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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Kiel - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018011309500534093 / 15972-2018
Veröffentlicht :
13.01.2018
Angebotsabgabe bis :
12.02.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
72000000 - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DE-Kiel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

2018/S 9/2018 15972

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Investitionsbank Schleswig-Holstein IB.SH vertreten durch die
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Gartenstraße 6
Kiel
24103
Deutschland
Kontaktstelle(n): Katja Schmidt
Telefon: +49 431 / 599-1518
E-Mail: [1]katja.schmidt@gmsh.de
Fax: +49 431 / 599-1465
NUTS-Code: DEF02

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.gmsh.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.e-vergabe-sh.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]www.e-vergabe-sh.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wirtschaft und Finanzen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Einsatz einer GRC-Software mit den Elementen Notfallmanagement,
Informationssicherheitsmanagement und Datenschutz in der IB.SH
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
72000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) das zentrale
Förderinstitut des Landes berät, fördert und finanziert Unternehmen,
Privatpersonen und Kommunen in Schleswig-Holstein. Die IB.SH ist seit
dem 1.6.2003 rechtlich selbstständig. Träger und alleiniger Eigentümer
der IB.SH ist das Land Schleswig-Holstein. Sie ist eine rechtsfähige
Anstalt des öffentlichen Rechts und besitzt eine Bankerlaubnis der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Als Kreditinstitut hat die IB.SH zahlreiche (aufsichts-) rechtliche
Vorgaben zu beachten. Zur Unterstützung einer (aufsichts-)
rechtskonformen Ausgestaltung ihrer internen Prozesse in den Bereichen
Notfallmanagement, Informationssicherheit und Datenschutz sucht
die IB.SH zukünftig eine geeignete GRC-Softwarelösung.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEF02
Hauptort der Ausführung:

Kiel
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

1. Beschreibung der Leistung

1.1. Mindestanforderungen an die Software:

Benutzerschnittstelle und Dokumentation in deutscher Sprache,

Mehrbenutzerfähigkeit (50 Nutzer namend oder 5 concurrent), inkl.
Trennung zwischen erfassenden Nutzern und dem Notfallmanager
(Administrationsfunktion),

Kompatibel zur IB.SH-IT-Landschaft:

Betriebssystem Server: Windows Server 2016, dedizierter
Anwendungs-Server,

Datenbank (DBMS): MS SQL 2016 oder Oracle v12, dedizierte
DB-Instanz,

Betriebssystem Client: Windows 10, Microsoft Edge, Internet Explorer
11,

Passwortkonventionen: Mindestlänge 8 Zeichen, Unterscheidung von
Groß- und Kleinschreibung, Nutzungsdauer 60 Tage, Passworthistorie 10
(keine Übereinstimmung des neuen Passworts mit einem der letzten 10
Passwörter), Passwortänderung maximal einmal pro Tag, Passwortsperre
nach 5 ungültigen Anmeldeversuchen, obligatorische Passwortänderung
nach der initialen Anmeldung,

Die Software lässt sich anhand der Installationsbeschreibung neu
erstellen,

Die Software besitzt durchgängig Verfahren zur Fehlererkennung und
-verfolgung.

Unterstützung gängiger Standards, mindestens ISO 27000-Reihe, ISO
22301 und BSI 100-4,

Vorlagen/Workflows zu mindestens folgenden Aspekten des
Notfallmanagements:

Business Impact Analyse,

Notfallvorsorgekonzept,

Notfallhandbuch.

Gemeinsame Datenbank für Stammdaten des Notfallmanagements und ISMS,

Unterstützung und Dokumentation eigener Audits und Notfalltests
(inkl. Self-Assessments, Verfolgung von Maßnahmen (inkl.
automatisierter Fristenverwaltung/Wiedervorlage), Berichte zum Stand
der Umsetzung von Maßnahmen),

revisionssichere bzw. prüfungssichere Versionierung/Historisierung
von Änderungen an Planungsdaten etc.,

Reporting-Funktion (mindestens BIA-Bericht, Notfallhandbuch und
Geschäftsfortführungspläne) als PDF- und Word-Export, Aussage-fähige,
an verschiedene Zielgruppen angepasste Berichte,

anlassbezogene Updates, insbesondere bei Änderungen an Standards,

Erstellung und Aktualisierung einer prozessbezogenen Notfallplanung
für zeitkritische Prozesse,

Offene Import-/Exportfunktionen,

Unabhängige Verwaltung mehrerer Informationsverbünde,

Abbildung des Schutzbedarfs im Assetregister,

Erweiterbar/Anpassbarkeit durch die IB.SH.

um Kataloge für weitere Standards (z.B. MaRisk),

bzgl. der Schutzbedarfskategorien (mindestens Verfügbarkeit,
Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität),

bzgl. der Schutzbedarfsstufen (die IB.SH nutzt derzeit 5 Stufen),

bzgl. der Methode der Vererbung der Schutzbedarfe,

bzgl. der erzeugbaren Berichte,

Erweiterungen bzgl. Standards, Schutzbedarfskategorien und -stufen
wirken sich durchgängig auf alle Funktionen der Software aus,

Auswertbare Dokumentation von (vermuteten) Sicherheitsvorfällen,

geeignet zum Nachweis der ISO27001-Konformität des ISMS,

Datenschutzmanagementsystem-(DSMS)-Modul, mit dem die Anforderungen
der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DS-GVO) (insb. die
Dokumentationsanforderungen) adäquat abgebildet und nachgehalten werden
können.

1.2. Serviceleistungen

Unterstützung bei der Produktivnahme der Software auf Servern des
IT-Dienstleisters der IB.SH,

Beratung bei der Migration der bestehenden Notfallplanung (auf Basis
von Excel- und Word-Dokumenten) in die neue Softwareumgebung,

allgemeine Beratung im Themengebiet Notfallmanagement mit dem Ziel
der Optimierung der bestehenden Verfahren zur Notfallvorsorge.

1.3. Zusätzliche Funktionen

Nach den derzeitigen Überlegungen sind folgende Zusatzfunktionen der
Software wünschenswert, jedoch nicht zwingend notwendig für die
Auftragsvergabe:

Benutzerschnittstelle ebenfalls in englischer Sprache verfügbar,

Anbindungsmöglichkeit an IT-Informationstools wie Matrix42 etc.,

Active Directory-basiertes Berechtigungsmanagement (inkl. SSO),

Importmöglichkeit der Prozesslandkarte und der Prozesse aus dem
Prozessmodellierungstool GBTec BIC (API-Schnittstelle),

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus der
Leistungsbeschreibung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualität des vorgelegten Konzeptes /
Gewichtung: 70 %
Preis - Gewichtung: 30 %
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/07/2018
Ende: 30/06/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Es wird ein Anschaffungs- und Wartungsvertrag für eine
Mindestvertragslaufzeit von 4 Jahre beabsichtigt. Der Vertrag
verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn nicht eine der
Vertragsparteien das Vertragsverhältnis unter Einhaltung einer
Kündigungsfrist von 9 Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit bzw.
der jeweils anstehenden Verlängerungsperiode schriftlich kündigt.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Jedes Auswahlkriterium innerhalb der Eignungsprüfung wird einzeln mit
Bewertungspunkten bewertet, die den Erfüllungsgrad der Anforderung
widerspiegeln. Es werden bei der Bewertung je Kriterium jeweils die in
der Matrix genannten Bewertungspunkte vergeben. Die Summe aller
Eignungspunkte widerspiegelt die Auswahlentscheidung des
Teilnahmeantrages insgesamt. Zur Angebotsabgabe werden diejenigen
Bewerber aufgefordert, die alle formalen Anforderungen und
Ausschlusskriterien erfüllen und anhand der Anzahl der Eignungspunkte
die Plätze 1 bis 5 belegen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister
oder ein anderer, vergleichbarer Nachweis für die erlaubte
Berufsausübung vorliegt gem. § 44 Abs. 1 VgV.

Hinweis: Die GMSH wird ggf. den entsprechenden Nachweis vor
Zuschlagserteilung abfordern.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

2. Auf Grundlage des (Konzern-) Jahresabschlusses des letzten
abgeschlossenen Geschäftsjahres (2016) des Unternehmens sowie ggf.
(Konzern-) Jahresabschlusses des letzten Geschäftsjahres des
Mutterkonzerns (wenn der bewerbende Unternehmensteil eine
Tochtergesellschaft darstellt) erfolgt ein Rating der Anbieter gem. dem
offiziellen DSGV oder RSU Corporate-Ratingverfahren durch die IB.SH.
Die Ratingnoten werden anschließend kategorisiert;

3. Eigenerklärung über den Nachweis einer entsprechend bestehenden
Betriebshaftpflichtversicherung und dass diese im Falle eines
Vertragsabschlusses entsprechend abgeschlossen wird (gem. § 45 Abs. 1
Nr. 3 VgV);

4. Eigenerklärung, dass:

Sie Ihren Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie
der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen sind und,

keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, bzw.
Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB vorgetragen werden.

5. Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen
Eintragungen enthält.

Hinweis: Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor
Zuschlagserteilung einholen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

6. Gestaltung der Teilnahmeunterlagen und aussagekräftige
Unternehmensdarstellung inkl. Leistungsportfolio (Name, Anschrift,
Rechtsform, Eigentümerstruktur, organisatorischer Aufbau,
Unternehmensgröße im relevanten Segment, Personal, Standorte,
Gründungsdatum, Historie, Telefon und Telefaxnummer, E-Mail Adresse,
Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung, Beschreibung
des Unternehmenszweiges, der die ausgeschriebene Dienstleistung
erbringen wird, Gründungsdatum für diesen Unternehmenszweig, Kunden in
Deutschland, insbesondere Banken, Finanzdienstleister etc., weitere
aussagekräftige Unterlagen, die es der IB.SH ermöglichen, ein
Gesamtbild vom Unternehmen zu erhalten);

7. Beschreibung des Leistungsspektrums, Know-How und Erfahrung des
Unternehmens, Beschreibung der Geschäftsfelder, in denen es tätig ist,
Darstellung der relevanten Referenzen im Bereich (Förder-)Banken, die
die umfassende Erfahrung des Bewerbers belegen (Kontaktdaten von
Ansprechpartnern zu den benannten Referenzen sind mindestens auf
Nachfrage zu benennen);

8. Eigenerklärung über die Gewährleistung für die Service-Sprache
Deutsch;

9. Fachliche Qualifikation und Berufserfahrung des für die zu
erbringende Leistung eingesetzten Personals;

10. Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer die
Ausschreibungsbedingungen anerkennt und keine Kartellabreden,
Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen hat und die Wirksamkeit
unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließt
und, sofern diese auf der Rückseite von Geschäftsbriefen verwendet oder
in sonstiger Form dem Teilnahmeantrag beigelegt werden, keine Wirkung
erlangen.

Hinweis für die Bewerber: Erklärung zur Geheimhaltung durch die
Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein wird alle Informationen und
Unterlagen, von denen sie im Rahmen dieser Ausschreibung Kenntnis
erlangt, nur zur Bewertung der Bieter verwenden und deren Inhalte, auch
über die Dauer dieser Ausschreibung hinaus, vertraulich behandeln.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/02/2018
Ortszeit: 09:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 08/03/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 22/07/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Im 1. Verfahrensschritt sind die geforderten Nachweise/ Erklärungen in
einer Datei Teilnahmeantrag für die Vergabe Nr.
ZB-KD-17-1389000-4122.6 ausschließlich elektronisch über die
Vergabeplattform [5]www.e-vergabe-sh.de einzureichen;

2. Verfahrensschritt ,Angebotsaufforderung

Der Entscheidungsprozess hinsichtlich der Teilnehmer für die
Angebotsaufforderung wird voraussichtlich am 6.3.2018 beendet sein.

Die ausgewählten geeigneten Teilnehmer werden am 8.3.2018 zur
Angebotsabgabe aufgefordert.

Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der
Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten
Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir
stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter [6]www.e-vergabe-sh.de zur
Verfügung. Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i. S. d. § 120 Abs.
4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten
Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln.
Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und
Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform
[7]www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation
während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in
elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin,
dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform:
[8]www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend
notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der
e-Vergabe- Plattform der GMSH verknüpfen.

Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser
Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge/Angebote, die in
Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und
Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.

Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der
Prozessablauf nicht.

Fragen zur Ausschreibung:

Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in
schriftlicher Form bis spätestens zum 02.2.2018 zu richten an: Frau
Katja Schmidt, E-Mail: [9]katja.schmidt@gmsh.de oder
Fax:+49431-599-1465.

Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden die ausgewählten
Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2.
Verfahrensschritt) sind bis spätestens 3.4.2018 ausschließlich in
schriftlicher Form zu richten an: Frau Katja Schmidt, E-Mail:
[10]katja.schmidt@gmsh.de oder Fax: +49431-599-1465.

Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog
beantwortet und unter [11]www.e-vergabe-sh.de veröffentlicht.

Verhandlungsgespräche/Präsentationen finden voraussichtlich in der 20.
KW bis 21. KW 2018 statt.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 94
Kiel
24105
Deutschland
Telefon: +49 431988-4640
Fax: +49 431988-4702
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 119 Abs. 1
GWB in Verbindung mit § 15 VgV. Bieter, deren Angebote nicht
berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB
informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der
Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine
Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer
überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller
den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen
des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der
Frist nach § 134 Absatz bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), ().

mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§
160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel
mehr möglich.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, FB 412
Gartenstraße 6
Kiel
24103
Deutschland
Telefon: +49 431599-1518
E-Mail: [12]katja.schmidt@gmsh.de
Fax: +49 431599-1465
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/01/2018

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References

1. mailto:katja.schmidt@gmsh.de?subject=TED
2. http://www.gmsh.de/
3. http://www.e-vergabe-sh.de/
4. http://www.e-vergabe-sh.de/
5. http://www.e-vergabe-sh.de/
6. http://www.e-vergabe-sh.de/
7. http://www.e-vergabe-sh.de/
8. http://www.e-vergabe-sh.de/
9. mailto:katja.schmidt@gmsh.de?subject=TED
10. mailto:katja.schmidt@gmsh.de?subject=TED
11. http://www.e-vergabe-sh.de/
12. mailto:katja.schmidt@gmsh.de?subject=TED

 
 
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