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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Köln - Bauarbeiten für Schulgebäude
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018061309021385207 / 252211-2018
Veröffentlicht :
13.06.2018
Angebotsabgabe bis :
13.07.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
45214200 - Bauarbeiten für Schulgebäude
45214220 - Bau von weiterführenden Schulen
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
DE-Köln: Bauarbeiten für Schulgebäude

2018/S 111/2018 252211

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Köln 27/Zentrales Vergabeamt
Willy-Brandt-Platz 2
Köln
50679
Deutschland
Kontaktstelle(n): 271/2 Submissionsdienst
Telefon: +49 221221-26889
E-Mail: [1]alexandra.billig@stadt-koeln.de
Fax: +49 22122126-272
NUTS-Code: DEA23

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www-stadt-koeln.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY581
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY581
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Totalunternehmer-Auftrag Neubau Gymnasium Zusestraße im
Schulbaumaßnahmenpaket
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018-0321-26-1
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45214200
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand dieser Ausschreibung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
ist die vollständige Planung sowie die schlüsselfertige und
betriebsbereite Errichtung des neuen Gymnasiums G9 Zusestraße mit
3-fach Turnhalle nebst Außenanlagen und dessen Anbindung an die
verkehrliche und technische Infrastruktur durch einen Totalunternehmer
auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung.

Orientierungszahlen nach DIN 277

Bruttogrundfläche -a-: circa 15 000 m^2.

Nutzfläche -a-: circa 10 000 m^2.

Für die Fachklassen ist die feste Einrichtung zu erstellen.

Die Mensaküche wird als Cook & Chill-Küche erstellt.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45214220
71000000
71320000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA23
Hauptort der Ausführung:

Totalunternehmer-Auftrag Neubau Gymnasium Zusestraße im
Schulbaumaßnahmenpaket Zusestraße 50827 Köln Stadtbezirk Weiden.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Siehe Kurze Beschreibung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 37
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen in dem Fall zur
Anwendung, dass mehr als die in der Bekanntmachung angegebene
Bewerberzahl die Mindeststandards der Eignungskriterien erfüllt hat. In
diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der
Auswahlkriterien gemäß der in der Bekanntmachung dargestellten
Bewertungsmatrix festgelegt. Die 3-4 Bewerber mit der jeweils höchsten
Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Für den Bewerber beziehungsweise Totalunternehmer. Je Kriterium I, II,
III werden maximal 3 Referenzen gewertet; wenn der Bewerber mehr als 3
Referenzen einreicht, werden jeweils die 3 bestbewerten Referenzen
gewertet. Alle Referenzen müssen im Zeitraum 1.1.2013 bis 31.12.2017
fertiggestellt und abgenommen worden sein, sie können aber vor dem
Zeitpunkt begonnen worden sein. Es werden ausschließlich Referenzen des
Bewerbers beziehungsweise Totalunternehmers und der Fachplaner für
selbst erbrachte Leistungen gewertet.

I) Schlüsselfertige Planung und Ausführung eines vergleichbaren
Gebäudes als Total/Generalunternehmer mit Leistungen mindestens analog
den Leistungsbildern**

Objektplanung gemäß § 34 HOAI,

Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI,

Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI.

1) Vergleichbarkeit der Referenz

Gebäude, in dem keine Bildungseinrichtung untergebracht ist 0 Punkte
oder Bildungseinrichtung (zum Beispiel Kita, Universität,
Fachhochschule) 3 Punkte oder allgemeinbildende Schule (zum Beispiel
Grundschule, Förderschule) 7 Punkte oder Gymnasium oder Gesamtschule
(Schule mit Sekundarstufe I und II) 10 Punkte;

2) Planung auf Basis einer FLB ab** LP 4 HOAI und höher 5 Punkte oder
Planung auf Basis einer FLB ab** LP 2 und höher 10 Punkte;

3) Baukosten 0 bis 15 Millionen EUR brutto (KGR 200-600) 0 Punkte oder
Baukosten 15 bis 30 Millionen EUR brutto (KGR 200-600) 5 Punkte oder
Baukosten über 30 Millionen EUR brutto (KGR 200-600) 10 Punkte

Bei den Punkten 1. und 3. werden nur Referenzen mit Planungsanteilen
ab** LP4 analog HOAI gewertet.

** ab LP bedeutet immer inklusive der genannten Leistungsphase.

Die Punkte 1. 3. werden pro Referenz vergeben und addiert. Maximal
erreichbare Punktzahl pro Referenz 30 Punkte, für 3 Referenzen 90
Punkte.

II) Schlüsselfertige Ausführung von Schulgebäuden

1) mit Einfach-Turnhalle 5 Punkte oder

Mit 2-fach Turnhalle/3-fach Turnhalle 10 Punkte.

2) wenn eine Mensa/Kantine in der Schul-Referenz errichtet wurde 10
Punkte;

3) wenn Naturwissenschaftliche Räume in der Schulreferenz

Errichtet wurden 10 Punkte.

Die Punkte 1. 3. werden pro Referenz vergeben und addiert. Maximal
erreichbare Punktzahl pro Referenz 30 Punkte, für 3 Referenzen 90
Punkte.

III) Für den Projektleiter erfolgt die Wertung wie folgt:

1) Erfahrung in einem TU/GU-Projekt in leitender Position 5 Punkte;

2) Planung und Bauleitung/Objektüberwachung auf Basis einer FLB
mindestens LP 3,4 und 5/8 HOAI in einem GU/TU-Projekt 5 Punkte;

3) Bei dem Projekt handelt es sich um ein Schulgebäude 5 Punkte

Die Punkte 1. 3. werden pro Referenz vergeben und addiert. Maximal
erreichbare Punktzahl pro Referenz 15 Punkte, für 3 Referenzen 45
Punkte.

Für den Totalunternehmer insgesamt können maximal 225 Punkte erreicht
werden.

Fortsetzung des Textes siehe bei Angaben zu Optionen!
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Siehe Ausschreibungsunterlagen.

Fortsetzung Text Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten
Zahl von Bewerbern:

Für die Fachplaner der Leistungsbilder Objektplanung, Technischen
Ausrüstung (ALG 1-3 und ALG 8 Mechanik), Technische Ausrüstung der
Anlagengruppen (ALG 4 bis 6 Elektro). Je Kriterium und Leistungsbild
werden maximal 3 Referenzen gewertet. Die Punkte werden je
Leistungsbild und Referenz vergeben. Die Planung in der Referenz muss
mindestens in den Planungsstufen 3, 4 und 5 erfolgt sein.

IV) Planung und Objektüberwachung Schulgebäude

1) Planung einer Kantine/Mensa enthalten 5 Punkte;

2) Planung von naturwissenschaftlichen Räumen enthalten 5 Punkte;

3) Planung von einer Turnhalle enthalten 5 Punkte.

Die Punkte 1-3 werden pro Referenz vergeben und addiert. Maximal
erreichbare Punktzahl pro Referenz 15 Punkte und für alle Fachplaner (3
Fachrichtungen) insgesamt 135 Punkte (15 x 3 x 3=135).

Hinweise für die Wertung der Referenzen des Totalunternehmers und der
Fachplaner:

Die Referenzen sind mit den im Teilnahmeantrag enthaltenen
Formblättern nachzuweisen. Die Formblätter sind je nach Anzahl der
Referenzen entsprechend zu kopieren,

Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt
nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem
Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln zu führen.

Bei gleicher Bewertung in der Gesamtsumme aller Eignungskriterien
entscheidet das Los.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die
Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A
beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes
zu erteilen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz
über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe
öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz
Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen
beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen
beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten
Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und
Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als
öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die
Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.

a) aktueller Handelsregisterauszug oder Eintragung in die
Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handwerkskammer;

b) aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen
Sozialkasse/Krankenkasse;

c) aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts;

d) gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;

e) Qualifizierte, aktuelle Unbedenklichkeitserklärung der
Berufsgenossenschaft des für den Bieter zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen,

Ausländische Bieter haben zu a) e) gleichwertige Bescheinigungen
ihres Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen;

f) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht
bestehen (im Teilnahmeantrag enthalten);

g) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder
aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner
genannt wird und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte
Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber
rechtsverbindlich vertritt;

h) Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis
seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen
Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die
Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will (dies bezieht sich
im Übrigen auch auf Mutter- und Tochtergesellschaften), hat er/sie mit
dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die Nachweise zu a)
e) vorzulegen;

i) Zudem hat der Bieter oder die Bietergemeinschaft gegenüber dem
Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung der jeweiligen
Unternehmen, mit denen eine Zusammenarbeit nach Buchstab; f) geplant
ist, nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages
erforderlichen Mittel dieses Unternehmens jeweils zur Verfügung stehen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und
andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

Geforderte Mindeststandards:

Mindestsumme 40 Millionen EUR netto pro Jahr. Der jährliche
Mindestumsatz kann bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern
gemeinsam erbracht werden;

b) Mindestanforderung: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung
mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 5 Millionen
EUR und für Vermögens- und Sachschäden von je mindestens 1 Millionen
EUR jährlich zweifach maximiert oder alternativ eine verbindliche
Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass eine bereits bestehende
Haftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht oder eine
Projektversicherung in der geforderten Höhe abgeschlossen wird.

Nimmt der Bieter oder die Bietergemeinschaft im Wege der Eignungsleihe
die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die
erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in
Anspruch, so ist die gemeinsame Haftung des Bieters bzw. der
Bietergemeinschaft und des anderen Unternehmens für die
Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe
verbindlich zu erklären (§ 6d EU Absatz 2 VOB/A).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu a).

Mindestsumme 40 Millionen EUR netto pro Jahr. Der jährliche
Mindestumsatz kann bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern
gemeinsam erbracht werden.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

II) Für den Bewerber und TU sind mindestens 3 Referenzen einzureichen
(3 x Anlage 1)

1) Für den Bewerber sind die nachfolgenden Anforderungen a) und b) in
allen Referenzen nachzuweisen:

a) Alle angegebenen Referenzen müssen im Zeitraum 1.1.2013 bis
31.12.2017 fertig gestellt und abgenommen worden sein;

b) Der Bewerber oder ein ARGE-Partner waren in allen Referenzen Total-
oder Generalunternehmer für das Projekt. Generalunternehmer bedeutet,
dass der Referenzinhaber mindestens alle wesentlichen Leistungen der
Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 ausgeführt hat;
Totalunternehmer bedeutet, dass der Referenzinhaber außerdem
mindestens alle wesentlichen Planungsleistungen mindestens der
Leistungsphasen 4, 5 und 8 HOAI ausgeführt hat;

2) Für den Bewerber sind die nachfolgenden Anforderungen c) bis e) in
mindestens einer Referenz nachzuweisen:

c) Baukosten (KGR 200-600) mindestens 30 000 000 EUR brutto,
nachgewiesen in mindestens einer der angegebenen Referenzen;

d) BGF a mindestens 10 000 m^2, nachgewiesen in mindestens einer der
angegebenen Referenzen;

e) Mindestens ein Referenzprojekt, muss in der Genehmigungs- und
Ausführungsplanung (Leistungsphase 4 und 5 HOAI) mindestens in den
Leistungsbildern:

a) Objektplanung gemäß § 34 HOAI;

b) Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI;

c) Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI sowie in der;

d) Bauleitung und Bauausführung bearbeitet worden sein.

Hinweis: die Anforderungen c) bis e) müssen nicht alle gleichzeitig in
einer Referenz erfüllt sein.

III) Für den Bewerber und TU ist die Eignung des Projektleiters
nachzuweisen (Lebenslauf Projektleiter)

1) Der Projektleiter des Bewerbers und TU muss mindestens 7 Jahre
Berufserfahrung haben. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt angeben
werden, in dem er in bauleitender Funktion tätig war. Dies ist durch
die Vorlage eines entsprechenden Lebenslaufs und unter Angabe des
Referenzprojekts (Name des Objekts, Adresse, Art der Bauleistung,
Baukosten) nachzuweisen.

IV) Für die vom Bewerber angegebenen Fachplaner der Leistungsbilder

Objektplanung (§ 34 HOAI),

Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, ALG 1-8),

Freianlagen (§ 39 HOAI).

Ist jeweils mindestens eine Referenz je Leistungsbild einzureichen,
auch wenn mehrere Leistungsbilder von einem Nachunternehmer erbracht
werden sollen (Anlage 2).

1) Für die Fachplaner der Leistungsbilder Objektplanung, technischen
Ausrüstung und Freianlagen ist die nachfolgende Anforderung f) in allen
Referenzen nachzuweisen:

f) Alle angegebenen Referenzen müssen im Zeitraum 1.1.2013 bis
31.12.2017 fertig gestellt und abgenommen worden sein;

2) Für die Fachplaner der Leistungsbilder Objektplanung, technischen
Ausrüstung, und Freianlagen sind die nachfolgenden Anforderungen g) bis
k) in mindestens einer Referenz nachzuweisen:

g) Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Objektplanung
ist mindestens eine Referenz für ein Schulgebäude nachzuweisen, das
mehr als 5 000 m^2 BGF a (DIN 277) hat und mindestens in den
Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI bearbeitet wurde;

h) Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Technische
Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (HLSK und GA/MSR) ist
mindestens eine Referenz für ein Schulgebäude nachzuweisen, das mehr
als 5 000 m^2 BGF a (DIN 277) hat und mindestens in den Leistungsphasen
3 bis 5 HOAI bearbeitet wurde;

i) Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Technische
Ausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 (Elektro) ist mindestens eine
Referenz für ein Schulgebäude nachzuweisen, das mehr als 5 000 m^2 BGF
a (DIN 277) hat und mindestens in den Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI
bearbeitet wurde.

Für den vorgesehenen Fachplaner für das Leistungsbild Freianlagen ist
mindestens eine Referenz von Freianlagen für Schulgebäude mit mehr als
5 000 m^2 Grundstückfläche nachzuweisen, welche mindestens in den
Leistungsphasen 3 bis 5 HOAI bearbeitet wurde.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestanforderungen:

a) Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal
(2015, 2016, 2017)

b) Referenzen:

Es sind Referenzen für den Bewerber bzw. Totalunternehmer (TU) sowie
für die für die Fachplanungen vorgesehenen Nachunternehmer des
Bewerbers beziehungsweise TU einzureichen. Folgende Anforderungen
müssen die Referenzobjekte mindestens erfüllen, damit die Eignung für
die anstehende Planungs- und Bauaufgabe nachgewiesen ist.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Siehe ZVB, BVB, BWB.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/07/2018
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 27/08/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 8 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Teilnahmeantrag ist zwingend auf den von der Vergabestelle zur
Verfügung gestellten Formularen (Teilnahmeantrag + Anlage 1 und 2:
Referenzblätter) auszufüllen.

Jeder nicht bezuschlagte Bieter, der ein fristgerechtes und wertbares,
entsprechend den Vorgaben der Vergabestelle erstelltes Angebot
eingereicht hat, erhält für seine Aufwendungen im
Ausschreibungsverfahren eine Entschädigungssumme in Höhe von pauschal
59 500,00 EUR brutto einschließlich Umsatzsteuer. Weitere Ansprüche,
gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen.

Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY581
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 221147-2120
E-Mail: [5]vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de
Fax: +49 221147-2889
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Siehe § 160 Absatz 3 GWB.

innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln
nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist
bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,

spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar
sind,

spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen
gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,

innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln,
der Rüge nicht abhelfen zu wollen. Siehe § 135 Absatz 2 GWB,

30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und
Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages,
spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.

Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
EU.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/06/2018

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References

1. mailto:alexandra.billig@stadt-koeln.de?subject=TED
2. https://www-stadt-koeln.de/
3. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY581
4. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRY581
5. mailto:vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED

 
 
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