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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Lüdinghausen - Bauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018091309365265616 / 400027-2018
Veröffentlicht :
13.09.2018
Angebotsabgabe bis :
16.10.2018
Dokumententyp : Öffentliche Baukonzessionen
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Produkt-Codes :
45000000 - Bauarbeiten
DE-Lüdinghausen: Bauarbeiten

2018/S 176/2018 400027

Konzessionsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/23/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Lüdinghausen
Borg 2
Lüdinghausen
59348
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle Stadt Lüdinghausen
E-Mail: [1]vergabestelle@stadt-luedinghausen.de
Fax: +49 2591-926-220
NUTS-Code: DEA35

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.luedinghausen.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E61372922
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Bewerbungen oder gegebenenfalls Angebote sind einzureichen elektronisch
via: [4]https://www.subreport.de/E61372922
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Bau- und Betrieb eines Parkhauses Am Ostwall
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Bau und Betrieb eines Parkhauses Am Ostwall im Wege einer
Baukonzession.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Diese Konzession ist in Lose aufgeteilt: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA35
Hauptort der Ausführung:

Lüdinghausen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Lüdinghausen ist wichtiges Mittelzentrum im Westmünsterland.
Die verkehrsgünstige Lage und die Kaufkraft der Region zwischen Münster
und dem Ruhrgebiet potenzieren den Einkaufs- und
Dienstleistungsstandort Lüdinghausen. Zudem generiert der hohe
Freizeit- und Erholungswert einen starken Besucherstrom aus dem nahen
und überregionalen Umland.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
Laufzeit in Monaten: 360
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:

(Die Nachweise können im Original oder in Fotokopie/Ablichtung
vorgelegt werden) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser
Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder sein Unternehmen noch seine
Mitarbeiter schwere Verfehlungen begangen haben, die seine
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und insbesondere keine
rechtskräftigen Verurteilungen wegen der in § 123 Abs. 1 GWB
aufgeführten Taten erfolgt ist, dass über das Vermögen seines
Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist
oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde(§ 124 Abs. 1 GWB), dass
sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine
Tätigkeit nicht eingestellt hat (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er seine
Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge
zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123
Abs. 4 GWB), dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine vorsätzlich
unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat oder abgeben wird
(§ 124 Abs. 1 GWB), dass er bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet
ist oder nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft
verpflichtet ist, dass er seine Leistungen unabhängig von Ausführungs-
und Lieferinteressen erbringt.

Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur
Verfügung gestellten Bewerberformular 4.1 Eigenerklärung enthalten,
das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse
heruntergeladen werden kann.

Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein
separates Bewerberformular 4.1 auszufüllen.

Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die
wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche
Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen
Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle
und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines
Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des
Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur
Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen.
Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte
Bewerberformular 4.3 Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über
die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen
werden kann. In dieser Nachunternehmererklärung hat der Nachunternehmer
zudem die vorstehend bereits zitierte Eigenerklärung zu den
Ausschlussgründen gemäß §§ 123 Abs.1, 4, 124 Abs.1 GWB etc. abzugeben.
Auf § 25 Abs. 3 KonzVgV wird verwiesen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:

(Die Nachweise können im Original oder in Fotokopie/Ablichtung
vorgelegt werden) Eine Eigenerklärung über die Jahres-Gesamtumsätze
(brutto) des Bewerbers und die Jahresumsätze (brutto) des Bewerbers mit
vergleichbaren Dienstleistungen in den Jahren 2015, 2016 und 2017.

Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur
Verfügung gestellten Bewerberformular 6 Anzahl qualifizierter
Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in
vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden
kann.

Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein
separates Bewerberformular 6 auszufüllen.

Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die
wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche
Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen
Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle
und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines
Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des
Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur
Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen.
Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte
Bewerberformular 4.3 Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über
die in vorstehenderZiff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen
werden kann. Auf § 25 Abs. 3 KonzVgV wird verwiesen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:

Eigenerklärung über die Qualifikation des benannten Projektleiters
mit Vor-/Zuname, Geb.-Datum/Alter, Art und Datum des
Ausbildungsabschlusses, sonstigen Abschlüssen im Baugewerbe/Handwerk
(Art und Datum des Abschlusses), Angabe zur Kammermitgliedschaft und
Mitgliedsnummer, zu den Berufsjahren (nach Abschluss der Ausbildung),
zu den Berufsjahren als verantwortlicher Projektleiter und zur
Zugehörigkeit zum Unternehmen/Büro, bei dem der Projektleiter zum
Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigt ist.

Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur
Verfügung gestellten Bewerberformular 5 Qualifikation des benannten
Projektleiters enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3)
genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.

Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten (jährliche Mittel)
des Bewerbers in den Jahren 2015, 2016 und 2017, gegliedert nach
Führungskräften (GF, Prokuristen) und Beschäftigten, diese wiederum
gegliedert nach technischen Mitarbeitern mit Hochschulabschluss,
technischen Mitarbeitern (Meister, Techniker, Zeichner) und
Verwaltungsangestellten.

Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur
Verfügung gestellten Bewerberformular 6 Anzahl qualifizierter
Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in
vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden
kann.

Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein
separates Bewerberformular 6 auszufüllen.

Eigenerklärungen über Referenzen des Bewerbers: Mindestreferenz und
Punktereferenzen:

Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende
Projektleiter, Standort des Projekts (Ortsangabe/Adresse),
Bruttogrundfläche, Art der gewerblichen Nutzung, anrechenbare Kosten
(einschließlich Aufschlüsselung in Kostengruppen), Planungs- und
Bauzeit, Datum der Abnahme, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner,
Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung
ist als Anlage zwingend beizufügen.

Bei den Punktereferenzen ist zusätzlich anzugeben, ob es sich um ein
innerstädtisches Bauvorhaben mit vergleichbarer Aufgabenstellung,
Bauvorhaben mit vergleichbarer Aufgabenstellung oder Art der
gewerblichen Nutzung, handelt. Je nach Bauvorhaben ist die Anzahl der
Stellplätze anzugeben.

Die Auftraggeberin weist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV darauf hin, dass
sie Leistungen berücksichtigen wird, die bis zu zehn Jahre zurückliegen
(Stichtag 01.01.2008). Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den
von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 7
Mindestreferenz und 8 Punktereferenzen enthalten, die über die in
vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden
können.

Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die
wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche
Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen
Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle
und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines
Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des
Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur
Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen.
Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte
Bewerberformular 4.3 Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über
die in vorstehenderZiff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen
werden kann. Auf § 25 Abs. 3 KonzVgV wird verwiesen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Es ist mindestens eine Referenz anzugeben, die folgenden
Mindestanforderungen genügt (Mindestreferenz): Bauvorhaben eines
gewerblich genutzten Gebäudes aus den letzten 10 Jahren (Stichtag
1.1.2008) mit einem Auftragsvolumen (KG 200-400) von min. 2 Mio. EUR
netto.

Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende
Projektleiter, Standort des Projekts (Ortsangabe/Adresse),
Bruttogrundfläche, Art der Nutzung, anrechenbare Kosten (einschließlich
Aufschlüsselung in Kostengruppen), Planungs- und Bauzeit, Datum der
Abnahme, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon,
Telefax und E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist als Anlage
zwingend beizufügen. Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von
der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 7
Mindestreferenz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3)
genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.

Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die
wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche
Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen
Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle
und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines
Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des
Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur
Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen.
Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte
Bewerberformular 4.3 Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über
die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen
werden kann. Auf § 25 Abs. 3 KonzVgV wird verwiesen.
III.1.5)Angaben über vorbehaltene Konzessionen
III.2)Bedingungen für die Konzession
III.2.2)Bedingungen für die Konzessionsausführung:
III.2.3)Angaben zu den für die Ausführung der Konzession
verantwortlichen Mitarbeitern

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen oder den
Eingang der Angebote
Tag: 16/10/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Das Verfahren wird gem. § 12 Abs. 1 S. 2 KonzVgV an dem
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ausgerichtet. Die
diesbezüglichen Vorschriften der VgV gelten entsprechend.

In dem vorliegenden Verfahren sollen drei bis fünf geeignete Bewerber
ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert werden. Sollten sich mehr
als fünf geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der
Teilnehmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage des unter Ziff.
III.1.3.) geforderten Eignungsnachweises Eigenerklärung Punktereferenz
Bewerberformular 8.1 bis 8.3. Die angegebenen Punktereferenzen, die
die genannten Kriterien erfüllen, werden zunächst anhand der
nachfolgenden Bewertungsmatrix bewertet. Die mit den einzelnen
Punktereferenzen jeweils erzielten Punktzahlen werden anschließend
addiert (= Gesamtpunktzahl). Die 5 Bewerber mit der höchsten
Gesamtpunktzahl werden zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren
aufgefordert. Bei Punktegleichheit von Bewerbern erfolgt die Auswahl
unter diesen punktgleichen Bewerbern nach dem Losverfahren.

1) Referenz für ein innerstädtisches vergleichbares Projekt (Gewichtung
25 %); Stichtag zur Fertigstellung: 1.1.2008 Innerstädtisches
Bauvorhaben mit vergleichbarer Aufgabenstellung (Kriterium erfüllt: 1
Punkt) die anrechenbaren Kosten (KG 200-400) müssen mindestens 2 Mio.
EUR netto betragen. (Bei 2 Mio. EUR netto: 0 Punkte; ab 5 Mio. EUR
netto: 5 Punkte; Werte dazwischen werden interpoliert) Anzahl der
Stellplätze (bis 150 Stellplätze: 0 Punkte; ab 250 Stellplätze: 5
Punkte; Werte dazwischen werden interpoliert)

2) Referenz für ein vergleichbares Projekt (Gewichtung 25 %); Stichtag
zur Fertigstellung: 1.1.2008 Bauvorhaben mit vergleichbarer
Aufgabenstellung (Kriterium erfüllt: 1 Punkt) die anrechenbaren
Kosten (KG 200-400) müssen mindestens 2 Mio. EUR netto betragen. (Bei 2
Mio. EUR netto: 0 Punkte; ab 5 Mio. EUR netto: 5 Punkte; Werte
dazwischen werden interpoliert) Anzahl der Stellplätze (bis 150
Stellplätze: 0 Punkte; ab 250 Stellplätze: 5 Punkte; Werte dazwischen
werden interpoliert)

3) Referenz für ein gewerblich genutztes Gebäude (Gewichtung 25 %);
Stichtag zur Fertigstellung: 1.1.2008 gewerbliches Bauvorhaben
(Kriterium erfüllt: 1 Punkt) die anrechenbaren Kosten (KG 200-400)
müssen mindestens 2 Mio. EUR netto betragen. (Bei 2 Mio. EUR netto: 0
Punkte; ab 5 Mio. EUR netto: 5 Punkte; Werte dazwischen werden
interpoliert)

4) Referenz für ein gewerblich genutztes Gebäude (Gewichtung 25 %);
Stichtag zur Fertigstellung: 1.1.2008 gewerbliches Bauvorhaben
(Kriterium erfüllt: 1 Punkt) die anrechenbaren Kosten (KG 200-400)
müssen mindestens 2 Mio. EUR netto betragen. (Bei 2 Mio. EUR netto: 0
Punkte; ab 5 Mio. EUR netto: 5 Punkte; Werte dazwischen werden
interpoliert) Die mehrfache Nennung desselben Referenzprojekts ist
nicht möglich. Soweit sich ein Referenzprojekt mehreren der vier
Kategorien zuordnen lässt, ist das Referenzprojekt der Kategorie mit
der höchsten Punktzahl zuzuordnen.

Die vorstehende Bewertungsmatrix findet sich auch in dem Dokument
Auswahlkriterien, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte
Internetadresse heruntergeladen werden kann.

Die Stadt Lüdinghausen behält sich aber vor, die Mindestanforderungen,
die Laufzeit des Erbbaurechts und die Zuschlagskriterien im Laufe des
Verfahrens noch anzupassen.

Es wird darauf hingewiesen, dass im Fall der beabsichtigten
Zuschlagserteilung die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes
Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes
Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz
Nordrhein-Westfalen) Vertragsbestandteil werden. Diese können ebenfalls
über das Portal Subreport heruntergeladen und eingesehen werden.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:

der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/09/2018

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References

1. mailto:vergabestelle@stadt-luedinghausen.de?subject=TED
2. http://www.luedinghausen.de/
3. https://www.subreport.de/E61372922
4. https://www.subreport.de/E61372922

 
 
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