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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Reparatur- und Wartungsdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018091309301765212 / 399953-2018
Veröffentlicht :
13.09.2018
Angebotsabgabe bis :
10.10.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
50000000 - Reparatur- und Wartungsdienste
50324200 - Vorbeugende Wartung
50413200 - Reparatur und Wartung von Feuerlöschanlagen
50500000 - Reparatur und Wartung von Pumpen, Ventilen, Hähnen, Metallbehältern und Maschinen
50700000 - Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden
50531000 - Reparatur und Wartung von nichtelektrischen Maschinen
50531300 - Reparatur und Wartung von Kompressoren
50532000 - Reparatur und Wartung von elektrischen Maschinen, Geräten und zugehörigen Einrichtungen
50532100 - Reparatur und Wartung von Elektromotoren
DE-Berlin: Reparatur- und Wartungsdienste

2018/S 176/2018 399953

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Einkauf, Gebäude B027 ? Raum 50, Flughafen Berlin-Schönefeld
Berlin
12521
Deutschland
Kontaktstelle(n): Einkauf
E-Mail: [1]einkauf@berlin-airport.de
Fax: +49 306091-70641
NUTS-Code: DE406

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.berlin-airport.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetail
s?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1658fe72105-f34cb6f70a85b3
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetail
s?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1658fe72105-f34cb6f70a85b3
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.6)Haupttätigkeit(en)
Flughafenanlagen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

BER_SXF_TXL RV IH an Feuerlöschanlagen VP 4.3
Referenznummer der Bekanntmachung: EB_2018_0097
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
50000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung
(Instandhaltungsvertrag) für die periodische Wartung, Inspektion,
Instandsetzung und Erbringung sonstiger Leistungen an Feuerlöschanlagen
der Flughäfen BER + SXF + TXL.

Der Auftragnehmer soll durch die Erbringung der vorbenannten Leistungen
die maximale Verfügbarkeit, die Funktionalität

Und die Betriebssicherheit der Anlagen gewährleisten.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
50000000
50324200
50413200
50500000
50700000
50531000
50531300
50532000
50532100
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE406
NUTS-Code: DE300
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung
(Instandhaltungsvertrag) für die periodische Wartung, Inspektion,
Instandsetzung und Erbringung sonstiger Leistungen an Feuerlöschanlagen
der Flughäfen BER + SXF + TXL.

Der Auftragnehmer soll durch die Erbringung der vorbenannten Leistungen
die maximale Verfügbarkeit, die Funktionalität

Und die Betriebssicherheit der Anlagen gewährleisten.

Leistungsumfang:

19 St. Sprinkleranlagen

13 St. E.-Sprinklerpumpen

6 St. Diesel.-Sprinklerpumpen

3 St. Schaummittellöschanlage

67 St. Nassalarmventilstationen NAV

23 St. Trockenalarmventilstationen TAV

18 St. Fernschaltventilstationen FSV

91 563 St. Sprinklerköpfe

3 859 St. Feinvernebelungsdüsen

4 St. Gaslöschanlagen

15 St. Flaschenbatterien - Hauptauslösungen

144 St. Löschmittelflaschen

8 St. Steuerflaschen

307 St. Löschdüsen

4 St. Sonderlöschanlagen

4 St. Löschmittelbehälter

4 St. Gasflaschen
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Konzept der Leistungserbringung /
Gewichtung: 30,00
Preis - Gewichtung: 70,00
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 36
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Option 1: Ändern sich während der vertraglich vereinbarten Laufzeit
gesetzliche oder sonstige Vorschriften oder werden neue Vorschriften
eingeführt, die für die Errichtung, den Betrieb oder die Instandhaltung
der beauftragten baulichen und technischen Anlagen gelten und wirkt
sich dies auf den Leistungsumfang des Vertrages aus, ist der AN auf
Verlangen des AG verpflichtet, seine Leistung entsprechend anzupassen,
außer wenn sein Betrieb auf derartige Leistungen nicht eingerichtet
ist.

Darüber hinaus hat der AN nicht vereinbarte oder geänderte Leistungen,
die zur Ausführung der vertraglichen Leistungen oder zum
ordnungsgemäßen Betrieb und Instandhaltung der jeweiligen technischen
Anlagen oder baulichen Anlagen erforderlich werden bzw. sind, auf
Verlangen des AG mit auszuführen, außer wenn sein Betrieb auf derartige
Leistungen nicht eingerichtet ist.

Der AG kann Anordnungen i. S. d. §§ 1 Abs. 3, Abs. 4 S. 1 Vergabe- und
Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B oder analog zu Art und Umfang
der vertraglichen Leistungen, soweit geboten, auch hinsichtlich der
Bauwartungs-/Planungstermine und -zeiten (Beschleunigungsanordnungen
etc.) treffen, wenn der Betrieb des AN auf die dafür erforderlichen
Leistungen eingerichtet ist und sie unter Abwägung der beiderseitigen
Interessen nicht unzumutbar sind. Die Vergütung für etwaige vorbenannte
Anordnungen des AG berechnet sich gemäß den in den nachfolgend
getroffenen Festlegungen.

Die Vergütung für vorstehend aufgeführte geänderte oder zusätzliche
Leistungen erfolgt auf der Grundlage der Preisermittlungsgrundlagen des
Hauptvertrages (Urkalkulation) gemäß oder analog den einschlägigen
Regelungen der VOB/B §§ 2 Abs. 5 ff.

Der Auftragnehmer ist daher bei einer vorbenannten Anordnung des
Auftraggebers zu einer genauen Ableitung der geltend gemachten
Preisanpassung/Zusatzvergütung verpflichtet. Der Auftragnehmer hat
daher in Bezug auf die im Nachhinein angeordneten geänderten oder
zusätzlichen Leistungen aus den Preisermittlungsgrundlagen
(Urkalkulation) seine hierdurch geltend gemachten zusätzlichen oder
geminderten Vergütungsansprüche durch Fortschreibung der betroffenen
variablen Kosten (Personal-, Material- und Maschinenkosten) und der
Fixkosten (allgemeine Geschäftskosten, Baustellengemeinkosten, Wagnis
und Gewinn) darzulegen.

Option 2: Verlängerung des Vertrages: 2 x 12 Monate
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Instandhaltungsleistungen sind überwiegend im Sicherheitsbereich
des Flughafens Berlin Brandenburg gem. § 8 LuftScG zu erbringen.

Aus diesem Grund muss das eingesetzte Personal bei Leistungsbeginn
sicherheitsüberprüft sein gemäß § 7 LufSiG.

Die Einhaltung der Anforderungen aus dem Luftsicherheitsgesetz ist
während der gesamten Vertragslaufzeit zu gewährleisten.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben,
sofern der Bewerber im Handelsregister eingetragen ist/sind (der Auszug
soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter
als 6 Monate sein).

2) Schriftliche Erklärungen folgenden Inhalts und Wortlautes:

Zur Prüfung von Ausschlussgründen im Sinne der §§ 123 ff. GWB in Bezug
auf den/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft, haben die Bewerber und die
Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eine schriftliche Eigenerklärung
(Formular Eigenerklärung zur persönlichen Lage) gemäß einem auf der
Vergabeplattform bereit gestellten Vordruck abzugeben.

3) Bewerbergemeinschaften haben in der Bewerbergemeinschaftserklärung
Formular (Teilnahmeerklärung inkl. Bewerbergemeinschaftserklärung)
(vergl. auch Ziff. III.1.8) oder als Anlage zur
Bewerbergemeinschaftserklärung eine schriftliche Erklärung folgenden
Inhalts vorzulegen:

Sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. der Vertreter der
Bewerbergemeinschaft haben/hat zu erklären, dass die Bildung der
Bewerbergemeinschaft keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt.

Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw.
dem Vertreter der Bewerbergemeinschaft zu erklären, inwiefern für das
jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und
kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die
Auftragsvergabe sondern im Rahmen der benannten Bewerbergemeinschaft zu
bewerben. Einzelbewerber nutzen das Formular (Teilnahmeantrag für
Einzelbewerber).

4) Vertraulichkeitserklärung:

Schriftliche Vertraulichkeitsvereinbarung für Vergabeverfahren. Die
Vergabeunterlagen werden aus Sicherheitsgründen nur den im
Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerben bzw. Bietern zur Verfügung
gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung
unterzeichnet haben.

Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des
Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.

Die vorstehenden Nachweise sind von jedem Bewerber und den Mitgliedern
der Bewerbergemeinschaft zu führen.

Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis, der
wirtschaftlichen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des
Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/ Nachunternehmern bzw.
von konzernverbundenen Unternehmen zurückgreifen will, sind die
vorgenannten Erklärungen und Nachweise zu Ziffer 1 und 2 ebenfalls in
Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer bzw. die konzernverbundenen
Unternehmen vorzulegen.

Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/
Nachunternehmers bzw. der konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen,
wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen für den Bewerber/ die
Bewerbergemeinschaft in diesem Projekt zu erbringen
(Verpflichtungserklärung).

Der Auftraggeber stellt v. g. Formulare auf:
[5]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp zur Verfügung,
die von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften möglichst genutzt werden
sollen.

Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw.
zu verlangen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung über den Gesamtumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in
den 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,

d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2015, 2016, 2017
abgeschlossen wurden. (Eigenerklärung zum Gesamtumsatz)

Die vorstehend genannten Nachweise sind sowohl von den Bewerbern als
auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Bei
Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die
Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) unterschrieben einzureichen. Die
Umsätze aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden von der
Vergabestelle addiert. Sofern der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur
Erfüllung der Anforderungen u. a. auf Angaben/Daten von Dritten /
Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will,
werden die Umsätze ebenfalls von der Vergabestelle von allen
Unternehmen addiert, sofern die u. g. Verpflichtungserklärung der
vorstehend benannten vorgelegt wird. Auch in diesem Fall hat jedes
Unternehmen die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) unterschrieben
einzureichen.

Soweit der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der
Anforderungen auf Angaben/Daten von Dritten / Nachunternehmern /
konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die
Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.1.2) sowie nach Ziffer III.1.3)
auch für den Dritten / Nachunternehmer / konzernverbundene Unternehmen
vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten / Nachunternehmers
/ konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit
ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für diesen
Auftrag zu erbringen bzw. bereitzustellen durch eine
Verpflichtungserklärung, siehe dazu Formular (Verpflichtungserklärung
von Nachunternehmen, konzernverbundenen Unternehmen oder sonstigen
Dritten).

Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des
Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

2) Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb
gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) von:

900 000 EUR

Des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017).

Der Auftraggeber stellt für den Nachweis der Eignung zur
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit Formulare auf:
[6]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp zur Verfügung,
die von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften möglichst genutzt werden
sollen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Unternehmensreferenzen

Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und
Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar
sind, und die Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 1.1.2015
erbracht worden sind und die nachfolgend benannten Leistungen zum Ende
der Bewerbungsfrist abgeschlossen sind bzw. kurz vor dem Abschluss
stehen, d.h. die Leistungen müssen spätestens 2 Monate nach dem Ende
der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein.

Ein ggf. bestehender Rahmenvertrag kann eine längere Laufzeit haben.
Für den jeweiligen Einzelauftrag (Abruf) gelten hinsichtlich des
Abschlusses der Leistungen die vorbenannten Anforderungen.

Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 1.1
stellt der Auftraggeber ein Formular (Darstellung der Referenzen je
Leistungsart in Tabellenform) auf der folgenden Internetseite zur
Verfügung, das von den Bewerbern genutzt werden soll:
[7]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn seitens des
Bewerbers / Bewerbergemeinschaft mindestens eine Referenz innerhalb des
vorbenannten Zeitraums ausgeführt wurde und die nachfolgenden
Mindestanforderungen erfüllt.

Der Nachweis der Erbringung der vorbenannt geforderten vergleichbaren
Leistungen nach Art und Umfang kann auch durch die Vorlage von mehreren
Referenzen erbracht werden, da die Bewerber nicht alle geforderten
vergleichbaren Leistungen in einer Referenz oder einem Auftrag
gleichzeitig erbracht haben müssen.

1.1 Als Mindestanforderungen gelten folgende Referenzen, deren
Leistungen ab dem 1.1.2015 erbracht worden sind:

Feuerlöschanlagen

Leistungsart:

Instandhaltungsleistungen an Feuerlöschanlagen

Leistungsumfang:

Instandhaltung in einem Kalenderjahr an:

6 St. Sprinkleranlagen

4 St. E.-Sprinklerpumpen

2 St. Diesel.-Sprinklerpumpen

1 St. Schaummittellöschanlage

34 St. Nassalarmventilstationen NAV

12 St. Trockenalarmventilstationen TAV

5 St. Fernschaltventilstationen FSV

20 000 St. Sprinklerköpfe

500 St. Feinvernebelungsdüsen

2 St. Gaslöschanlagen

6 St. Flaschenbatterien Hauptauslösungen

55 St. Löschmittelflaschen

2 St. Steuerflaschen

120 St. Löschdüsen

1 St. Sonderlöschanlage

1 St. Löschmittelbehälter

1 St. Gasflasche

Weitere Informationen zur Darstellung der Unternehmensreferenzen:

Vgl. URL [8]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp

2) Personelle Ausstattung:

2.1 Die durchschnittliche Anzahl der Angestellten in den letzten 3
Kalenderjahren 2015, 2016, 2017 (Abfrage Gesamtzahl)

Aus Sicht der Vergabestelle kann ein Bewerber die ausgeschriebene
Leistung hinsichtlich der Anzahl der Beschäftigten nur vertragsgemäß
erfüllen (Mindestanforderung), wenn der Bewerber/ Bewerbergemeinschaft
im vorbenannten Zeitraum folgende Anzahl von Mitarbeiter-/innen
beschäftigt hat. Siehe hierzu Formular (Eigenerklärung zur Anzahl der
Beschäftigten)

Mindestens 10 Mitarbeiter-/innen

Welche die ausgeschriebenen Leistungen erbringen dürfen.

Der Auftraggeber stellt für den Nachweis der Eignung zur technischen
und beruflichen Leistungsfähigkeit Formulare auf:
[9]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp zur Verfügung,
die von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften möglichst genutzt werden
sollen.
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:

Der AG wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der
gem. Ziff. III.1.1), III.1.2) und III.1.3) geforderten Nachweise und
Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten.

Die Prüfung der Eignung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.

Der Auftraggeber wird alle Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für die
Angebotsabgabe auswählen, die die Mindestanforderungen gemäß III.1.)
erfüllen und für die keine Ausschlussgründe nach §§ 123 ff. GWB
bestehen.

Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl
von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren
einzustellen.

Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der
Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende
Vergabeverfahren einzustellen. Das Recht zur vorzeitigen Einstellung
analog § 57 SektVO bleibt unberührt.

Weitere zwingend zu beachtende Angaben vgl. URL
[10]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettoauftragssumme
bei Einzelabrufen > 250,0 T netto eines in der Europäischen Union
zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers mit allgemeinem
Gerichtsstand in Deutschland.
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Gemäß Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:

eine künftige Bietergemeinschaft bestehend aus mehreren Bewerbern
muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts,
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern sein.
Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als
Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Teilnahmeantrag müssen die
Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das Mitglied benennen, das sie
gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,

für den Teilnahmeantrag von Bewerbergemeinschaften stellt die
Vergabestelle ein Formular Teilnahmeantrag inklusive
Bewerbergemeinschaftserklärung zur Verfügung, das von
Bewerbergemeinschaften genutzt werden soll.

Im Übrigen wird auf die Festlegungen in Ziff. III.1.1) verwiesen.

Weitere zu beachtende Angaben-vgl. URL
[11]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Ablauf des Verhandlungsverfahrens und zur Angebotsabgabe:

Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber nach Abschluss des
Teilnahmewettbewerbes zeitnah zur Abgabe des Angebots auffordern. Der
Auftraggeber wird die fristgerecht eingereichten Angebote zunächst in
formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote
ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe
ausdrücklich aufgeführtenMindestbedingungen (Mindestanforderungen)
nicht erfüllen. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass in
den Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen nur Vorgaben oder Festlegungen,
die ausdrücklich auch als verbindliche Anforderung in den
Vergabeunterlagen gekennzeichnet sind, als verbindliche Anforderungen
im Sinne der Rechtsprechung gelten.

Der Auftraggeber behält sich vor gem. § 15 Abs. 4 SektVO einen Zuschlag
auf ein wertbares Erstangebot zu erteilen ohne Verhandlungen mit den
Bietern zu führen. Weitere Angaben vgl. URL
[12]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/10/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Der AG führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit
Bekanntmachung i.S.d. 4. Teils des GWB u. der SektVO durch.

Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen,
in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser
Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die
Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben Kein Angebot. Erst eine
erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -bewertung
durch den AG führt zur Versendung der Vergabeunterlagen

2) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung
der Funktionalität der Vergabeplattform (vgl. Ziff.I.3) unter Angabe
der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) u. des Aktenzeichens
EB-2018-0074 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche
Fragen erteilt, die bis zum 24.9.2018 12.00 Uhr, an die unter Ziffer
I.1) bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der
Vergabeplattform (vgl. Ziff. I.3) eingegangen sind. Mündliche o.
verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige
Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von
Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das
Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen:
[13]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp. Der AG
empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum
Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie
Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die
Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare
verwenden, ausfüllen u. durch die geforderten Angaben, Erklärungen u.
Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist
nicht ausreichend.

3) Die Bewerber haben zu beachten, dass der TNA unterzeichnet ist. Der
TNA ist entweder von allen Mitgliedern einer BWG o. dem
bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein
bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten
der Mitglieder der BWG beizufügen.

4) Die TNA u. deren Anlagen sind einfach in deutscher Sprache
einzureichen. Die Übermittlung hat unter Nutzung der Funktionalitäten
der Vergabeplattform unter expliziter Angabe des Aktenzeichens
EB-2018-0074 zu erfolgen (Vorlage bis zum Schlusstermin bei der
benannten Kontaktstelle die Übersendung per Telefax o. in anderer
elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Hierzu
ist das auf der Vergabeplattform des AG veröffentlichte Formular zu
verwenden.

5) Der AG ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des
Bewerbers die Vorlage von Originalen o. weiteren Unterlagen zu
verlangen.

6) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/BWG der
Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu.

7) Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem TNA
eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung
haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber
dem TNW ergeben, muss der AG zu späterer Zeit ggf. erneut in eine
Beurteilung der Eignung eintreten.

8) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt u. verbleiben im
Besitz des Auftraggebers.

9) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der
vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die
Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien
veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen
Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig o. verändert
wiedergegeben wird.

Weitere zwingend zu beachtende Angaben vgl. URL
[14]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
und Energie des Landes Brandenburg
Heinrich-Mann-Allee 107
Potsdam
14473
Deutschland
Telefon: +49 331866-1719
Fax: +49 331866-1652
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

1) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen
Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen
gegenüber dem AG gerügt werden;

2) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind,
innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw.
Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werden;

3) Gemäß § 160 Abs. 3 NR. 3 GWB müssen Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt
werden;

4) Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei
der Verabekammer des Landes Brandenburg un ter der o.g. Anschrift
innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der
Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag
ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB
vorliegen;

5) Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin.
Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur
Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Bundeskartellamt
Kaiser-Friedrich-Str. 16
Bonn
53113
Deutschland
Telefon: +49 2289499-0
E-Mail: [15]info@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 2289499-400

Internet-Adresse: [16]www.bundeskartellamt.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/09/2018

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References

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3. https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1658fe72105-f34
cb6f70a85b3
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