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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Frankfurt am Main - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017120609173371915 / 486985-2017
Veröffentlicht :
06.12.2017
Angebotsabgabe bis :
09.01.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71350000 - Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Ingenieurwesen
71351000 - Geologische, geophysikalische und sonstige wissenschaftliche Prospektionstätigkeiten
DE-Frankfurt am Main: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2017/S 234/2017 486985

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Frankfurt am Main
60486
Deutschland
Kontaktstelle(n): Billen, Peter
Telefon: +49 89130849524
E-Mail: [1]peter.billen@deutschebahn.com
NUTS-Code: DE712

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
I.1)Name und Adressen
ÖBB-Infrastruktur AG
Praterstern 3
Wien
1020
Österreich
Kontaktstelle(n): Billen, Peter
Telefon: +49 89130849524
E-Mail: [3]peter.billen@deutschebahn.com
NUTS-Code: AT13

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [4]https://konzern.oebb.at/de/
I.2)Gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag betrifft eine gemeinsame Beschaffung
Im Falle einer gemeinsamen Beschaffung, an der verschiedene Länder
beteiligt sind geltendes nationales Beschaffungsrecht:

Der Auftag wird von der DB Netz AG (ca. 75 %) und der ÖBB-Infrastruktur
AG (ca. 25 %) erteilt. Es gilt das deutsche Vergaberecht (SektVO).
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[5]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Deutsche Bahn AG Beschaffung Infrastruktur Region Süd
Richelstraße 3
München
80634
Deutschland
Kontaktstelle(n): Billen, Peter
Telefon: +49 89130849524
E-Mail: [6]peter.billen@deutschebahn.com
Fax: +49 69260913730
NUTS-Code: DE21

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[8]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
I.6)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Brenner-Nordzulauf Geophysikalische Baugrunderkundung im Gemeinsamen
Planungsraum (GPR).
Referenznummer der Bekanntmachung: 17FEI29413
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Brenner-Nordzulauf Geophysikalische Baugrunderkundung im Gemeinsamen
Planungsraum (GPR)
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71000000
71350000
71351000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE21
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die DB Netz AG und die ÖBB Infrastruktur AG planen gemeinsam den als
Brenner-Nordzulauf bezeichneten Neubau einer Eisenbahntrasse im Bereich
Kufstein Tirol/Österreich und Rosenheim Bayern/Deutschland. Der
betreffende Planungsraum wird als Gemeinsamer Planungsraum bezeichnet.
Im Zuge der Grundlagenerhebung für die Trassenauswahl sind geologische
Erkundungsmaßnahmen zur Untersuchung des Untergrundes vorgesehen. Die
gegenständliche gemeinsame Ausschreibung der DB Netz AG und ÖBB
Infrastruktur AG betrifft sowohl deutsches als auch österreichisches
Staatsgebiet. Die Bereiche der Untersuchungen sind durch das
geologische Erkundungsinteresse bestimmt und stellen keine Vorwegnahme
von zukünftigen Trassenverläufen dar. Das Untersuchungsgebiet ist etwa
7 km breit (West-Ost-Erstreckung) und ca. 20 km lang
(Nord-Süd-Erstreckung).

Im Zuge des geologischen Erkundungsprogramms werden Erkundungsbohrungen
und geophysikalische Untersuchungen durchgeführt. Die
Erkundungsbohrungen auf deutschem als auch auf österreichischem
Staatsgebiet sind für den Zeitraum Januar-August 2018 vorgesehen. Diese
werden durch die beiden Bahnen separat vergeben und sind nicht
Bestandteil dieser Vergabe.

Bestandteil dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen die
Felduntersuchungen in geoseismischer und geoelektrischer Hinsicht und
die geophysikalische Auswertung der Felduntersuchungen mit
entsprechendem Berichtswesen.

Auf Basis der im Planungsraum vorhandenen geologischen Grundlagen und
Kenntnisse wurden Profile definiert, entlang derer der Gebirgs- und
Untergrundaufbau näher zu untersuchen ist. Die Geophysik stützt sich
auf Untersuchungen mit seismischen und elektrischen Verfahren. In Summe
sind rund 49 km Geophysikprofile zu untersuchen, die sich auf 13 km
Geoseismik und ca. 36 km Geoelektrik aufteilen. Die einzelnen Profile
sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Die Erkenntnisse aus
den geophysikalischen Untersuchungen sind im Zuge der durchzuführenden
Auswertung mit den Erkenntnissen aus den Erkundungsbohrungen, die
entsprechend zur Verfügung gestellt werden, abzugleichen und zu eichen.
Es sind Zwischenberichte sowie Endberichte zu den Untersuchungen
anzufertigen und mit den Gutachtern des AG abzustimmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 09/02/2018
Ende: 31/01/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren
anhängig ist,

Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere
der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-,
Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen
z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c
Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften,

Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im
Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB
keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat
und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in
Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind Bestandteil der
Angebotserklärung und zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere
Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in
Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).

Form der geforderten Erklärungen:

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind Bestandteil der
Angebotserklärung und zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere
Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Nachweis der Mindestanzahl an Mitarbeiter in projektrelevanten
Fachbereichen:

Geophysik oder sonstige Angestellte: min. 8 Mitarbeiter.

Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen
Unternehmen incl. Verpflichtungserklärung nach Muster der Auftraggeber,

Nachweis über je eine vergleichbare Leistungen (Referenzen) im
Bereich Geoseismik und Geoelektrik, die innerhalb der letzten 10
Geschäftsjahre ab Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser
Auftragsbekanntmachung abgeschlossen wurden. Mindestanforderung gem.
Vergabeunterlagen,

Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit
objektbezogener Eignung anhand von Mindestanforderungen und Referenzen:

1. Verantwortliche/Verantwortlicher für Auswertung / Processing;

2. Messtruppleiter

Mindestanforderungen und Anforderungen an die Referenzen gem.
Vergabeunterlagen

Form der geforderten Erklärungen:

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind, auf den vom AG
bereitgestellten Formularen, mit dem Angebot zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 v. H. der Auftragssumme,

Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 5 v. H. der
Abrechnungssumme.
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:

Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/01/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/02/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 22/12/2017
Ortszeit: 10:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den
unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende
weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:

Erklärung, ob und in wieweit er mit dem/den unten genannten weiteren
von den AGn für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden
(gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG /
verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig ist. Bei
Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes
einzelne Gemeinschaftsmitglied,

ILF Consulting Engineers Austria GmbH,

Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH.

Die Auftraggeber behalten sich vor, Angebote von Bietern
auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom den Auftraggebern
beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn
zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine
gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder
wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.

Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für
Geschäftspartner
([9]http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads)
oder die BME-Verhaltensrichtlinie
([10]https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_de
utsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen
vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,

Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und
Korruptionsprävention,

Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG oder
ÖBB-Infrastruktur AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb
ausgeschlossen ist,

Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns
bzw. des ÖBB-Konzerns (aktive und nicht mehr aktive wie Pensionäre
und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle
Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein
Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns bzw.
ÖBB-Konzerns unterhalten,

Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem
Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG bzw. ÖBB-Infrastruktur AG oder
eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens.

a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu
beeinflussen;

b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es
unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder;

c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die
Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind Bestandteil der
Angebotserklärung und zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere
Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.

Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

Bei Abgabe eines Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten
sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG
registrieren lassen.

Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so
rechtzeitig zu stellen, dass den Auftraggebern unter Berücksichtigung
interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage
vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht
rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als
sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe zu beantworten.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst
nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe
der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15
Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§
134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt
ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von
10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus
der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum
Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3,
Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB
genannten Fristen verwiesen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01/12/2017

References

1. mailto:peter.billen@deutschebahn.com?subject=TED
2. http://www.deutschebahn.com/bieterportal
3. mailto:peter.billen@deutschebahn.com?subject=TED
4. https://konzern.oebb.at/de/
5. http://www.deutschebahn.com/bieterportal
6. mailto:peter.billen@deutschebahn.com?subject=TED
7. http://www.deutschebahn.com/bieterportal
8. http://www.deutschebahn.com/bieterportal
9. http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads
10. https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf

 
 
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