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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bonn - Planung von Werksanlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018071009224540326 / 297474-2018
Veröffentlicht :
10.07.2018
Angebotsabgabe bis :
n.ow.Unkn
Dokumententyp : Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
71323200 - Planung von Werksanlagen
DE-Bonn: Planung von Werksanlagen

2018/S 130/2018 297474

Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Theater der Bundesstadt Bonn
Am Michaelshof 9
Bonn
53177
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Herzog
Telefon: +49 228778145
E-Mail: [1]johannes.herzog@bonn.de
NUTS-Code: DEA22

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.bonn.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ingenierleistungen Bühnenmaschinerie
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71323200
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Ingenierleistungen Bühnenmaschinerie
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
Wert ohne MwSt.: 347 759.00 EUR
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA22
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ingenierleistungen Bühnenmaschinerie
II.2.5)Zuschlagskriterien
Preis
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung
* Dringende Gründe im Zusammenhang mit für den öffentlichen
Auftraggeber unvorhersehbaren Ereignissen, die den strengen
Bedingungen der Richtlinie genügen

Erläuterung:

Die durchgeführten Sachverständigenprüfungen der bühnentechnischen
Anlagen der Oper ergeben einen umfangreichen Sanierungsbedarf der
Anlagen. Es besteht aufgrund der Sachverständigengutachten akuter
Handlungsbedarf, ein Aufschieben auf eine Zeit nach 2020 ist nicht
möglich. Zudem ist die Technik zunehmend störanfällig, sodass jederzeit
mit dem Ausfall von Vorstellungen aufgrund von nicht funktionierender
Technik bei den Podien zu rechnen ist.

Der Oper droht ansonsten eine Stilllegung der Bühnentechnik zum Sommer
2020, ein weiteres Hinausschieben ist nicht möglich. Die Beauftragung
gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 3 i. V. m. Nr. 2 lit. b) VgV im Wege eines
Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb ist angezeigt, da
aufgrund der vorgenannten Rahmenbedingungen die üblichen Fristen für
ein EU-weites Verfahren (Verhandlungsverfahren nach
Teilnahmewettbewerb) nicht eingehalten werden können. Darüber hinaus
wurden durch das Büro Kottke bereits Vorleistungen erbracht, die für
die kurzfristige Realisierung unabdingbar sind.
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:
05/07/2018
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern
vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Bühnenplanung W. Kottke Ing.GmbH
Steinachstr 5
Bayreuth
D-95440
Deutschland
NUTS-Code: DE242
Der Auftragnehmer/Konzessionär wird ein KMU sein: ja
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 347 759.27 EUR
V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Unter V.2.1) Tag der Zuschlagsentscheidung ist der 5.7.2018 aus
technischen Gründen angegeben. Die Angabe eines späteren Zeitpunkts ist
nicht möglich. Der Auftrag wird allerdings nicht vor dem 20.7.2018
erteilt werden.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln
Köln
50606
Deutschland
Telefon: +49 2211473045
E-Mail: [3]vkrhld@bezreg-koeln.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf §
160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)verwiesen.

§ 160 Einleitung, Antrag

1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln
Köln
50606
Deutschland
Telefon: +49 2211473045
E-Mail: [4]vkrhld@bezreg-koeln.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/07/2018

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References

1. mailto:johannes.herzog@bonn.de?subject=TED
2. http://www.bonn.de/
3. mailto:vkrhld@bezreg-koeln.de?subject=TED
4. mailto:vkrhld@bezreg-koeln.de?subject=TED

 
 
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