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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Ueckermünde - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018011309530134225 / 16090-2018
Veröffentlicht :
13.01.2018
Angebotsabgabe bis :
12.02.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
71327000 - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71322500 - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
71222000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
71314310 - Dienstleistungen für thermische Bauphysik
DE-Ueckermünde: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2018/S 9/2018 16090

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
AMEOS Krankenhausgesellschaft Vorpommern mbH
Ravensteinstraße 23
Ueckermünde
17373
Deutschland
Kontaktstelle(n): DU Diederichs Projektmanagement AG & Co.KG
E-Mail: [1]VgV-AMEOS-Anklam@DU-Diederichs.de
Fax: +49 202 / 24571-45
NUTS-Code: DEA1A

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.du-diederichs.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YMRYLF0
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG
Laurentiusstraße 21
Wuppertal
42103
Deutschland
Kontaktstelle(n): DU Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG
E-Mail: [4]VgV-AMEOS-Anklam@DU-Diederichs.de
NUTS-Code: DEA1A

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.du-diederichs.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Gesundheitsdienstleister
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

AMEOS Klinikum Anklam Generalplanungsleistungen für den
Erweiterungsneubau sowie den Umbau des Bestandsgebäudes
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018-001
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie
den Umbau des bestehenden Klinikgebäudes. Die im Verfahren zu
vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:

Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §34 HOAI in Verbindung
mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 1 8,

Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gem. §51 HOAI in
Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 1 6,

Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI in
Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 1 8,

Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. §39 HOAI in
Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 1 8,

Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gem. §47 HOAI in
Verbindung mit Anlage 13 in den Leistungsphasen 1 8 (OPTIONAL),

Beratungsleistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. Anlage
1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 1 7,

Beratungsleistungen der Bauakustik gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den
Leistungsphasen 1 7.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71327000
71300000
71322500
71222000
71314310
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE80N
Hauptort der Ausführung:

AMEOS Klinikum Anklam

Hospitalstraße 19

17389 Anklam
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

(1) Ausgangssituation

Das AMEOS Klinikum Anklam genügt in seiner derzeitigen Form nicht mehr
den Anforderungen an die durchzuführenden Behandlungen. Neben
funktionalen Anforderungen an die Raumstrukturen im Bestandsgebäude
besteht grundsätzlich auch ein Flächendefizit, welches durch die reine
Umgestaltung des Bestandsgebäudes nicht ausgeglichen werden kann.
Infolgedessen ist neben den Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude (Fläche
insg. rd. 10 000 m^2 BGF welche nicht vollständig vom Umbau betroffen
ist) ein direkt angrenzender Erweiterungsneubau in einer Größenordnung
von rd. 8 000 m^2 BGF erforderlich, der eine Vielzahl an Flächen des
Bestandsgebäudes aufnehmen wird.

Ein Lageplan des Klinikums kann den weiteren Unterlagen zur
Bekanntmachung entnommen werden. Ebenfalls liegen diesen Unterlagen
Bestandspläne bei. Ein Raumprogramm zur Konkretisierung der
erforderlichen Flächen wurde bislang nicht erstellt.

(2) Leistungsumfang

Gegenstand dieses VgV-Verfahrens sind die nachfolgend aufgeführten
Leistungsbilder:

Objektplanung Gebäude gem. §34 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI,

Fachplanung Tragwerksplanung gem. §51 in Verbindung mit Anlage 14
HOAI,

Fachplanung Technische Ausrüstung; Anlagengruppen 1-8 gem. §55 in
Verbindung mit Anlage 15 HOAI,

Objektplanung Freianlagen gem. §39 in Verbindung mit Anlage 11
HOAI,

Objektplanung Verkehrsanlagen gem. §47 in Verbindung mit Anlage 13
HOAI (OPTIONAL),

Beratungsleistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. Anlage
1.2.3 HOAI,

Beratungsleistungen Bauakustik gem. Anlage 1.2.4 HOAI.

Die Leistungsbilder Brandschutz, Geotechnik, Schadstoffuntersuchungen /
-Sanierung und Vermessung werden separat durch die AMEOS Gruppe
vergeben und sind daher nicht Bestandteil dieses Verfahrens.

Ungeachtet dessen, fallen die 4 vg. Leistungsbilder in den
Zuständigkeitsbereich des in diesem Verfahren zu beauftragenden
Generalplaners. Die Ergebnisse dieser Leistungsbilder sind frühzeitig
abzustimmen und in die eigene Planung zu integrieren.

Die in diesem Verfahren enthaltenen Maßnahmen teilen sich in die
Bereiche Erweiterungsneubau sowie Umbau des Bestandsgebäudes und
sind sowohl räumlich als auch organisatorisch und zeitlich voneinander
zu trennen. Die Terminologie Umbau enthält ebenfalls umfangreiche
Aspekte einer Sanierung des Bestandsgebäudes.

Der Erweiterungsneubau soll dazu dienen, einen integralen
Klinikbetrieb aufzunehmen. Dabei ist vorgesehen, dass die wesentlichen
Kernbereiche des Klinikums im Erweiterungsneubau zusammengeführt
werden.

Der Umbau des Bestandsgebäudes soll zukünftig im wesentlichen
Nebenfunktionen des Klinikbetriebs aufnehmen. Ebenfalls ist zu
betrachten, dass zukünftige Änderungen der Nutzung zumindest
wahrscheinlich sind und daher eine flexible Anpassung der
Nutzungsmöglichkeiten gegeben sein sollte. Nach derzeitigem
Kenntnisstand ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der
geplanten betrieblichen Neuorganisation ein (Teil-)Abbruch des
Bestandsgebäudes erforderlich, jedoch vorbehaltlich alternativer
Lösungsmöglichkeiten nicht zwingend.

(3) Kosten

Ein erster Grobkostenrahmen weist für das Projekt Gesamtkosten von rd.
25 000 000 EUR brutto (KG 200 700) au.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Darstellung des Büros und des Projektteams
sowie Erläuterungen zur inneren Organisation innerhalb des Projektteams
/ Gewichtung: 5 %
Qualitätskriterium - Name: Persönliche Vorstellung der Projektleitung
und stellv. Projektleitung / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Vorschläge zur Herangehensweise an die
Aufgabenstellung des Projektes / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Anordnung und Strukturierung des
Erweiterungsneubaus / Gewichtung: 20 %
Qualitätskriterium - Name: Koordinierung der Errichtung des
Erweiterungsneubaus im Zusammenspiel mit dem Umbau des Bestandsgebäudes
/ Gewichtung: 15 %
Qualitätskriterium - Name: Konzeptionelle Darstellung einer möglichen
Neuanordnung der Bereiche Hubschrauberlandeplatz, Parkflächen,
Notaufnahme und Anlieferung / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Anpassung der Raumanordnung sowie
Optimierung der organisatorischen und betrieblichen Abläufe bez. auf
das Bestandsgebäude; Darstellung des Gesamtzusammenhangs / Gewichtung:
10 %
Qualitätskriterium - Name: Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z. B. in
Bezug auf Kosten (inkl. Prognosen), Termine (inkl. Prognosen),
Qualitäten und Quantitäten, Fördermittelverwendung / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z. B. in
Bezug auf die Sicherstellung der örtl. Präsenz bzw. örtl. Nähe,
Darstellung der Kapazitätseinsatzplanung während der Planungs- und
Ausführungsphase / Gewichtung: 10 %
Kostenkriterium - Name: Bewertung des Gesamtpauschalhonorars:
Wertungskennzahl (Gesamthonorar) = (Bewertungssumme × 1000) /
(Gesamtpauschalhonorar / 1000) / Gewichtung: 90 %
Kostenkriterium - Name: Bewertung der Stundensätze: Wertungskennzahl
(Stundensätze) = (Bewertungssumme / mittl.-Stundensatz (gewichtet)) ×
100 / Gewichtung: 10 %
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Vgl. Anlage 03
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und
getrennt zwischen den Leistungsbereichen Erweiterungsneubau und
Umbau Bestandsgebäude. Die Leistungen der Objektplanung
Verkehrsanlagen sind vollständig optional.

Weitere Details sind Punkt 4.3 der Anlage 01 zu entnehmen.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
Angebote sind in Form von elektronischen Katalogen einzureichen oder
müssen einen elektronischen Katalog enthalten
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch
über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.

Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich postalisch
möglich. Bitte nutzen Sie dazu das beigefügte Kuvert.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die zwingenden Ausschlusskriterien gem. § 123 GWB und die
fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB sind zu beachten. Das
Nichtvorliegen dieser Ausschlussgründe ist mit dem beiliegenden
Bewerberbogen zu bestätigen,

Nachweis gem. § 75 VgV 2016, vgl. III.2.1).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (gem. §45 Abs. 1 VgV):

Haftpflichtversicherung bei Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR
und für sonstige Schäden in Höhe von 3 000 000 EUR. Die Zusage einer
Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im
Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis
der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied getrennt zu führen.

Formlose Bankerklärung (nicht älter als vier Monate) zur allg.
Kreditwürdigkeit liegt gem. §45 Abs. 4 VgV vor,

Nachweis Gesamtumsatz (§45 Abs. 1 Nr. 1 VgV 2016) liegt vor,

Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages innerhalb der letzten 3
Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1 und 3 VgV (Bereiche: Objektplanung
Gebäude, Fachplanung Tragwerksplanung, Fachplanung Technische
Ausrüstung, Objektplanung Freianlagen) liegt vor,

Umsatz Objektplanung Gebäude mind. 400 000 EUR netto (Mittelwert
der letzten 3 Geschäftsjahre),

Umsatz Fachplanung Tragwerksplanung mind. 100 000 EUR netto
(Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre),

Umsatz Fachplanung Technische Ausrüstung: AG 1 8 mind. 250 000
EUR netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre),

Umsatz Objektplanung Freianlagen mind. 30 000 EUR netto (Mittelwert
der letzten 3 Geschäftsjahre).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nachweis zu vergleichbaren Leistungen (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2016)
liegt vor.

Der Nachweis einer vergleichbaren Leistung ist jeweils für die
Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Fachplanung
Tragwerksplanung, Fachplanung TA, Objektplanung Freianlagen,
Beratungsleistung Bauakustik, Beratungsleistung Wärmeschutz und
Objektplanung Verkehrsanlagen erforderlich. Für alle Leistungsbilder
gilt: Es werden auch vergleichbare Leistungen gewertet, die länger als
3 Jahre zurückliegen.

Objektplanung Gebäude mindestens 1 Referenz:

Eine vergleichbare Leistung für Krankenhäuser der Versorgungsstufe I
oder II, Krankenhäuser mit besonderer Zweckbestimmung oder
vergleichbare Objekte des Bereichs Gesundheit/Betreuung gem. Anlage
10 Objektliste HOAI 2013 als Neubaumaßnahme mit einer HZ >= III,

Eine vergleichbare Leistung für Krankenhäuser der Versorgungsstufe I
oder II, Krankenhäuser mit besonderer Zweckbestimmung oder
vergleichbare Objekte des Bereichs Gesundheit/Betreuung gem. Anlage
10 Objektliste HOAI 2013 als Umbaumaßnahme mit einer HZ >= III,

Bauvolumen >= 5 000 000 EUR (anrechenbare Baukosten KG 300-400,
netto); Neubau oder Umbau,

Verwendung von Fördermitteln.

Fachplanung Tragwerksplanung mindestens 1 Referenz:

Eine vergleichbare Leistung mit einer HZ >= III,

Bauvolumen >= 5 000 000 EUR (anrechenbare Baukosten KG 300-400,
netto),

Umbau während des laufenden Betriebes.

Fachplanung Technische Ausrüstung mindestens 1 Referenz:

Eine vergleichbare Leistung mit einer HZ >= II,

Bauvolumen >= 3 000 000 EUR (anrechenbare Baukosten KG 400, netto),

Umbau während des laufenden Betriebes.

Objektplanung Freianlagen mindestens 1 Referenz:

Eine vergleichbare Referenz mit einer Honorarzone III oder höher,

Bauvolumen >= 500 000 EUR (anrechenbare Baukosten KG 500, netto).

Beratungsleistung Wärmeschutz mindestens 1 Referenz:

Eine vergleichbare Referenz mit einer Honorarzone III oder höher

Beratungsleistung Bauakustik mindestens 1 Referenz:

Eine vergleichbare Referenz mit einer Honorarzone II oder höher

Objektplanung Verkehrsanlagen mindestens 1 Referenz:

Eine vergleichbare Referenz mit einer Honorarzone II oder höher,

Nachweis der persönlichen Leistungsfähigkeit der techn. Leitung (§46
Abs. 3 Nr. 6 VgV 2016) liegt vor,

Nachweis zum Personalbestand (§46 Abs. 3 Nr. 8 VgV 2016) liegt vor.

Aktuell mind. 6 festangestellte Mitarbeiter (Architekt / Ingenieur oder
vergleichbar) in Vollzeit inkl. Büro-Inhaber/ -Geschäftsführer

Beschreibung der technischen Ausrüstung (§46 Abs. 3 Nr. 3 i. V. m.
§46 Abs. 3 Nr. 9 VgV 2016) liegt vor.

Office-Software ab 2007, CAD-Software (2007 dwg 2013 dwg),
GAEB-Standard 1990, StLB-Bau.

Nachweise zur Vergabe von Unteraufträgen (§46 Abs. 3 Nr. 10 VgV 2016)
liegen vor.

Andere Unternehmer erfüllen die Mindeststandards für die übernommene
Leistung.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder
Verwaltungsvorschrift: Gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/
Ingenieure.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Abschlagszahlungen des Honorars erfolgen gem. Projektfortschritt.

Bewerber-/ Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit
bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder
einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig und können zum.

Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften führen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/02/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 21/02/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 4 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bei Unklarheiten oder generellen Rückfragen zum Verfahren können diese
bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung
der Teilnahmeanträge (ausschließlich) schriftlich an
[6]VgV-AMEOS-Anklam@DU-Diederichs.de gestellt werden.

Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle
interessierten Bewerber über diese Plattform. Die Bewerber sind
angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekannt gemachte Antworten
auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt
fortlaufend, entsprechend dem Eingang der Bewerberfragen. Letztmalig
werden Bewerberfragen sofern erforderlich 6 Kalendertage vor dem
Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge beantwortet.

Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von fehlenden oder
fehlerhaften Unterlagen vor.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YMRYLF0
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern
Johannes-Stelling-Straße 14
Schwerin
19053
Deutschland
Telefon: +49 3855885160
E-Mail: [7]vergabekammer@wm.mv-regierung.de
Fax: +49 3855884855817

Internet-Adresse:[8]http://www.regierung-mv.de/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern
Johannes-Stelling-Straße 14
Schwerin
19053
Deutschland
Telefon: +49 3855885160
E-Mail: [9]vergabekammer@wm.mv-regierung.de
Fax: +49 3855884855817

Internet-Adresse:[10]http://www.regierung-mv.de/
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines
Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann,
30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des
Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss
oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30
Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
unverzüglich gerügt hat,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

mehr als 15 Kalendertage (10 Kalendertage bei elektronischer
Übermittlung) nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern
Johannes-Stelling-Straße 14
Schwerin
19053
Deutschland
Telefon: +49 3855885160
E-Mail: [11]vergabekammer@wm.mv-regierung.de
Fax: +49 3855884855817

Internet-Adresse:[12]http://www.regierung-mv.de/
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/01/2018

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1. mailto:VgV-AMEOS-Anklam@DU-Diederichs.de?subject=TED
2. http://www.du-diederichs.de/
3. https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YMRYLF0
4. mailto:VgV-AMEOS-Anklam@DU-Diederichs.de?subject=TED
5. http://www.du-diederichs.de/
6. mailto:VgV-AMEOS-Anklam@DU-Diederichs.de?subject=TED
7. mailto:vergabekammer@wm.mv-regierung.de?subject=TED
8. http://www.regierung-mv.de/
9. mailto:vergabekammer@wm.mv-regierung.de?subject=TED
10. http://www.regierung-mv.de/
11. mailto:vergabekammer@wm.mv-regierung.de?subject=TED
12. http://www.regierung-mv.de/

 
 
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