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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Düsseldorf - Unterstützungsdienste für Fahrzeugparks
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018071009252440589 / 297698-2018
Veröffentlicht :
10.07.2018
Angebotsabgabe bis :
14.08.2018
Dokumententyp : Konzessionsbekanntmachung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Produkt-Codes :
50111110 - Unterstützungsdienste für Fahrzeugparks
DE-Düsseldorf: Unterstützungsdienste für Fahrzeugparks

2018/S 130/2018 297698

Konzessionsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/23/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Flughafen Düsseldorf GmbH
Flughafenstraße 105
Düsseldorf
40474
Deutschland
Kontaktstelle(n): Flughafen Düsseldorf GmbH
E-Mail: [1]team.dus@bdo.de
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.dus.com
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://securedata.bdo.de/index.php/s/Owu6uG8Z7vQa4zV
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Bewerbungen oder gegebenenfalls Angebote sind einzureichen an die oben
genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Flughafen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Flughafen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Betrieb Mietwagenzentrum Flughafen Düsseldorf
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
50111110
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Konzession zur
Erbringung von Leistungen zum Betrieb des Mietwagenzentrums am
Flughafen Düsseldorf und aller direkt und indirekt damit verbundenen
Services. Konzessionsgeber sind die Flughafen Düsseldorf GmbH, die
Flughafen Düsseldorf Immobilien GmbH, die BISAWA Objekte
Airport-Düsseldorf GmbH & Co. KG und die BISAWA Beteiligungs-GmbH,
wobei die Flughafen Düsseldorf GmbH in dem Konzessionsvergabeverfahren
als federführende Stelle handelt. Die mit dem Konzessionsnehmer zu
schließenden Verträge werden bis zum 14.5.2026 fest abgeschlossen
("Festlaufzeit").
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Diese Konzession ist in Lose aufgeteilt: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:

Düsseldorf
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Konzession zur
Erbringung von Leistungen zum Betrieb des Mietwagenzentrums am
Flughafen Düsseldorf und aller direkt und indirekt damit verbundenen
Services. Die mit dem Konzessionsnehmer zuschließenden Verträge werden
bis zum 14.5.2026 fest abgeschlossen (Festlaufzeit). Der Vermieter
stellt dem Konzessionsnehmer die nach heutigen Maßstäben für den
Betrieb des Mietwagenzentrums notwendigen Betriebsflächen in Form der
in der Ebene 0 und 2 des Mietwagenzentrums gelegenen
Waschhallenflächen, Tankstellenflächen,
Tankwagenbereitstellungsflächen, Verkehrsflächen zur exklusiven Nutzung
zur Verfügung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
Laufzeit in Monaten: 84
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

1) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (zum Zeitpunkt des
Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6
[sechs] Monate, eine Kopie ist ausreichend). Sofern nach der jeweiligen
Rechtsordnung vorgesehen, haben ausländische Bewerber gleichwertige
Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen und die Übersetzung ist
beglaubigt vorzulegen;

2) Eigenerklärung (gem. Vordruck T.4) über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gem. § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB;

3) Eigenerklärung (gem. Vordruck T.5) über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gem. § 123 Abs. 4 GWB;

4) Eigenerklärung (gem. Vordruck T.6) über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gem. § 124 GWB.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

1) Darstellung des Unternehmens (Leistungsspektrum und Kerngeschäft des
Unternehmens) sowie falls zutreffend Darstellung der
Konzernverbundenheit/-angehörigkeit mit anderen Unternehmen;

2) Eigenerklärung (gem. Vordruck Anlage T.7) über (a.) den Gesamtumsatz
und (b.) den mit der mit Dienstleistungen für das Flottenmanagement (z.
B. Fahrzeugaufbereitung, Ein- und Aussteuerung von Fahrzeugen,
Schadensmanagement) erzielten Umsatz, jeweils bezogen auf die 3 letzten
abgeschlossenen Geschäftsjahre (sofern das Unternehmen noch nicht 3
Jahre besteht seit Unternehmensgründung).

Mindestanforderung: Der erzielte Gesamtumsatz, jeweils bezogen auf die
3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (sofern das Unternehmen noch
nicht 3 Jahre besteht seit Unternehmensgründung), muss mindestens 5 000
000 EUR betragen;

3) Eigenerklärung (gem. Vordruck Anlage T.8) über (a.) die Gesamtzahl
der festangestellten Mitarbeiter sowie (b.) die Zahl der
festangestellten Mitarbeiter, die mit Dienstleistungen für
Flottenmanagement (z. B. Fahrzeugaufbereitung, Ein- und Aussteuerung
von Fahrzeugen, Schadensmanagement) befasst sind. Die Mitarbeiterzahl
in den zuvor genannten Kategorien ist jeweils im Monatsmittel bezogen
auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sofern das Unternehmen noch nicht 3
Jahre besteht, seit Unternehmensgründung) zu benennen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

2) Eigenerklärung (gem. Vordruck Anlage T.7) über (a.) den Gesamtumsatz
und (b.) den mit der mit Dienstleistungen für das Flottenmanagement
(z.B. Fahrzeugaufbereitung, Ein- und Aussteuerung von Fahrzeugen,
Schadensmanagement) erzielten Umsatz, jeweils bezogen auf die 3 letzten
abgeschlossenen Geschäftsjahre (sofern das Unternehmen noch nicht 3
Jahre besteht seit Unternehmensgründung).

Mindestanforderung: Der erzielte Gesamtumsatz, jeweils bezogen auf die
3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (sofern das Unternehmen noch
nicht 3 Jahre besteht seit Unternehmensgründung), muss mindestens 5 000
000 EUR betragen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

Aufstellung von Referenzen (gem. Vordruck T.9) über laufende oder in
den letzten 3 Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum des
Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge) abgeschlossene
oder laufende Projekte über Dienstleistungen für das Flottenmanagement
(z. B. Fahrzeugaufbereitung, Ein- und Aussteuerung von Fahrzeugen,
Schadensmanagement) mit einer Gesamtanzahl von mindestens 100 000
Fahrzeugaufbereitungen pro Jahr unter Benennung/Beschreibung (a) des
Projektgegenstands, (b) der Anzahl der vor Ort eingesetzten
Mitarbeiter, (c) des Auftraggebers, (d) des Leistungszeitraums und (e)
(eines) Ansprechpartner(s) beim Auftraggeber mit Telefonnummer und /
oder E-Mailadresse.

Mindestanforderungen: (a) mindestens drei Referenzen, die den
vorstehenden Anforderungen genügen, (b) davon muss mindestens eine in
Deutschland erbracht worden sein.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Aufstellung von Referenzen (gem. Vordruck T.9) über laufende oder in
den letzten 3 Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum des
Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge) abgeschlossene
oder laufende Projekte über Dienstleistungen für das Flottenmanagement
(z. B. Fahrzeugaufbereitung, Ein- und Aussteuerung von Fahrzeugen,
Schadensmanagement) mit einer Gesamtanzahl von mindestens 100 000
Fahrzeugaufbereitungen pro Jahr unter Benennung/Beschreibung (a) des
Projektgegenstands, (b) der Anzahl der vor Ort eingesetzten
Mitarbeiter, (c) des Auftraggebers, (d) des Leistungszeitraums und (e)
(eines) Ansprechpartner(s) beim Auftraggeber mit Telefonnummer und /
oder E-Mailadresse.

Mindestanforderungen: (a) mindestens drei Referenzen, die den
vorstehenden Anforderungen genügen, (b) davon muss mindestens eine in
Deutschland erbracht worden sein.
III.1.5)Angaben über vorbehaltene Konzessionen
III.2)Bedingungen für die Konzession
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Konzessionsausführung:
III.2.3)Angaben zu den für die Ausführung der Konzession
verantwortlichen Mitarbeitern
Pflicht zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Mitarbeiter, die für die Ausführung der betreffenden Konzession
eingesetzt werden

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen oder den
Eingang der Angebote
Tag: 14/08/2018
Ortszeit: 11:00
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

A) Aus dem Kreis der Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung
gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.1.1) bis III.1.3)
erfüllen, werden 4 bis 6 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe
aufgefordert. Eine solche Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt
nur, sofern eine ausreichende Anzahl an (formell und materiell)
geeigneten Bewerbern vorhanden ist (die Vergabestelle behält sich
insoweit die Aufforderung von weniger als 4 Bewerbern zur
Angebotsabgabe ausdrücklich vor). Sollte die Durchführung des
Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 4 Bewerber die geforderten
Eignungsvoraussetzungen erfüllen, wird die Vergabestelle diejenigen
Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern, die die
Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Ergeben sich auf dieser
Basis der Punkteverteilung keine 6 Bewerber, die mehr Punkte haben als
andere Bewerber - gleicher Punktwert nach Auswertung, wird die
Vergabestelle alle Bewerber, die punktgleich auf dem 6. Platz liegen,
zur Abgabe eines Angebots auffordern. In einem solchen Fall führt die
Vergabestelle das Vergabeverfahren also mit mehr als 6 Bewerbern fort.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt
objektiv und diskriminierungsfrei anhand der in der Teilnahmeunterlage
benannten Kriterien.

B) Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft
zusammenschließen (Vordruck T.1). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft
sind sämtliche unter Abschnitt III.1.1) und unter Abschnitt III.1.2)
aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der
Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt III.1.3)
aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt
vorgelegt werden.

C) Ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft kann die Erledigung von
Teilen des Auftrags durch Unterauftragnehmer i.S. des § 33 Abs. 1
KonzVgV vorsehen. In diesem Fall hat der Bewerber/die
Bewerbergemeinschaft die Teile des Auftrags, die er/sie im Wege der
Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen (Dritte) zu vergeben
beabsichtigt, zu benennen. Darüber hinaus hat der Bewerber/die
Bewerbergemeinschaft die vorgesehenen Unterauftragnehmer in dem
Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift zu benennen (gemäß Vordruck T.2)
und die unter Abschnitt III.1.1) und unter Abschnitt III.1.2)
bezeichneten Unterlagen für den jeweiligen Unterauftragnehmer
vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage einer
Verpflichtungserklärung i.S. des § 33 Abs. 1 KonzVgV vor
Zuschlagserteilung einzuholen. Sofern der Bewerber/die
Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, im Hinblick auf die wirtschaftliche
und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit
die Kapazitäten von Unterauftragnehmern in Anspruch zu nehmen, gilt
zudem D.

D) Ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf die
erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und
berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen
auch Unterauftragnehmer i. S. des § 33 Abs. 1 KonzVgV in Anspruch
nehmen (vgl. § 25 KonzVgV). In diesem Fall hat der Bewerber/die
Bewerbergemeinschaft diese anderen Unternehmen (Dritte) in dem
Teilnahmeantrag mit Namen und Anschrift zu benennen (gemäß Vordruck
T.3) und sämtliche der unter Abschnitt III.1.1) und unter Abschnitt
III.1.2) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten vorzulegen. Der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat die unter Abschnitt III.1.3)
aufgeführten Unterlagen für diese Dritten insoweit vorzulegen, als der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten des Dritten im
Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und/oder
die technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Auf
Verlagen der Vergabestelle wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft
vor Zuschlagserteilung dann zudem eine Verpflichtungserklärung für die
benannten Unterauftragnehmer vorlegen.

E) Die Vergabestelle behält sich unter Beachtung des
Gleichbehandlungsgrundsatzes eine Nachforderung vor.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland
Am Bonneshof 35
Düsseldorf
40474
Deutschland
Fax: +49 2111472891
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den
Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Bewerber haben Verstöße gegen
Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB
zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig,
soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt
unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/07/2018

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References

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2. http://www.dus.com/
3. https://securedata.bdo.de/index.php/s/Owu6uG8Z7vQa4zV

 
 
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