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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Bautischlerei-Einbauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017120609012770423 / 485449-2017
Veröffentlicht :
06.12.2017
Angebotsabgabe bis :
10.01.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45420000 - Bautischlerei-Einbauarbeiten
45421100 - Einbau von Türen und Fenstern sowie Zubehör
45421145 - Rollladenarbeiten
DE-Berlin: Bautischlerei-Einbauarbeiten

2017/S 234/2017 485449

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
GESOBAU AG
Wilhelmsruher Damm 142
Berlin
D-13439
Deutschland
Telefon: +49 304073-1770
E-Mail: [1]stephan.franke@gesobau.de
Fax: +49 304073-1352
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.gesobau.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.berlin.de/vergabeplattform/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.berlin.de/vergabeplattform/
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Wohnungsbaugesellschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

WHG 1593 - Kunststofffenster- und Rolladenarbeiten.
Referenznummer der Bekanntmachung: 1593-1-1535
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45420000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Kunststofffenster- und Rolladenarbeiten für den Neubau eines
Wohngebäudes.

Die GESOBAU AG beabsichtigt in der Wohnhausgruppe 1593 - Kastanienallee
105 in 13158 Berlin den Neubau von 48 Wohnungen mit ca. 3.263 m²
Wohnfläche. Entlang der Kastanienallee im Norden und der Abajstraße im
Süden sollen 3 Mehrfamilienhäuser errichtet werden. Alle Wohnhäuser
sind dreigeschossig und erhalten zusätzliches ein allseitig
zurückspringendes Staffelgeschoss. Alle drei Baukörper werden von der
Straße im Erdgeschoss barrierefrei erschlossen und erhalten einen
Zugang über das Treppenhaus in den Garten. Haus 1 und Haus 3 werden
voll unterkellert; Haus 2 wird nicht unterkellert.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45421100
45421145
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE3
Hauptort der Ausführung:

13158 Berlin
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Kunststofffenster- und Rolladenarbeiten:

Die WHG 1593 Kastanienallee 105 in 13158 Berlin liegt im Bezirk Pankow.
Sie umfasst den Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern.

Gebäudeteile/Aufgänge: 3 Häuser mit je 1 Aufgang.

Anzahl der Geschosse: 4 Wohngeschosse, bei 2 Häusern zuzüglich
Kellergeschoss.

Gebäudehöhe: bis ca. 25 m.

Anzahl der Wohnungen: 48.

Wohnfläche: ca. 3.263 m².

Baujahr: geplanter Neubau.

Leistungen:

225 St PVC-U-Einfachfenster in verschiedenen Größen, mit
Wärmeschutzverglasung,

133 St Innenfensterbänke mit ca. 80, 100 bzw. 170 cm Länge,

80 St Rollladen für Fenster verschiedener Größen (80*130 cm bis
385*263 cm).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 05/03/2018
Ende: 22/05/2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:

1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der
Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes;

2) Die Eignung ist durch eine der folgenden Bescheinigungen bzw.
Erklärungen nachzuweisen:

Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis),

Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für
Bauleistungen (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Berlin,

ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg oder
Sachsen oder Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern oder
gleichwertige Bescheinigungen anderer Bundesländer,

Beibringung des ausgefüllten beiliegenden Formblattes Eigenerklärung
zur Eignung I.

.

Gelangt das Angebot eines Bieters, der nur die Eigenerklärung zur
Eignung I abgegeben hat, in die engere Auswahl, hat der Bieter nach
Aufforderung durch die Vergabestelle folgende einschlägige Nachweise
unverzüglich beizubringen:

.

a) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von
Steuern und Abgaben.

b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse über die
ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge.

c) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
der Lohnsummen.

d) Nachweis einer gültigen Betriebs- oder
Berufshaftpflichtversicherung.

.

Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter a. bis d.
geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins
nicht älter als ein Jahr sein.

.

Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des
Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher
Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche
beizufügen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1.) Erklärung über den Gesamtumsatz in den abgeschlossenen
Geschäftsjahren 2014, 2015, 2016.

.

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung II ist für die unter Nummer
III.1.2 Punkt 1) geforderte Erklärung den Verdingungsunterlagen
beigefügt und zwingend zu verwenden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresgesamtumsatz in
den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2014, 2015, 2016 in Höhe von
mindestens 500.000 EUR Brutto.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung über die Zahl der in den abgeschlossenen Geschäftsjahren
2014, 2015, 2016 jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.

.

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung II ist für die unter Nummer
III.1.3 Punkt 1) geforderte Erklärung den Verdingungsunterlagen
beigefügt und zwingend zu verwenden;

.

2) Referenzliste über ähnliche Leistungen in vergleichbarer
Größenordnung, welche im Zeitraum 01.01.2014 bis zur Angebotseröffnung
abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber), mit folgenden
Angaben:

Auftraggeber (Name und Adresse),

Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer,

Bezeichnung des Referenzprojektes,

Beschreibung der Art der Leistung,

Beschreibung des Leistungsumfanges,

Ausführung unter bewohnten Bedingungen (ja / nein),

Auftragssumme (brutto),

Ausführungszeitraum (von / bis).

.

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung III (Referenzliste) ist für
die unter Nummer III.1.3 Punkt 2) geforderten Angaben den
Verdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Als Mindestanforderung gilt eine durchschnittliche Anzahl von
mindestens 5 Arbeitskräften in den abgeschlossenen Geschäftsjahren
2014, 2015, 2016.

.

Zu 2) Als Mindestanforderung gilt eine vergleichbare Referenz (Einbau
von Kunststofffenstern), welche im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zur
Angebotseröffnung abgeschlossen (Abnahme durch den Auftraggeber) wurde,
mit einer Bruttoauftragssumme von mindestens 300.000 EUR.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/01/2018
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 10/03/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 10/01/2018
Ortszeit: 14:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder
einer Bietergmeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen
bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben eine
entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen
bei) vorzulegen.

b) Es wird gemäß § 6b EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das
Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und
Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.

c) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten
soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für
Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige
Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

d) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten
soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des
Landes Berlin abfragen.

e) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen
zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG)
Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom
27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten
([5]www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.

f) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen:

Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen
sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter
[6]https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntma
chungen/ möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1
VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder
dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und
vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.

Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit
qualifizierter oder fortgeschrittener Signaturerfolgen. Für den Erhalt
der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige,
kostenlose Registrierung auf der Internetseite
[7]http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrier
ung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.

Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer
Form zulässig! Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.

Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere
Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der
Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen
durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.

Einzusehen unter:
[8]https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntma
chungen/.

g)Weitere Informationen:

Die Frist für rechtzeitig schriftlich beantragte Auskünfte über die
Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU Absatz 3 VOB/A endet am 04.01.2018 /
14:00 Uhr.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin - Luther - Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 3090138316
Fax: +49 3090137613
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer
richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160
Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen,
das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung
in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr.
1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller
den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen
des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der
Frist nach § 134.

Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein
Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag
unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden.

Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01/12/2017

References

1. mailto:stephan.franke@gesobau.de?subject=TED
2. http://www.gesobau.de/
3. https://www.berlin.de/vergabeplattform/
4. https://www.berlin.de/vergabeplattform/
5. http://www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf
6. https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
7. http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/
8. https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/

 
 
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