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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Hamburg - Bauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018021309430288031 / 66606-2018
Veröffentlicht :
13.02.2018
Angebotsabgabe bis :
27.02.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Beschleunigte Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Unbestimmt
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
45000000 - Bauarbeiten
45212310 - Bauarbeiten für Ausstellungsgebäude
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71421000 - Landschaftsgärtnerische Gestaltung
79930000 - Dienstleistungen bezüglich Produktdesign
92331200 - Dienstleistungen in Verbindung mit Vergnügungsparks
DE-Hamburg: Bauarbeiten

2018/S 30/2018 66606

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Hamburg Messe und Congress GmbH
Messeplatz 1
Zu Händen von: Julia Bergmeyer
20357 Hamburg
Deutschland
Telefon: +49 403569-2357
E-Mail: [1]ausschreibungen@hamburg-messe.de
Fax: +49 403569-692357

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: [2]www.hamburg-messe.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Organisation und Durchführung von Messen, Ausstellungen und
Kongressen
I.3)Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Organisation und Durchführung von Messen, Ausstellungen und
Kongressen
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Konzepterstellung, Planung und Realisierung der Innen- und
Außengestaltung des Deutschen Beitrages auf der Expo 2019 in Peking, VR
China, inklusive Pavillon, Gartenanlage, Ausstellungsinhalte,
Ausstattung, technischer Betrieb, Rückabwicklung, Entsorgung und
sämtlicher Transportleistungen zum und vom Grundstück des Deutschen
Beitrages.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 27: Sonstige Dienstleistungen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Yanqing, Peking, VR China
NUTS-Code
II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder
zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Gartenbau-EXPO 2019 in Peking (29.4.2019-7.10.2019) steht unter dem
Motto Live Green, Live Better. Als deutscher Beitrag zur EXPO 2019 in
Peking, VR China, ist unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit eine
temporäre Ausstellung zu diesem Thema zu entwerfen, deren Umsetzung zu
planen, zu realisieren (inklusive des zugehörigen Gebäudes), technisch
zu betreiben und die hierzu verwendeten Mittel vollständig wieder zu
entsorgen bzw. wieder zu verwerten.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

45000000, 45212310, 71000000, 71421000, 79930000, 92331200
II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Das Grundstück für den Deutschen Beitrag wird eine Gesamtfläche von ca.
2 000 qm (brutto) haben, wovon voraussichtlich mindestens 20 % (= 400
qm) zur Errichtung des Deutschen Pavillons genutzt werden sollen.
Das Budget beträgt 4,9 Mio. EUR exklusive Mehrwertsteuer. Dies ist
gleichzeitig die Obergrenze für den anzubietenden Festpreis im
Vergabeverfahren. Die 4,9 Mio. EUR beinhalten die gesamte inhaltliche
und medienfachliche Konzeption, Planung und Realisierung der
Gartenanlage sowie der Innen- und Außengestaltung des Deutschen
Pavillons inklusive Entwurf, bauliche Realisierung, technischer
Betrieb, Rückabwicklung, Entsorgung und sämtliche Transportleistungen
zum und vom Grundstück des Deutschen Beitrages. Die Honorare aller
Beteiligten sind im Budget enthalten.
Die EXPO 2019 Peking/VR China findet vom 29.4. bis zum 7.10.2019 statt.
Sie steht unter dem Motto Live Green, Live Better. Das Motto ist in
fünf Unterthemen unterteilt: Green Development, Horticulture in
Life, Harmonizing with Nature, Education and Future und Home of
Hearts. Zu diesem Motto und den Unterthemen soll ein Gesamtkonzept
inkl. Inhalte erstellt und abgegeben werden. Die Unterthemen sind nicht
frei wählbar. Die inhaltlichen Vorgaben des Auftraggebers (Theme
Statement) sind dabei unbedingt zu berücksichtigen.
Die gestalterische Leistung umfasst insbesondere:
a) Gestaltung einer attraktiven Ausstellung mit hohem Erlebnis- und
Informationswert für die nationale und internationale Zielgruppe sowie
einem hohen Grad an Einprägsamkeit, mit Fokus auf dem innovativen und
zukunftsweisenden Möglichkeiten der Bundesrepublik Deutschland im
Rahmen des Ausstellungsmottos;
b) Innengestaltung des temporär zu errichtenden Pavillons (Wegeführung,
Infrastruktur, Raumkonzept, Funktionsbereiche etc.);
c) Architektonische Gestaltung und Bau des temporären Pavillons unter
dem Aspekt der Nachhaltigkeit und mit anziehender Außenwirkung;
d) Attraktive Außengestaltung des zum Pavillon gehörigen Grundstücks
(Gartenanlage).
Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf die konzeptionelle Einheit
der Gestaltung von Ausstellung, Gartenanlage und Pavillon. Der Bezug
zum Hauptthema der EXPO sowie zu den Unterthemen hat oberste Priorität.
Der Entwurf soll das Hauptthema der EXPO sowie die inhaltlichen
Vorgaben des Auftraggebers (Theme Statement) in der Gesamtgestaltung
aufgreifen, in möglichst optimaler Weise im Pavillon und in der
Gartenanlage umsetzen und damit das Thema ganzheitlich erfahrbar und
erlebbar machen.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.5.2018. Abschluss 30.4.2020

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Bieter hat eine Betriebshaftpflichtversicherung im Sinne des §§ 100
ff. des Versicherungsvertragsgesetzes, die ihm Versicherungsschutz für
sämtliche Personen-, Sach- und Vermögensschäden gewährt, die der HMC
oder einem Dritten aus oder im Zusammenhang mit der Erfüllung seiner
Pflichten nach Maßgabe des abzuschließenden Vertrages entstehen und für
die er nach den gesetzlichen Vorschriften haftet, zu unterhalten. Die
Deckungssumme der Betriebshaftpflichtversicherung, inklusive einer
Umweltbasisdeckung, hat mindestens zu betragen:
a) 10 000 000 EUR pauschal für Personen-, Sach- oder sich daraus
ergebende Vermögensschäden
b) 1 000 000 EUR für Tätigkeitsschäden oder sich daraus ergebende
Vermögensschäden
c) 100 000 EUR für reine Vermögensschäden je Schadenfall, begrenzt auf
das 2-fache für die Betriebshaftpflicht sowie auf das 1-fache für die
Umwelthaftpflichtbasisversicherung je Versicherungsjahr.
Der Versicherungsschutz muss weltweit bestehen und Ansprüche nach dem
jeweils geltenden Recht abdecken. Ferner muss das Risiko aus der
Beauftragung von Subunternehmern mitversichert sein. Sollte die
Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen zur
Zeit der Angebotsabgabe noch nicht bestehen, ist mit dem Angebot, neben
der Vorlage des Nachweises der bestehenden Versicherung in Kopie,
zusätzlich eine unterschriebene Erklärung des Bieters einzureichen,
wonach dieser sich zum Abschluss einer den vorstehenden Forderungen
entsprechenden Versicherung verpflichtet.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen
Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung im Original mit
folgendem Inhalt vorzulegen:
1. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch
gegenüber der Hamburg Messe und Congress GmbH;
2. Es ist ein Mitglied der Bietergemeinschaft als bevollmächtigter
Vertreter der Bietergemeinschaft für die Durchführung des
Vergabeverfahrens und als Ansprechpartner der Hamburg Messe und
Congress GmbH im Vergabeverfahren zu benennen. Bieter, die sich im
Rahmen einer Bietergemeinschaft an dieser Ausschreibung beteiligen,
können darüber hinaus kein eigenständiges Angebot einreichen. Gleiches
gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen
Bietergemeinschaften beteiligt. Falls derartige Angebote eingehen
sollten, würde dies zwingend zum Ausschluss des Angebotes führen. Die
Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Die nachfolgend geforderten Angaben,
Erklärungen und Nachweise gelten für jedes Mitglied einer
Bietergemeinschaft bzw. für jeden Gesellschafter einer
Projektgesellschaft. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer
Übersetzung in die deutsche Sprache. Eigenerklärungen müssen im
Original vorgelegt werden, die anderen Nachweise dürfen als Kopie
eingereicht werden.
Vorlage eines den Stand der letzten Änderung berücksichtigenden
Handelsregister nicht älter als drei Monate (soweit im HR eingetragen),
Vorlage der Gewerbeanmeldung oder eines vergleichbaren Nachweises:
Bei Aufträgen ab einer Höhe von 30 000 EUR fordert der öffentliche
Auftraggeber für die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den
Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus
dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung an,
Nachweise, dass in der Vergangenheit alle Steuern, Abgaben und
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß entrichtet
wurden durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen
Behörden, der Berufsgenossenschaft und mindestens einer Krankenkasse,
nicht älter als 6 Monate,
Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB,
Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach den § 21 Abs. 1 AEntG
und § 19 MiLoG,
auf § 50 VgV wird hingewiesen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Die nachfolgend geforderten Angaben,
Erklärungen und Nachweise gelten für jedes Mitglied einer
Bietergemeinschaft bzw. für jeden Gesellschafter einer
Projektgesellschaft. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer
Übersetzung in die deutsche Sprache. Eigenerklärungen müssen im
Original vorgelegt werden, die anderen Nachweise dürfen als Kopie
eingereicht werden.
Vorlage einer aktuellen Bankauskunft über die wirtschaftliche
Situation und das Zahlungsverhalten des Unternehmens; nicht älter als
drei Monate,
Angaben zum Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
insgesamt sowie Angaben zum Umsatz der letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahre in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags,
Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung zur
Deckung von Schäden, die durch den Auftragnehmer und/oder seinen
Erfüllungsgehilfen dem Auftraggeber und/oder Dritten entstehen, mit den
oben genannten Mindestdeckungssummen.
Alternativ unterschriebene Erklärung des Bieters, wonach dieser sich
zum Abschluss einer den vorstehenden Forderungen entsprechenden
Versicherung verpflichtet.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Anlage Referenzen mit Angaben zu einem oder mehreren
Referenzaufträgen einschließlich eines Ansprechpartners beim
Auftraggeber sowie zugehörigen Kontaktdaten und Umsatzvolumen des
Referenzprojektes.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Der Beginn der vom Bewerber ausgeführten Leistungen darf bei Ablauf der
Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge in keinem der
Referenzaufträge mehr als 10 Jahre zurückliegen.
Jeder der Referenzaufträge muss sich auf ein Großprojekt aus dem
Veranstaltungsbereich beziehen, welches in Art und Umfang mit dem
vorliegenden Projekt vergleichbar ist. Hierzu zählen insbesondere
vorangehende Weltausstellungen sowie Projekte im Zusammenhang mit
internationalen Großereignissen, z. B. aus den Bereichen Sport, Medien
oder Politik.
Die Referenzaufträge müssen im Hinblick auf eines oder mehrerer solcher
Projekte außerdem insgesamt vollständig die Erbringung der folgenden
Leistungen abdecken:
kreative Konzeption,
Ausstellungsgestaltung und Innengestaltung mit dem Ziel eines hohen
Erlebnis- und/oder Informationswertes für die Besucher,
Architektonische Gestaltung,
Gebäudeplanung,
Gartenplanung,
Realisierung von Ausstellungs- und Innengestaltung,
Realisierung des Bauwerks,
Realisierung der gartenbaulichen Anlagen,
Projektmanagement für die Ausstellungs- und Baurealisierung.
Angabe von mind. einem Ideengeber und einem Architekten pro
Gestalterteam (mit namentlicher Bezeichnung sowie Angabe und Nachweis
der beruflichen Qualifikation in Kopie, erforderlichenfalls mittels
Vorlage einer Eigenerklärung des Bewerbers), die über sehr gute
Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügen.
Eigenerklärung zum Vorhandensein von Personal mit deutsch / englischen
sowie zusätzlich chinesischen Sprachkenntnissen im Rahmen der
erweiterten Projektleitung zu Vertragsbeginn.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Referenzprojekte der letzten 10 Jahre und ggf. weiterer vergleichbarer
Großprojekte. Als Nachweis der Referenzen gilt die Darstellung des
Auftrags unter Nennung des Leistungsumfangs, des Umsatzvolumens, der
Laufzeit und des Auftraggebers: 100 %. Die Bewertung erfolgt mit:
Liegt im besonderem Maße vor, Liegt vor, Liegt teilweise vor,
Liegt nicht vor. Erfolgt die Bewerbung in Form einer
Bietergemeinschaft, müssen die Erklärungen und Nachweise von allen
Parteien vorgelegt werden. Bietergemeinschaften bis maximal drei
Unternehmen können berücksichtigt werden. Es werden maximal 6
Gestalterteams jeweils zur Ausarbeitung eines Gesamtkonzeptes
aufgefordert. Für die Erstellung des Gesamtkonzeptes wird jeweils eine
pauschale Aufwandsentschädigung gezahlt (ausgenommen spätere
Auftragnehmer).
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die
in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen
Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
2018-02
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
27.2.2018 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
Sämtliche Unterlagen sind zusätzlich in elektronischer Form auf einem
USB-Stick oder CD-ROM einzureichen.
Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die
deutsche Sprache. Eigenerklärungen müssen im Original vorgelegt werden,
die anderen Nachweise dürfen als Kopie eingereicht werden.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Freie und Hansestadt Hamburg Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Große Bleichen 27
20354 Hamburg
Deutschland
Telefon: +49 4042823-1491
Fax: +49 4042823-2020
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zur
Überprüfung der Vergabe durch die Vergabekammer ist, solange der
Auftraggeber einen wirksamen Zuschlag nicht erteilt hat, ein
schriftlicher Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer
einzureichen. Der Antrag auf Nachprüfung ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 1-4
GWB unzulässig, soweit:
der Antragsteller die Verstöße gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt
hat,
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
bereits gerügt werden,
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
9.2.2018

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References

1. mailto:ausschreibungen@hamburg-messe.de?subject=TED
2. http://www.hamburg-messe.de/

 
 
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