern oder Behandeln (evtl. Verwerten) von Altholz spätestens zum
Leistungsbeginn die Zulassung(en) als Entsorgungsfachbetrieb(e)
(deutsche Unternehmen) oder vergleichbare(n) Zertifizierung(en)
(ausländische Unternehmen) vorliegen (siehe auch Formblatt F06, Teil E
der Vergabeunterlagen).

Schriftliche Erklärung des Bieters, dass er für den Transport von
Altholz bei der Übernahme von den Sammelstellen des Bringsystems
ausschließlich umweltfreundliche Fahrzeuge einsetzt, die mindestens die
EURO 5 Norm einhalten (Formblatt F08, Teil E der Vergabeunterlagen).

Firmendarstellung der / des Unternehmen/s mit Angaben über
Konzernzugehörigkeit, Größe und die zur Verfügung stehende technische
Ausrüstung für die Abwicklung der zu vergebenden Leistung.

Detaillierte Beschreibungen der Ausführung der ausgeschriebenen
Teilleistungen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit. Insbesondere ist
hierbei auf folgende Punkte einzugehen:

Durchführung der Übernahme und des Transports inkl. Verwiegung des
Altholzes,

Darstellung des Konzeptes zur Vorbereitung zur Vermarktung/Verwertung
des Altholzes,

Darstellung des Konzeptes zur Vermarktung/Verwertung des Altholzes.

Benennung und Beschreibung des Standorts / der Standorte für die
Verwiegung des Altholzes.

Die Vergabestelle behält sich vor, zu den vorgenannten Erklärungen
zusätzliche Erläuterungen und Belege anzufordern.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Siehe Auftragsunterlagen
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 16/10/2018
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 23/11/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 16/10/2018
Ortszeit: 11:00
Ort:

Landkreis Landshut

Sachgebiet Abfallwirtschaft

Veldener Straße 15

84036 Landshut

Deutschland / Germany
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Die Öffnung der Angebote erfolgt gemäß §55 VgV.

Die Bieter sind gemäß §55 (2) VgV bei der Öffnung der Angebote nicht
zugelassen.

Verspätet eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Bis
zum Ablauf der Angebotsfrist können Angebote schriftlich oder per Fax
zurückgezogen werden.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die in Ziffer III.1.1 bis III.1.3 genannten Unterlagen sollen
vollständig eingereicht werden. Stellt der Auftraggeber im Rahmen der
Prüfung des Angebots fest, dass bestimmte Unterlagen fehlen, so kann er
diese unter Setzung einer Nachfrist vom Bewerber anfordern. Reicht der
Bewerber die geforderten Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten
Nachfrist ein, so wird das Angebot nicht berücksichtigt.

Die Vergabeunterlagen sind vom Interessenten unverzüglich nach Erhalt
genau durchzusehen, insbesondere auf möglicherweise fehlende Seiten.

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Interessenten
Fehler, Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, so hat er die Vergabestelle
unverzüglich schriftlich per Telefax oder E-Mail unter genauer
Benennung der Unklarheiten darauf hinzuweisen (siehe auch Ziffer 19
Teil A der Vergabeunterlagen).

Die Antworten der Vergabestelle auf Anfragen werden allen Bietern
soweit zweckdienlich in Form von Bieterinformationen per Telefax
übermittelt, bzw. stellt diese auf der Homepage des Landkreises
Landshut unter dem Link: [4]https://www.landkreis-landshut.de/ zur
Verfügung. Wichtige Aufklärungen zur Vorbereitung der Angebote werden
zeitgleich mit der Fragenbeantwortung allen Bietern zur Kenntnis
gebracht.

Sollten die Bieter bei Abforderung der Vergabeunterlagen noch keine
freiwillige Registrierung über nachfolgende E-Mail-Adresse
([5]Gernot.Geissler@landkreis-landshut.de) oder per Telefax (Fax-Nr.
+49 (0) 871 / 408 16 31 20) vorgenommen haben, sollte dies im eigenen
Interesse unverzüglich nachgeholt werden. Den Bieterinformationen wird
jeweils ein Empfangsbekenntnis beigefügt sein. Dieses ist unverzüglich
vom Bieter zu unterzeichnen und an die angegebene Anschrift bzw.
Telefax-Nr. zurückzusenden.

Sollte eine Registrierung nicht erfolgen, so liegt die Verantwortung,
alle relevanten Informationen des Verfahrens erhalten zu haben, auf
Seiten des Interessenten (Holschuld).

Der Auftragnehmer steht dafür ein, dass er vor Abgabe des Angebotes die
örtlichen Verhältnisse genau überprüft und sich durch Einsicht in die
Vergabeunterlagen über die Durchführung der Leistungen sowie Einhaltung
der technischen und rechtlichen Vorschriften Klarheit verschafft hat.

Mehrkosten, die dem Auftragnehmer dadurch entstehen, dass er die
Unterlagen sowie die örtlichen Gegebenheiten ggf. durch Befragung des
Auftraggebers nicht ausreichend berücksichtigt hat, sind nicht
erstattungsfähig.

Weiteres siehe Auftragsunterlagen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
München
80534
Deutschland
Telefon: +49 89-2176-2411
E-Mail: [6]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Fax: +49 89-2176-2847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es gilt die Fassung der VgV (Vergabeverordnung vom 12. April 2016
(BGBl. I S. 624)), insbesondere:

§ 20 (3) 1. VgV, Angemessene Fristsetzung; Pflicht zur
Fristverlängerung

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Interessenten
Fehler, Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, so hat er die Vergabestelle
unverzüglich schriftlich per Telefax oder E-Mail unter genauer
Benennung der Unklarheiten darauf hinzuweisen.

Als Termin für die rechtzeitige Anforderung wird für dieses
Vergabeverfahren festgelegt, dass Bieteranfragen bis spätestens
10.11.2017, 12.00 Uhr schriftlich per Fax oder E-Mail vorgelegt werden
müssen.

Es gilt die Fassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in
der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245),
das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17.2.2016 (BGBl. I S. 203)
geändert worden ist),

Insbesondere:

§ 134 (2) Informations- und Wartepflicht:

§ 135 Unwirksamkeit

§ 160 Einleitung, Antrag:
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/09/2018

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References

1. mailto:Gernot.Geissler@landkreis-landshut.de?subject=TED
2. https://www.landkreis-landshut.de/
3. https://www.landkreis-landshut.de/
4. https://www.landkreis-landshut.de/
5. mailto:Gernot.Geissler@landkreis-landshut.de?subject=TED
6. mailto:vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de?subject=TED

 
 
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