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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Minden - Technische Beratung und Konstruktionsberatung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018080909190710293 / 349183-2018
Veröffentlicht :
09.08.2018
Angebotsabgabe bis :
14.09.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71310000 - Technische Beratung und Konstruktionsberatung
71311000 - Beratung im Tief- und Hochbau
71315200 - Bautechnische Beratung
71315000 - Haustechnik
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
71322000 - Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
DE-Minden: Technische Beratung und Konstruktionsberatung

2018/S 152/2018 349183

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Kreis Minden-Lübbecke
Portastr. 13
Minden
32423
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Submissionsstelle (Raum 440)
Telefon: +49 57180724500
E-Mail: [1]submissionen@minden-luebbecke.de
Fax: +49 57180730863
NUTS-Code: DEA46

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.deutsche-evergabe.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]http://www.deutsche-evergabe.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/9e9f2d18-b5
7a-4c3e-a911-404c533e2309
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/9e9f2d18-b5
7a-4c3e-a911-404c533e2309
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung FTZ Hille
Planungsleistungen
Referenznummer der Bekanntmachung: 360 2018 KML
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71310000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung für die
Leitstellentechnik im Feuerwehrtechnischen Zentrum in Hille
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71311000
71315200
71315000
71320000
71322000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA46
Hauptort der Ausführung:

In den Vergabeunterlagen aufgeführt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung für die
Leitstellentechnik im Feuerwehrtechnischen Zentrum in Hille
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Konzept örtliche Präsenz / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Konzept effizienter Bauablauf / Gewichtung:
15
Qualitätskriterium - Name: Konzept Projektteam / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Lösungsansätze für besondere
Herausforderungen am Beispiel eines vergleichbaren Projektes /
Gewichtung: 20
Preis - Gewichtung: 35
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 30
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit
dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

Angaben zum Bewerber bzw. sämtlichen Mitgliedern der
Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax,
E-Mail-Adresse, Ansprechpartner) und zu den geschäftsführenden
Personen,

Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Partnerschaftsregister
(bei juristischen Personen, oHG, KG und AG oder
Partnerschaftsgesellschaft) für Bewerber und alle Mitglieder einer
Bewerbergemeinschaft und Nachweis der Mitgliedschaft in der
Ingenieurkammer. Bei ausländischen Bewerbern sind entsprechende
Unterlagen vorzulegen,

Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt
(z. B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Gesellschaft),

Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3
GWB vorliegen,

Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2
GWB),

Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht
gegen geltende Umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen
verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB),

Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine
schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des
Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB),

Eigenerklärung, dass keine Vereinbarung mit anderen Unternehmen
getroffen wurde, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder
Verfälschung des Wettbewerbs bezweckt oder bewirkt (§ 124 Abs. 1 Nr. 1
GWB),

Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Einträgen in das
Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einer
Bewerbergemeinschaft sowie für die jeweils geschäftsführenden
natürlichen Personen,

Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v.
§ 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des
Aufenthaltsgesetzes (AufenthaltG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes
(MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (Schwarz-ArbG)
vorliegt,

Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Dritten nur bei
Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung
Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer und ggf. deren
Nachunternehmer bzw. sonstige Dritte, soweit sich ein Bewerber oder ein
Mitglied der Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder
Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern oder sonstiger Dritter
(Eignungsleihe, § 47 VgV) beruft. Die Nachunternehmer und sonstigen
Dritten müssen sich entsprechend der vorgenannten Positionen auch zu
ihrer persönlichen Lage erklären Zur besseren Vergleichbarkeit und zur
Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben in
vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche vom Bewerber zu
verwenden und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und
Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter
sind Teil der Bewerberinformation und können bei der oben genannten
Kontaktstelle angefordert werden. Die nicht rechtzeitige Vorlage kann
zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich
vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder
Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige
Nachforderung innerhalb von 6 Tagen keine oder nur unvollständige
Unterlagen nachreichen. Die Vergabestelle behält sich zudem vor,
zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages
entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu
verlangen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers bzw. der
Bewerbergemeinschaft, jeweils bezogen und konkret aufgeteilt auf die
letzten 3 Geschäftsjahre. 2. Schriftlicher Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je
Versicherungsfall für Personenschäden in Höhe 2 000 000 EUR und für
sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1 000 000
EUR, beispielsweise durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice.
Alternativ kann der Bewerber eine schriftliche Erklärung seiner
Versicherung beibringen, dass eine entsprechende Versicherung im
Auftragsfalle abgeschlossen wird. Zur besseren Vergleichbarkeit und zur
Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die in Ziffer 1 bis 3 geforderten
Angaben in vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche zu
verwenden, zu unterschreiben und im Original zusammen mit den darin
geforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag
einzureichen sind. Die Formblätter sind Teil der Bewerberinformation
und können bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft gelten für den Auftrag nur
als geeignet, wenn von ihm / von ihr ein Gesamtumsatz in den letzten 3
Geschäftsjahren von mehr als 1 000 000 EUR erwirtschaftet wurde. Der
Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft gelten für den Auftrag nur als
geeignet, wenn von ihm / von ihren Mitgliedern zusammen ein Umsatz für
vergleichbare Leistungen (Umsätze mit Ingenieurleistungen des
Leistungsbildes Technische Ausrüstung) in den letzten 3 Geschäftsjahren
von mehr als 500 000 EUR erwirtschaftet wurde.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit
dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben:

1) Eigenerklärung zu Referenzen mit dem Inhalt der nachfolgend
genannten Mindeststandards sowie mit dem Inhalt, wie er sich aus den
Auswahlkriterien gemäß Ziffer II.2.9 dieser Bekanntmachung ergibt;

2) Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl
und der Zahl der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Eigenerklärung über mindestens zwei Referenzen über Projekte mit
Planungsanforderungen, die hinsichtlich der Fachplanung der
Leitstellentechnik mit der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar
sind, und anrechenbare Kosten i.S.v. § 54 Abs. 1 und 2 HOAI bezogen
auf die Anlagengruppe gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI insgesamt von
mindestens 1,0 Mio. haben. Die Referenzen müssen mindestens die
Leistungsphasen 5 8 des Leistungsbildes Fachplanung Technische
Ausrüstung im Sinne von § 55 Abs. 1 Nr. 5 8 HOAI mindestens für die
Anlagengruppe nutzungsspezifische Anlagen (§ 53 Abs. 7 HOAI) umfassen.
Mindestens eine der beiden Referenzen muss sich auf die Planung einer
Einheitlichen Leitstelle gemäß § 28 BHKG bezogen haben. Die
Leistungsphase 8 muss in den letzten 8 Jahren, gerechnet ab Absendung
der Auftragsbekanntmachung an das EU- Amtsblatt, abgeschlossen worden
sein. Der Nachweis der Mindestreferenzen kann von
Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder Planungsleistungen für
unterschiedliche Leistungsphasen des § 55 Abs. 2 HOAI erbringen sollen,
durch Benennung von mehr als 2 Bauvorhaben erbracht werden. So ist es
beispielsweise zulässig, dass eine Bewerbergemeinschaft, bestehend aus
einem Büro, das Ingenieurleistungen für die Leistungsphasen 5 bis 7
nach § 55 Abs. 2 HOAI erbringt, 2 Referenzen für diese Leistungsphasen
nachweist, wenn das weitere Büro der Bewerbergemeinschaft, das die
Leistungsphasen 8 und 9 erbringen soll, 2 Referenzen für diese
Leistungsphase nachweist. Auch in diesem Fall muss mindestens für alle
Leistungsphasen (5 bis 8) jeweils eine Referenz für die Planung und
Bauüberwachung einer Einheitlichen Leitstelle im Sinne von § 28 BHKG
nachgewiesen werden. Auch die weiteren Mindestanforderungen müssen
eingehalten werden.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Kammergesetz NRW
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Soweit Planungs- bzw. Ingenieurleistungen betroffen sind, ist die
Erbringung dieser Leistungen Ingenieuren vorbehalten. Dies sind
natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates
als Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt
sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG über die
Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen. Juristische Personen
erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Planungsleistungen und
sind als Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer
Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und
sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne
benennen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 14/09/2018
Ortszeit: 08:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 02/10/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 02/10/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
Telefon: +49 2514110
E-Mail: [6]vergabekammer@brms.nrw.de
Fax: +49 2514112165
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3
Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen;

(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der
Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;

(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;

(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer
einzureichen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/08/2018

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1. mailto:submissionen@minden-luebbecke.de?subject=TED
2. http://www.deutsche-evergabe.de/
3. http://www.deutsche-evergabe.de/
4. http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/9e9f2d18-b57a-4c3e-a911-404c533e2309
5. http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/9e9f2d18-b57a-4c3e-a911-404c533e2309
6. mailto:vergabekammer@brms.nrw.de?subject=TED

 
 
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