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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bonn - Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017111409251536616 / 454472-2017
Veröffentlicht :
14.11.2017
Angebotsabgabe bis :
12.12.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
50630000 - Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen
DE-Bonn: Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen

2017/S 218/2017 454472

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH
Josef-Wirmer-Straße 2-8
Zu Händen von: Herrn Philipp Krieger
53123 Bonn
Deutschland
Telefon: +49 228-4463-2323
E-Mail: [1]vergabe@hilgmbh.de
Fax: +49 228-4463-326

Internet-Adresse(n):

Elektronischer Zugang zu Informationen:
[2]http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
[3]http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Inhousegesellschaft des Bundes
I.3)Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
ÜB_EU_0047/17: Rahmenvereinbarung zu Übungsunterstützungen im Ausland
am Lkw 15 t Multi.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 3: Verteidigung, militärische Verteidigung
und zivile Verteidigung
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
00000 Ausland.
Die Leistungsorte befinden sich in diversen Ländern im Inner- und
Außereuropäischen Ausland.
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
Anzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten: 3

Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der
Rahmenvereinbarung
Periodizität und Wert der zu vergebenden Aufträge: Die
Rahmenvertragshalter werden frühestmöglich für die jeweiligen
Übungsunterstützungen gemäß dem in § 14 (5) VSVgV festgelegten
Verfahren zum Angebot aufgefordert.
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Rahmenvereinbarung umfasst alle Übungsunterstützungen im Inner- und
Außereruopäischen Ausland in dem Zeitraum 29.1.2018 bis 31.3.2022 am
Lkw 15 t MULTI in den Instandhaltungsstufen 2/3 mit folgenden
Versorgungsnummern:
2320-12-340-0260 LKW 15 T MIL GL A1.1 MULTI
2320-12-372-3236 LKW 15 T MIL GL A 3 MULTI
Zum jetzigen Zeitpunkt werden nur die Bedarfe für die
Übungsunterstützung Enhanced Forward Presence (eFP) III in Rukla und
Pabrade, Litauen im Zeitraum 29.01.2018 bis 12.08.2018 ausgeschrieben.
Die von den Rahmenvertragshaltern abgegebenen Angebote gelten nur für
diese Bedarfe.
Die Bedarfe für weitere Übungsunterstützungen an den aufgeführten
Versorungsnummern im o. g. Zeitraum werden frühestmöglich für die
jeweilige Übungsunterstützung gemäß dem in § 14 (5) VSVgV festgelegten
Verfahren im Rahmen erneuter wettbewerblicher Angebots-aufforderungen
vergeben.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

50630000
II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an
Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen
Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei
Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Eine Prognose der Jahresstundenvolumen über die gesamte
Vertragslaufzeit kann nicht getroffen werden, da seitens Auftraggeber
noch nicht bekannt ist, wie viele Übungen in welchen Ländern
stattfinden werden und da noch keine Vergangenheitswerte existieren,
auf denen eine Prognose fußen könnte.
Die Angabe der für die jeweiligen Bedarfe notwendige Personalkapazität
sowie die namentliche Nennung und Qualifizierung des für die
Leistungserbringung vorgesehen Personals erfolgt erst im Rahmen der
jeweiligen Angebotsaufforderung.
Für die Übungsunterstützung eFP III in Litauen im Zeitraum 29.01.2018
12.08.2018 bestehen die folgenden Bedarfe, für die der Bieter im Rahmen
diese Verfahrens zur Angebotsabgabe aufgefordert wird
1 Monteur fix für den gesamten Übungszeitraum
1 Monteur variabel auf Abruf.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 29.1.2018. Abschluss 31.3.2022

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in
Höhe von 10 % des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft
wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der
Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger
Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
2. Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer
Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie
eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro
Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der
Schadensereignisse jedoch 50 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Bei dem Auftrag handelt es sich um eine mittelbare Leistung zu einem
öffentlichen Auftrag bei dem die VO PR 30/53 zur Anwendung kommt.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran
beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen
Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann
durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit
der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht dem § 29 (7)
VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der
Bevollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei
Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeanträge von jedem
Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
1. Der Nachweis über die durchgeführte erweiterte
Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutzgemäß § 9
Sicherheitsüberprüfungsgesetz für alle eingesetzten Mitarbeiter. (Der
Anstoß erfolgt über den Sicherheitsbeauftragten des zum Firmensitz des
Bewerbers nächstgelegenden BwDLZ).
2. Der Bieter ist verpflichtet, bei Verschlusssachen des
Geheimhaltungsgrades VS Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) die
Bestimmungen des Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen
(VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)
einzuhalten, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad
unterliegt.
3. Für den Bieter besteht bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades
VS Vertraulich oder höher ein Sicherheitsbescheid des BMWi oder
einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde. Der Bewerber erklärt die
Bereitschaft, das einzusetzende Personal für den Geheimhaltungsgrad VS
Vertraulich oder
höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen, sofern
der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgradunterliegt.
Der Bewerber verpflichtet sich, das vom Bundesministerium für
Wirtschaft und
Technologie herausgegebene Handbuch für den Geheimschutz in der
Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch) sowie die Bestimmungen der ZDv 2/30
Sicherheit in der Bundeswehr, Teil A Militärische Sicherheit in der
jeweils neusten Fassung zu beachten.
4. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge
vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift
beherrschen.
Die Angabe zur Vergabe von Auftragsteilen an Dritte sowie die
vorstehenden Angaben und Formalitäten der möglichen Unterauftragnehmer
sind erst im Rahmen der jeweiligen Angebotsaufforderungen durch die
Bieter abzugeben. Die Vergabestelle darf Unterauftragnehmer auf
Grundlage dieser Kriterien ablehnen.
Vorzulegende Nachweise:
Haftpflicht 10/50 Mio.; Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über
den Abschluss einer Haftpflichtversicherung
(industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine
Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro
Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der
Schadensereignisse jedoch 50
Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.; Mit dem Teilnahmeantrag;
Mittels Dritterklärung
Vollmacht Bietergemeinschaft; Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft
beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen
Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag
bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels
Dritterklärung.
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage

Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine
Ausschlussgründe i.S.d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen.
2. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den
Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den
gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und
die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die
Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die
Einhaltung dieser Pflichten nach.
3. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur
Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder
mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des
gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller
sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der
Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen
seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder
Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch
diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.
4. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die
aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des
MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten
Nachunternehmer entstehen.
5. Eigenerklärung über eine zur kaufmännischen Auftragsdurchführung
geeignete Betriebsstätte in Deutschland.
6. Vorlage (Kopie ) eines Handelsregisterauszuges oder eines
vergleichbaren Nachweises.
7. Eigenerklärung, dass der Bieter für seinen Leistungsanteil alle
landesspezifischen Anforderungen, insbesondere im Hinblick auf
Genehmigungen und Lizenzen eigenverantwortlich erfüllt und im Falle der
Beauftragung die erforderlichen Unterlagen unaufgefordert vorlegt.
Vorzulegende Nachweise:
Handelsregisterauszug; Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges
oder eines vergleichbaren Nachweises.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels
Dritterklärung.

Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Die Angabe zur Vergabe von Auftragsteilen an
Dritte sowie die nachfolgenden Angaben und Formalitäten der möglichen
Unterauftragnehmer sind erst im Rahmen der jeweiligen
Angebotsaufforderungen durch die Bieter abzugeben. Die Vergabestelle
darf Unterauftragnehmer auf Grundlage dieser Kriterien ablehnen.
1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 23
und 24 VSVgV vorliegen.
2. ---
3. ---
4. ---
5. ---
6. Vorlage (Kopie ) eines Handelsregisterauszuges oder eines
vergleichbaren Nachweises.
7. Eigenerklärung, dass der Bieter für seinen Leistungsanteil alle
landesspezifischen Anforderungen, insbesondere im Hinblick auf
Genehmigungen und Lizenzen eigenverantwortlich erfüllt und im Falle der
Beauftragung die erforderlichen Unterlagen unaufgefordert vorlegt.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des
Unternehmens und den Umsatz des Unternehmens mit dem Auftragsgegenstand
vergleichbaren Leistungen, jeweils bezogen auf die letzten drei Jahre.
2. Eigenerklärung, dass für den Fall der Abrechnung nach
Selbstkostenpreisen die in der Preisermittlung von Selbstkosten
angesetzten Preise und Entgelte den preisrechtlichen Vorschriften (VO
PR 30/53) entsprechen und dass die Preisermittlung nach den Leitsätzen
für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten (LSP)erfolgt ist.

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Die Angabe zur Vergabe von Auftragsteilen an
Dritte sowie die nachfolgenden Angaben und Formalitäten der möglichen
Unterauftragnehmer sind erst im Rahmen der jeweiligen
Angebotsaufforderungen durch die Bieter abzugeben. Die Vergabestelle
darf Unterauftragnehmer auf Grundlage dieser Kriterien ablehnen.
1. ---
2. Eigenerklärung, dass für den Fall der Abrechnung nach
Selbstkostenpreisen die in der Preisermittlung von Selbstkosten
angesetzten Preise und Entgelte den preisrechtlichen Vorschriften (VO
PR 30/53) entsprechen und dass die Preisermittlung nach den Leitsätzen
für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten (LSP) erfolgt ist.
III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Eignungskriterien und Bedingungen um einen Rahmenvertrag zu erhalten:
1. Eigenerklärung, dass der Bieter grundsätzlich für
Instandsetzungsarbeiten an den ausgeschriebenen Versorgungsnummern
geeignet ist. Der Nachweis hierfür ist wahlweise durch die Auflistung
erfolgreich durchgeführter Instandsetzungsaufträge innerhalb der
letzten vier Jahre möglich, oder durch Qualifizierungszertifikate von
Mitarbeitern.
2. Eigenerklärung zum Vorliegen eines Nachweises einer durchgeführten
gültigen Schweißzertifizierung nach DIN 2303, die wenn erforderlich
(Panzerungsfunktion) neben dem Q2- auch den Q3-Anteil in der
Zertifizierung beinhaltet, sowie Eigenerklärung, dass der Bieter das
für die nachgewiesenen Schweißzertifikate notwendige Equipment im
Besitz hat und auf Anforderung seine Mitarbeiter damit ausstattet.
3. Eigenerklärung, dass der Bieter für die jeweilige
Übungsunterstützung alle systembezogenen Sonderwerkzeuge und
Prüfausstattungen im für die Leistungserbringung IHS 2/3 erforderlichen
Zustand (einschließlich gültiger Kalibrierung) und Umfang im Besitz hat
und er seine Mitarbeiter mit diesen ausstattet, wenn dies im Rahmen der
Angebotsaufforderung gefordert ist.
4. Eigenerklärung, dass der Bieter für die jeweilige
Übungsunterstützung alle systembezogenen technischen Unterlagen im für
die Leistungserbringung IHS 2/3 erforderlichen Umfang im Besitz hat,
diese (nachweisbar) auf dem aktuellen Stand sind (gelenkte Dokumente)
und er seine Mitarbeiter mit diesen ausstattet, wenn dies im Rahmen der
Angebotsaufforderung gefordert ist.
5. Eigenerklärung, dass der Bieter für die jeweilige
Übungsunterstützung das systembezogene notwendige EDV-Equipment (Hard-
u. Software incl. Adaptionen) im Besitz hat, um die im Zuge der
Leistungserbringung IHS 2/3 notwendigen Softwareupdates/-upgrades
durchführen zu können, und er seine Mitarbeiter mit diesem ausstattet,
wenn dies im Rahmen der Angebotsaufforderung gefordert ist.
6. Eigenerklärung zum Vorliegen sonstiger systembezogener festgelegter
Nachweise, die zur Durchführung der Instandsetzung gesetzlich
vor-geschrieben sind (z.B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen
Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie).
7. Eigenerklärung des Bieters, dass er das erforderliche Fachpersonal
zur Durchführung der gemäß den berufsgenossenschaftlichen
erforderlichen Prüfungen (z.B. systembezogene UVV-Prüfungen, bei Bedarf
auch Anteil Krane) auf Anforderung zur Verfügung stellt.
8. Vorlage eines aktuellen Zertifikates DIN EN ISO 9001:2008.
9. Eigenerklärung zur uneingeschränkten Einhaltung der geforderten
AQAP-Vorgaben.
Bedingungen, um auf Basis der Rahmenvereinbarung einen Zuschlag zu
erhalten:
1. Die für die jeweiligen Bedarfe notwendige Personalkapazität sowie
die namentliche Nennung und Qualifizierung des für die
Leistungserbringung vorgesehen Personals müssen angegeben werden.
Die geforderte Qualifizierung ist eine mindestens 4-jährige
qualifizierte Berufserfahrung des eingesetzten Personals als Bediener,
Befunder und Instandsetzer im Rahmen von Kundendienstaufträgen der
Instandhaltungsstufen 2/3 außerhalb von Werksstrukturen im Hinblick auf
die ausgeschriebenen Versorgungsnummern. Diese ist durch eine
mitarbeiterbezogene Auflistung der entsprechenden Aufträge
nachzuweisen.
2. Gemäß der oben aufgeführten Eignungskriterien 3.-5. kann der AG die
Beistellung des zur Auftragsdurchführung benötigten Sonderwerkzeugs,
der technischen Unterlagen sowie des systembezogene notwendige
EDV-Equipment fordern.
Die genannten Bedingungen werden im Rahmen der jeweiligen
Angebotsaufforderung gefordert.
Die Vergabestelle darf das Angebot eines Unternehmens ausschließen, das
diesen Forderungen nicht nachkommen kann.
Vorzulegende Nachweise:
DIN EN ISO Zertifizierung; Vorlage des Nachweises der Zertifizierung
nach DIN EN ISO 9001:2008 oder 9001:2015.; Mit dem Teilnahmeantrag;
Mittels Dritterklärung
Anlage 2b Teilnahmeantrag technischer Teil; Eigenerklärungen zur
technischen Leistungsfähigkeit; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels
Eigenerklärung
Anlage 3 Referenzaufträge; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels
Eigenerklärung.

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von
Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Die Angabe zur Vergabe von Auftragsteilen an Dritte sowie die
nachfolgenden Angaben und Formalitäten der möglichen Unterauftragnehmer
sind erst im Rahmen der jeweiligen Angebotsaufforderungen durch die
Bieter abzugeben. Die Vergabestelle darf Unterauftragnehmer auf
Grundlage dieser Kriterien ablehnen.
1. Eigenerklärung über eine mindestens 4-jährige qualifizierte
Berufserfahrung des eingesetzten Personals als Bediener, Befunder und
Instandsetzer im Rahmen von Kundendienstaufträgen der
Instandhaltungsstufen 2/3 außerhalb von Werksstrukturen im Hinblick auf
die ausgeschriebenen Versorgungsnummern.
Das Personal muss namentlich benannt und dessen 4-jährige qualifizierte
Berufserfahrung durch Angabe von mitarbeiterbezogenen Aufträgen
nachgewiesen werden (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu
erbringenden Leistungsanteil).
2. Eigenerklärung zum Vorliegen eines Nachweises einer durchgeführten
gültigen Schweißzertifi-zierung nach DIN 2303, die wenn erforderlich
(Panzerungsfunktion) neben dem Q2- auch den Q3-Anteil in der
Zertifizierung beinhaltet, sowie Eigenerklärung, dass der Bieter das
für die nachgewiesenen Schweißzertifikate notwendige Equipment im
Besitz hat und auf Anforderung seine Mitarbeiter damit ausstattet.
(Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer erbringenden
Leistungsanteil; nicht notwendig, wenn der jeweilige Leistungsanteil
keine Schweißarbeiten erfordert.)
3. Eigenerklärung, dass der Bieter alle systembezogenen Sonderwerkzeuge
und Prüfausstattungen im für die Leistungserbringung IHS 2/3
erforderlichen Zustand (einschließlich gültiger Kalibrierung) und
Umfang im Besitz hat und auf Anforderung seine Mitarbeiter mit diesen
ausstattet (Jeweils bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu
erbringenden Leistungsanteil).
4. Eigenerklärung, dass der Bieter alle systembezogenen technischen
Unterlagen im für die Leistungserbringung IHS 2/3 erforderlichen Umfang
im Besitz hat und auf Anforderung seine Mitarbeiter mit diesen
ausstattet und dass diese Unterlagen (nachweisbar) auf dem aktuellen
Stand sind (gelenkte Dokumente). (Jeweils bezogen auf den vom
Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil)
5. Eigenerklärung, dass der Bieter das systembezogene notwendige
EDV-Equipment (Hard- u. Software incl. Adaptionen) im Besitz hat, um
die im Zuge der Leistungserbringung IHS 2/3 notwendigen
Softwareupdates/-upgrades durchführen zu können, und auf Anforderung
seine Mitarbeiter mit diesem ausstattet (Jeweils bezogen auf den vom
Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil).
6. Eigenerklärung zum Vorliegen sonstiger systembezogener festgelegter
Nachweise, die zur Durchführung der Instandsetzung gesetzlich
vor-geschrieben sind (z.B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen
Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie). (Jeweils
bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil)
7. Eigenerklärung des Bieters, dass er das erforderliche Fachpersonal
zur Durchführung der gemäß den berufsgenossenschaftlichen
erforderlichen Prüfungen (z.B. systembezogene UVV-Prüfungen, bei Bedarf
auch Anteil Krane) auf Anforderung zur Verfügung stellt. (Jeweils
bezogen auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil)
8. Vorlage eines aktuellen Zertifikates DIN EN ISO 9001:2008.
9. Eigenerklärung zur uneingeschränkten Einhaltung der geforderten
AQAP-Vorgaben.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
ÜB_EU_0047/17
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
12.12.2017 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
22.12.2017
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Unter [4]http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere
Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort
kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der
Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag
sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu
verwenden.
Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die
Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch
ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.

Elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten:
[5]http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/

Elektronischer Zugang zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen:
[6]http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/
Vorzulegende Nachweise:
Anlage 2a Teilnahmeantrag allgemeiner Teil; Eigenerklärungen zur
persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit sowie der Bedingungen an die Auftragsdurchführung;
Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYYEL.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
Deutschland
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es
wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist,
wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist (§
160 Abs. 2 Nr. 4 GWB).
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10.11.2017

References

1. mailto:vergabe@hilgmbh.de?subject=TED
2. http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/
3. http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/
4. http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/
5. http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/
6. http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/

 
 
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