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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Neuburg a.d. Donau - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018071009161039762 / 296912-2018
Veröffentlicht :
10.07.2018
Angebotsabgabe bis :
06.08.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DE-Neuburg a.d. Donau: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2018/S 130/2018 296912

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Studienseminar Neuburg a. d. Donau
Wolfgang-Wilhelm Platz B,90
Neuburg a. d. Donau
86633
Deutschland
E-Mail: [1]info@studienseminar-neuburg.de
NUTS-Code: DE211

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www.studienseminar-neuburg.de/kontakt
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://1drv.ms/f/s!Ams8vypooQe2gzX_l7jzEEsaBU_3
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
pm5 Projektmanagement GmbH
Josephspitalstr. 9
München
80331
Deutschland
Kontaktstelle(n): pm5 Projektmanagement GmbH
E-Mail: [4]vgv@pm-5.de
Fax: +49 892429375-29
NUTS-Code: DE212

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.pm-5.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
pm5 Projektmanagement GmbH
Josephspitalstr. 9
München
80331
Deutschland
E-Mail: [6]vgv@pm-5.de
NUTS-Code: DE212

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.pm-5.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Umbau des ehemaligen Ursulinenklosters in die St. Franziskus
Grundschule - Leistungen der Technischen Ausrüstung, AG 4 und 5 gem. §§
53 ff. HOAI, LP 5-9
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Leistungen der Technischen Ausrüstung, AG 4 und 5 gem. §§53 ff. HOAI,
LP 5-9.

Die ehemalige Klosteranlage diente bereits in ihren Anfängen als
Seminar- und Internatsschule. Erst im späten 20. Jahrhundert, zum
Zeitpunkt von 1970 1980 wurden die Gebäude als Wohnräume
umfunktioniert und umgebaut. Durch die Neugründung der Grundschule wird
es ermöglicht den ursprünglichen Gedanken der klösterlichen
Bildungswerkstätten wieder aufzugreifen. Als Fazit hieraus kann ohne
größere Umbaumaßnahmen trotz des erhöhten Aufwandes einer
denkmalgerechten Sanierung die Schule in einem wirtschaftlich
vertretbaren Rahmen saniert und umgebaut werden.

Das ehemalige Ursulinenkloster wird vom Studienseminar Neuburg an der
Donau in die St. Franziskus Grundschule umgebaut und saniert sowie mit
einem Anbau für eine Pausenhalle erweitert. Der Umbau zu einer
Grundschule umfasst den Ost- und Südteil des ursprünglichen
Klosterkarrees. Den sog. Kirchenflügel und Verwaltungsflügel.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE211
Hauptort der Ausführung:

Wolfgang-WilhelmB 90

86633 Neuburg / Donau
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Leistungen der Technischen Ausrüstung, AG 4 und 5 gem. §§53 ff. HOAI,
LP 5-9.

Die ehemalige Klosteranlage diente bereits in ihren Anfängen als
Seminar- und Internatsschule. Erst im späten 20. Jahrhundert, zum
Zeitpunkt von 1970 1980 wurden die Gebäude als Wohnräume
umfunktioniert und umgebaut. Durch die Neugründung der Grundschule wird
es ermöglicht den ursprünglichen Gedanken der klösterlichen
Bildungswerkstätten wieder aufzugreifen. Im Hinblick auf die
Wirtschaftlichkeit der bestehenden Anlage zu einem Neubau auf freiem
Feld, wurden die vorhandenen Räumlichkeiten untersucht, ob diese auch
als Klassenzimmer neu genutzt werden können.

Als Fazit hieraus kann ohne größere Umbaumaßnahmen trotz des erhöhten
Aufwandes einer denkmalgerechten Sanierung die Schule in einem
wirtschaftlich vertretbaren Rahmen saniert und umgebaut werden.

Die förderfähigen Kosten liegen im Bereich des Kostenrichtwertes. Somit
kann die wirtschaftliche Betrachtung auch in Bezug auf den erhöhten
Aufwand einer denkmalgerechten Sanierung und Umbau eines
Bestandsgebäudes diesem gerecht werden. Das ehemalige Ursulinenkloster
wird vom Studienseminar Neuburg an der Donau in die St. Franziskus
Grundschule umgebaut und saniert sowie mit einem Anbau für eine
Pausenhalle erweitert. Das Gebäude ist in der Denkmalschutzliste unter
der Akten-Nr. D-1-85-149-203, Wolfgang-Wilhelm-Platz B90 geführt.

Das ehem. Ursulinenkloster wurde 1700 zusammen mit der baulich
verbundenen Kirche errichtet. Die südlich und westlich an die Kirche
stoßenden vier Flügel umschließen einen Kreuzhof. 1813 wurde das
Kloster aufgelöst. 1816 wurden im ehem. Kloster das Studienseminar und
das Gymnasium untergebracht. Die Klosterkirche wurde zur Studienkirche.
An die Südwestecke wurde 1881 der Neubau mit den Studiensälen angebaut.
Das Hauptportal auf der Ostseite erhielt 1933 seine jetzige Gestalt.

Die Anlage bildet wie oben beschrieben ein Karree, das nach Süden und
Westen über mehrere meist aneinandergebaute Erweiterungen und
Nebengebäude verfügt. Die Gebäude verfügen in der Regel über drei oder
vier Geschosse und Walmdächer.

Der Umbau zu einer Grundschule umfasst den Ost- und Südteil des
ursprünglichen Klosterkarrees. Den sog. Kirchenflügel und
Verwaltungsflügel.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 24/09/2018
Ende: 01/09/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Eignungskriterien sind Teil der Bewerbungsunterlagen und stehen für
jeden Bewerber frei zum Download bereit. Siehe auch Abschnitt III.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden
Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die
Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/
Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten
Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):

a) Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass
die vorgesehenen Leistungserbringer über eine entsprechende Ausbildung
(Berufsbezeichnung: Ingenieur/in) verfügen zur Erbringung der
Leistung.Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere
Weise. (§ 44 VgV)

b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
2016 vorliegen, oder andernfalls entsprechende
Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind
Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage
weitere Nachweise zu Eigenerklärungen Nachzufordern; (§48 VgV)

c) Eigenerklärung nach VgV 2016 § 73 Abs. 3, die Leistungserbringung
erfolgt unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen;

d) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden
Nachweise zu erbringen:

1) Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten
Vertreter;

2) Nachweis dass die auftragsgegenständlichen Leistungen zu deren
satzungsgemäßem Geschäftszweck gehören;

3) Namen und berufliche Befähigung der Personen (siehe a).), die für
die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen sind;

e) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden
Nachweise zu erbringen:

1) Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft;

2) Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten
Vertreter;

3) Darstellung welches Mitglied welche Leistung erbringen wird.

4) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als
Gesamtschuldner haften.

f) Erklärung zur technischen Ausstattung (§46 (3) 9 VgV)
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz
für entsprechende Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren (§45 VgV)

2.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im
Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit
folgendem Inhalt vorgelegt wird:

Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme in Höhe von - für
Personen- und Sachschäden: EUR 5.000.000, - für Vermögensschäden: EUR
2.500.000 bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder
Kreditinstitut. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung
mindestens das zweifache der o.g.

Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für
die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) z.B. unbefristet,
sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer
Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft
eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer
Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers
bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen
beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des
Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom
Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen
eintritt.1.) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der
Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen
Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf.
für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen
eigenen vollständigen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende
Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag
einzureichen.

2.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit
die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen
(Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der
Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss
mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag
erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er
beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser
Unternehmen vorlegt.Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch
haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten.

Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

Eine Doppelbewerbung ist nicht zulässig.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Gemäß Eignungskriterien, die dem Download beiliegen
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

a) Personen, die die geschützte Berufsbezeichnung Ingenieur tragen

b) juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die
Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Siehe Auftragsunterlagen
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06/08/2018
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 22/08/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 17/10/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Fragen sind ausschließlich per E-Mail an die unter I.3) genannten
Kontaktstelle zu richten und werden über den o. g. Link (siehe Punkt
I.3) zur Beantwortung veröffentlicht. Auf Fragen die nach dem
15.05.2018, 12:00, eingehen werden keine Auskünfte mehr erteilt.

Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig
und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag in Papierform in einem
verschlossenen Umschlag gekennzeichnet mit dem übermittelten
Rücksendeaufkleber abgegeben werden. Fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen) oder
verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung
oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss
führen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim
Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen
werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte
Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief,
Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende
Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht im Verfahren bzw.
der Bewertung berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften sind die
geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied
gesondert zu erbringen.

Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf
die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der
Bietergemeinschaft separat auszufüllen.

Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise
gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.

Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die
Bewerberanzahl nach einer ObjektivenAuswahl entsprechend der zu Grunde
gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die
Auswahlunter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch
Los zu treffen.

Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der
Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaftgemäß § 160 Abs. 3
Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Maximilianstraße 39
München
80538
Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847

Internet-Adresse: [8]http://www.regierung-oberbayern.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
München
Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist
der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 (GWB).

Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen
erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung
genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
demAuftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig,
soweit mehr als 15 Kalendertage nach eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§
160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
München
Deutschland

Internet-Adresse: [9]http://www.regierung-oberbayern.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/07/2018

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3. https://1drv.ms/f/s!Ams8vypooQe2gzX_l7jzEEsaBU_3
4. mailto:vgv@pm-5.de?subject=TED
5. http://www.pm-5.de/
6. mailto:vgv@pm-5.de?subject=TED
7. http://www.pm-5.de/
8. http://www.regierung-oberbayern.de/
9. http://www.regierung-oberbayern.de/

 
 
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