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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Koblenz - Bewachungsdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018081009161112245 / 351108-2018
Veröffentlicht :
10.08.2018
Angebotsabgabe bis :
12.09.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
79713000 - Bewachungsdienste
79700000 - Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten
79710000 - Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
DE-Koblenz: Bewachungsdienste

2018/S 153/2018 351108

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz (ZBL) im
Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz
Friedrich-Ebert-Ring 14 20
Koblenz
56068
Deutschland
Telefon: +49 261 / 3029-1777
E-Mail: [1]zbl@lbm.rlp.de
Fax: +49 261 / 29141-1500
NUTS-Code: DEB

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://lbm.rlp.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXS2YY5YYHW
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXS2YY5YYHW
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Sicherheitsdienstleistungen Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und
Technik Rheinland-Pfalz
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018 / ZBL / Z.18-0094
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79713000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Polizeipräsidium Einsatz,

Logistik und Technik Rheinland-Pfalz (PPELT), vertreten durch die
Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz im Landesbetrieb
Mobilität Rheinland-Pfalz, plant mit diesem Vergabeverfahren die
Beschaffung von Sicherheitsdienstleistungen an den Liegenschaften des
Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik:

Los 1: Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik Mainz,
bestehend aus der Liegenschaft Dekan-Laist-Straße 7, 55129
Mainz-Hechtsheim und der Liegenschaft Heiligkreuzweg 111, 55130
Mainz-Weisenau

Los 2: Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik, Birkenstraße
107, 67677

Enkenbach-Alsenborn

Los 3: Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik, Zur
Polizeischule, 54516 Wittlich-

Wengerohr

Los 4: Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik,
General-Allen-Straße 1, 56077

Koblenz
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 4
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Sicherheitsdienstleistungen Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und
Technik Mainz
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79713000
79700000
79710000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB35
Hauptort der Ausführung:

Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik Mainz Dekan-Laist-Straße
7 55129 Mainz, Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik Mainz
Heiligkreuzweg 111 55130 Mainz
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Durchführung von
Sicherheitsdienstdienstleistungen i Form der Objektbewachung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2019
Ende: 31/12/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit
automatisch - maximal zweimalig um jeweils zwei (2) weitere Jahre, es
sei denn, der Auftraggeber kündigt drei Monate vor Ablauf der
jeweiligen Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages
beträgt sechs (6) Jahre.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Aufgrund einer eventuellen zukünftigen veränderten Sicherheits- und
Bedarfslage ist eine Erweiterung der Anzahl an Bedarfsträgern und damit
einhergehend zusätzlichen Standorten der Leistungserbringung für den
Mainzer-Raum während der Vertragslaufzeit möglich.

Der Auftragnehmer ist vorbehaltlich einer im Einzelfall geltend
gemachten Unzumutbarkeit nach Aufforderung durch den Auftraggeber
verpflichtet, die angebotene Leistung auch für neu hinzukommende
Bedarfsträger zu den gleichen Bedingungen der Rahmenvereinbarung zu
erbringen. Hierbei ist eine Anpassung der zu erbringenden Leistung im
geringem Umfang möglich.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Sicherheitsdienstleistungen Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und
Technik Enkenbach-Alsenborn
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79713000
79700000
79710000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB3F
Hauptort der Ausführung:

Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik Birkenstraße 107 67677
Enkenbach-Alsenborn
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Durchführung von
Sicherheitsdienstdienstleistungen i Form der Objektbewachung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2019
Ende: 31/12/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit
automatisch maximal zweimalig um jeweils 2 weitere Jahre, es sei
denn, der Auftraggeber kündigt 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen
Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 6
Jahre.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit
automatisch - maximal zweimalig um jeweils 2 weitere Jahre, es sei
denn, der Auftraggeber kündigt 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen
Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 6
Jahre.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Sicherheitsdienstleistungen Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und
Technik Wittlich-Wengerohr
Los-Nr.: 3
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79713000
79700000
79710000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB22
Hauptort der Ausführung:

Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik Zur Polizeischule 54516
Wittlic
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Durchführung von
Sicherheitsdienstdienstleistungen i Form der Objektbewachung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2019
Ende: 31/12/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit
automatisch maximal zweimalig um jeweils 2 weitere Jahre, es sei
denn, der Auftraggeber kündigt 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen
Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 6
Jahre.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit
automatisch maximal zweimalig um jeweils 2 weitere Jahre, es sei
denn, der Auftraggeber kündigt 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen
Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 6
Jahre.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Sicherheitsdienstleistungen Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und
Technik Koblenz
Los-Nr.: 4
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79713000
79700000
79710000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB11
Hauptort der Ausführung:

Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik General-Allen-Straße 1
56077 Koblenz
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Durchführung von
Sicherheitsdienstdienstleistungen i Form der Objektbewachung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2019
Ende: 31/12/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit
automatisch maximal zweimalig um jeweils 2 weitere Jahre, es sei
denn, der Auftraggeber kündigt drei Monate vor Ablauf der jeweiligen
Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 6
Jahre.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit
automatisch maximal zweimalig um jeweils 2 weitere Jahre, es sei
denn, der Auftraggeber kündigt 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen
Laufzeit schriftlich. Die Maximallaufzeit des Vertrages beträgt 6
Jahre.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben,
Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:

a) Bescheinigung, Nachweis, dass der Bieter bzw. Bewerber im Berufs-
oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der
Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen
ist, in dem er ansässig ist

b) Der Bieter bzw. Bewerber sowie benannte Unterauftragnehmer haben mit
der Anlage (Eigenerklärung) Teil A Eigenerklärungen zu versichern,
dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (siehe z.B.
[5]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und
[6]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html) vorliegen.

c) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer
Bietergemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten
Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus ist auch "Teil A -
Bietergemeinschaft" vollständig ausgefüllt und von allen Mitgliedern
handschriftlich unterzeichnet und eingescannt elektronisch vorzulegen.

d) Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung
Unterauftragnehmer, so hat jeder benannte Unterauftragnehmer die unter
a) und b) genannten Unterlagen sowie eine entsprechende
Verfügbarkeitserklärung (Eigenerklärung) vorzulegen (die Eigenerklärung
zu b) jeweils handschriftlich unterzeichnet und eingescannt). Die
Unterauftragnehmer sind namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben in
der Anlage Teil A Unterauftragnehmer anzuführen.

Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten
Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen:

a) Nachweis einer wirksam abgeschlossenen und bestehenden
Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Dritterklärung, Kopie der
Police oder aktuelle Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, nicht
älter als 6 Monate). Alternativ kann eine verbindliche Erklärung
vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass im Falle der
Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen
wird (Eigenerklärung).

b) Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist die Anlage
Teil A Unternehmensdarstellung (Eigenerklärung) vorzulegen. Es sind
zwingend Angaben zum durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz und zum
durchschnittlichen Jahresumsatz des Unternehmens in dem
Tätigkeitsbereich des Auftrags bezogen auf die letzten 3 Jahre zu
machen.

Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten
Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
sind folgende Unterlagen vorzulegen:

Teil A Unternehmensdarstellung (Angaben im Abschnitt zur
finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit)

Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für
Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens
jeweils 1 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR Sachschäden je
Schadensfall, sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von
mindestens 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages, jedoch höchstens 250
000 EUR) nachzuweisen oder alternativ eine verbindliche Erklärung, aus
der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter
eine solche Versicherung vor-liegen wird. (Kopie der Police oder
aktuelle Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, nicht älter als 6
Monate oder Eigenerklärung).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen:

a) Der Bieter bzw. Bewerber hat in der Anlage Teil A Referenzen
mindestens 3 Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen in letzten
3 Jahren anzugeben.

b) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist
die Anlage Teil A Unternehmensdarstellung (Eigenerklärung)
vorzulegen und folgende Angaben zu machen:

zur technischen Ausrüstung, den Maßnahmen zur Qualitätssicherung und
falls zutreffend den Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des
Unternehmens,

zur durchschnittlichen Gesamtanzahl der freien und festangestellten
Beschäftigten und Führungskräfte, auch bezogen auf das betroffene
Geschäftsfeld für den Zeitraum der letzten 3 Jahre.

c) Bieter, Bewerber, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, sowie
benannte Unterauftragnehmer haben mit dem Angebot zudem folgende
Unterlagen vorzulegen:

Gültiges Zertifikat gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig als
Nachweis über die Etablierung eines gleichwertigen
Qualitätsmanagementsystems (Dritterklärung, Bescheinigung)

Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten
Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

1) Wenigstens 2 der drei (3) zu benennenden Referenzen müssen zum
Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist ununterbrochen/ungekündigt
mindestens sechs (6) Monate erbracht worden sein bzw. ungekündigt
bestehen.

2) Wenigstens 1 der 3 einzutragenden Referenzen muss die Anforderung
der Ziffer 1 erfüllen und darüber hinaus Sicherheitsdienstleistungen
für eine Objektbewachung derselben Größenordnung nachweisen und ein
Auftragsvolumen von mindestens 250 000 EUR (netto) umfassen.

3) Sämtliche Referenzen müssen Sicherheitsdienstleistungen in Form von
sog. Objektschutzdiensten belegen, bei denen zusammenhänge Objekte,
Gebäude, Grundstücke durchgängig (24 Stunden an 7 Tagen/Woche) zu
schützen sind/waren.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Als Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung sind folgende Unterlagen
vorzulegen:

Nachweis des Unternehmens über die Erlaubnis zur Ausübung des
Bewachungsgewerbes i. S. d. § 34a GewO oder gleichwertig, d. h. der
Inhaber des Unternehmens muss erfolgreich eine Sachkundeprüfung nach §
34a GewO abgelegt haben. Eine Teilnahme am Unterrichtungsverfahren gem.
§ 34a GewO gilt nicht als gleichwertig.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie benannte
Unterauftragnehmer haben mit Abgabe des Angebotes die Anlage Teil A
Tariftreueerklärung vorzulegen und sich für die Dauer der Wirksamkeit
des Vertrages zu verpflichten, die Regelungen des rheinland-pfälzischen
Landestariftreuegesetz LTTG in der jeweils gültigen Fassung
(einsehbar z. B. unter:
[7]https://lsjv.rlp.de/de/unsere-aufgaben/arbeit/landestariftreuegesetz
-lttg/) einzuhalten.

Fehlt die Erklärung bei Angebotsabgabe und wird sie auch nach
Aufforderung nicht vorgelegt, so wird das Angebot von der Wertung
ausgeschlossen (§ 3 Abs. 1 S. 3 und § 4 Abs. 6 S. 1 LTTG).

Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen
beigefügten (besonderen) Vertragsbedingungen an.

Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten
Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/09/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12/09/2018
Ortszeit: 10:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch im webbasierten
Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz unter [8]www.vergabe.rlp.de
durchgeführt.

Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf
dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz bereitgestellt. Sie können dort
u.a. über die Suchfunktion (Bekanntmachungen finden) und Eingabe der
unten stehenden Bekanntmachungs-ID aufgefunden und - ohne vorherige
Registrierung unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt
abgerufen werden. Ein anderweitiger Versand der Vergabeunterlagen (z.B.
per E-Mail) erfolgt nicht.

Für die Abgabe von Angeboten ist zwingend eine Registrierung und
Freischaltung für den entsprechenden Projektraum des
Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz erforderlich (§ 9 Abs. 3 VgV).

Zugelassen sind ausschließlich elektronische Angebote.

Diese müssen über das sog. Bietertool auf dem Vergabemarktplatz
Rheinland-Pfalz abgegeben werden (vgl. § 53 Abs. 1 VgV).

Es sind folgende Möglichkeiten der Abgabe von elektronischen Angeboten
zugelassen:

Textform (einfache elektronische Signatur)

Fortgeschrittene elektronische Signatur

Qualifizierte elektronische Signatur

Die Abgabe von Angeboten in Papierform ist unzulässig!

Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf §
20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der
Angebotsfrist in Textform über den entsprechenden Projektraum des
Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz zu stellen.

Die weiteren mit dem elektronischen Angebot vorzulegenden Unterlagen
ergeben sich aus der Anlage Teil A Liste beizufügender Unterlagen.

Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten
Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bekanntmachungs-ID: CXS2YY5YYHW
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131/16-2234
E-Mail: [9]vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131/16-2113

Internet-Adresse:
[10]https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/verga
bekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
Willy-Brandt-Platz 3
Trier
54290
Deutschland
Telefon: +49 651/9494-511
E-Mail: [11]vergabepruefstelle@add.rlp.de
Fax: +49 651/9494-179

Internet-Adresse: [12]www.add.rlp.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der
Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §
160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z.B.:
[13]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der
Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das
Vergabeverfahren hin.

§ 160 GWB lautet:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt;

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden;

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.

Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z. B.:
[14]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter,
deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor
Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei
schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei
Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage
nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1
und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim
betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3
GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion
Willy-Brandt-Platz 3
Trier
54290
Deutschland
Telefon: +49 651/9494-511
E-Mail: [15]vergabepruefstelle@add.rlp.de
Fax: +49 651/9494-179

Internet-Adresse: [16]www.add.rlp.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/08/2018

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References

1. mailto:zbl@lbm.rlp.de?subject=TED
2. https://lbm.rlp.de/
3. https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXS2YY5YYHW
4. https://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/notice/CXS2YY5YYHW
5. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
6. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html
7. https://lsjv.rlp.de/de/unsere-aufgaben/arbeit/landestariftreuegesetz-lttg/
8. http://www.vergabe.rlp.de/
9. mailto:vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de?subject=TED
10. https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/
11. mailto:vergabepruefstelle@add.rlp.de?subject=TED
12. http://www.add.rlp.de/
13. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html
14. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
15. mailto:vergabepruefstelle@add.rlp.de?subject=TED
16. http://www.add.rlp.de/

 
 
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