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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bergisch Gladbach - Netzwerke
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017081209320387366 / 320568-2017
Veröffentlicht :
12.08.2017
Angebotsabgabe bis :
12.09.2017
Dokumententyp : Konzessionsbekanntmachung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Produkt-Codes :
32400000 - Netzwerke
DE-Bergisch Gladbach: Netzwerke

2017/S 154/2017 320568

Konzessionsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/23/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Rheinisch-Bergischer Kreis
Am Rübezahlwald 7
Bergisch Gladbach
51469
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Marco Andres-Gilles
E-Mail: [1]Marco.Andres-Gilles@rbk-online.de
NUTS-Code: DEA2B

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.rbk-direkt.de/
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.roedl.de/vergabe
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Rödl & Partner GbR
Im Zollhafen 18
Köln
50678
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Dr. Julia Lehmann-Hanisch
E-Mail: [4]julia.lehmann@roedl.de
NUTS-Code: DEA23

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]http://www.roedl.de
Bewerbungen oder gegebenenfalls Angebote sind einzureichen an folgende
Anschrift:
Rödl & Partner GbR
Im Zollhafen 18
Köln
50678
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Dr. Julia Lehmann-Hanisch
E-Mail: [6]julia.lehmann@roedl.de
NUTS-Code: DEA23

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]http://www.roedl.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Wirtschaftlichkeitslückenmodell Breitband.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
32400000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Rheinisch-Bergische Kreis strebt im Kreisgebiet der betroffenen
Kommunen Bergisch Gladbach,

Burscheid, Kürten, Leichlingen, Odenthal, Overath, Rösrath und
Wermelskirchen eine flächendeckende

Breitbandversorgung von über 50 MBit/s im Download an. Aktuell liegt
die Versorgung von Anschlüssen mit

über 50 Mbit/s im Rheinisch-Bergischen Kreis laut Breitbandatlas bei
78,1 %. Für die restlichen Bereiche

soll mit Hilfe der Bundesförderung und der Ko-Finanzierung durch das
Land Nordrhein-Westfalen eine

Internetversorgung mit NGA-konformen Bandbreiten geschaffen werden.
Gegenstand der zu vergebenden

Konzession ist der geförderte Aufbau und Betrieb einer
Breitbandinfrastruktur.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Diese Konzession ist in Lose aufgeteilt: ja
Angebote sind möglich für nur die Gesamtheit aller Lose
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32400000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA2B
Hauptort der Ausführung:

Odenthal, Overath, Kürten, Wermelskirchen.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die hier enthaltenen Ausbaugebiete in den vertretenen vier
Gebietskörperschaften Odenthal, Overath, Kürten,

Wermelskirchen sind geprägt aus einer Mischung von Wohngebieten in
mittlerer bis geringer Bebauung und

Gewerbegebieten, in denen sich u. a. einige der bekannten Hidden
Champions des bergischen Mittelstands

befinden. Zudem wird derzeit überlegt, die Anbindung von Schulen in das
Projekt aufzunehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wurde vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32400000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA2B
Hauptort der Ausführung:

Bergisch Gladbach, Burscheid, Leichlingen, Rösrath.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die hier enthaltenen Ausbaugebiete in den vertretenen vier
Gebietskörperschaften Bergisch Gladbach,

Burscheid, Leichlingen, Rösrath sind geprägt aus einer Mischung von
Wohngebieten in höherer bis geringer

Bebauung und Gewerbegebieten mit einer Reihe von größeren
Gewerbebetrieben, die von ihrer Nähe zum

dicht besiedelten Rheinland profitieren. Zudem wird derzeit überlegt,
die Anbindung von Schulen in das Projekt

aufzunehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wurde vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

Eigenerklärung zum in der letzten Bilanz angegebenen Verhältnis
zwischen Eigenkapital und Bilanzsumme

(d. h. Eigenkapital geteilt durch Bilanzsumme; Ergebnis in % auf zwei
Nachkommastellen gerundet). Das

angegebene Verhältnis bildet die ausschlaggebende Wertungssumme für die
Auswahl der höchstens fünf

Bewerber.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

1. Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über die Durchführung
der Planung, Errichtung und des

Betriebs eines Breitbandnetzes (Next-Generation-Acces-Netz), gegliedert
nach a) Name des Auftrag- oder

Konzessionsgebers, b) Erbringungszeitraum (Erbringungsbeginn oder ende
muss zwingend in den letzten 3

Jahren liegen) und c) Anzahl der Kundenanschlüsse (mindestens 3 000
Kundenanschlüsse).

2. Eigenerklärung darüber, dass das Unternehmen die Voraussetzungen für
eine Genehmigungserteilung

gemäß § 69 Telekommunikationsgesetz (TKG) erfüllt bzw. im Rahmen der
hier ausgeschriebenen

Vertragsausführung zu dem im Vertrag bestimmten Zeitpunkt erfüllen
wird.
III.1.5)Angaben über vorbehaltene Konzessionen
III.2)Bedingungen für die Konzession
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Konzessionsausführung:
III.2.3)Angaben zu den für die Ausführung der Konzession
verantwortlichen Mitarbeitern

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen oder den
Eingang der Angebote
Tag: 12/09/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bei der vorliegenden Bekanntmachung handelt es um eine Berichtigung der
Konzessionsbekanntmachung EU-Amtsblatt [8]2017/S 101-202815. Aus
technischen Gründen musste für die Berichtigung das
Bekanntmachungsformular Konzessionsbekanntmachung verwendet werden.

Zu Abschnitt III.1) Teilnahmebedingungen:

I.

Konzessionen werden an fachkundige und leistungsfähige (geeignete)
Unternehmen vergeben, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB
ausgeschlossen worden sind.

II.

1.

Dieses Vergabeverfahren wird nach der Verordnung über die Vergabe von
Konzessionen (Konzessionsvergabeverordnung KonzVgV) sowie dem Gesetz
gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) durchgeführt. Hieraus ergeben
sich auch die maßgeblichen Bewerbungsbedingungen, die durch die
Bestimmungen der Vergabeunterlagen ergänzt werden.

Das Konzessionsverfahren ist in zwei Phasen unterteilt: Erstens
vorgeschalteter Teilnahmewettbewerb und zweitens Verhandlungsverfahren.
Die Unternehmen werden hiermit aufgefordert, einen Teilnahmeantrag
abzugeben. Ziel ist es, fünf geeignete und nicht auszuschließende
Bewerber für die Verhandlungsphase auszuwählen. Die objektiven
Kriterien für die Auswahl dieser höchstens fünf geeigneten Bewerber
(Ausschlussgründe und Eignungskriterien) sind in den Abschnitten III,
IV und V des Teilnahmeformulars aufgeführt.

Ausgewählt werden höchstens fünf Bewerber, die nicht auszuschließen
sind (vgl. Abschnitt III und IV des Formulars) und im Vergleich zu den
übrigen Bewerbern die höchste Wertungssumme (vgl. Abschnitt V des
Formulars) erzielen. Bei einem Gleichstand entscheidet das Los.

2.

Der Bewerber muss seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Vorlage des
Teilnahmeformulars (oder einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung) einreichen. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des
Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Konzessionsgeber
die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. Der
Bewerber hat das Teilnahmeformular oder die Einheitliche Europäische
Eigenerklärung im Original unterschrieben und verschlossen bei Rödl &
Partner GbR, Frau Rechtsanwältin Dr. Julia Lehmann-Hanisch, Im
Zollhafen 18, 50678 Köln einzureichen. Zudem ist ein Datenträger, auf
dem der kopierte Teilnahmeantrag gespeichert ist, zu übermitteln.
Bewerbungen ohne im Original vorgelegte, unterschriebene
Teilnahmeformulare oder Einheitliche Europäische Eigenerklärungen
werden nicht berücksichtigt, d. h. ausgeschlossen. Der Briefumschlag,
das Päckchen oder sonstige Behältnis ist durch einen außen
anzubringenden Hinweis

RBK: Konzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell Breitband.

Bitte nicht öffnen.

deutlich zu kennzeichnen.

Sämtliche im Formular geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich
spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der
Teilnahmeanträge eingehen. Eine fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte Eigenerklärung eines Unternehmens führt grundsätzlich zum
Ausschluss dieses Unternehmens. Eine fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte Eigenerklärung kann nur ausnahmsweise auf gesonderte
Anforderung des Konzessionsgebers bis zum Ablauf einer vom
Konzessionsgeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden.

Der Konzessionsgeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung Bewerber jederzeit während des Verfahrens
auffordern, sämtliche oder einen Teil der unter den Abschnitten III, IV
und V des Formulars geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur
angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der
Zuschlagserteilung fordert der Konzessionsgeber den Bewerber, den er
bezuschlagen will, die nach Abschnitt III, IV und V des Formulars
geforderten Erklärungen beizubringen.

3.

Zu Bewerbergemeinschaften, Unterauftragnehmer und zur Eignungsleihe,
vgl. Abschnitt I Ziffer 3, 4 und 5 des Formulars.

4.

Zur Selbstreinigung, vgl. Abschnitt I Ziffer 6 des Formulars.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland, Frau Daniela Vinkeloe (Vorsitzende)
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
E-Mail: [9]Daniela.Vinkeloe@bezregkoeln.nrw.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist schriftlich bei der

Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein
bestimmtes Begehren enthalten. Ein

Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder
Geschäftsleitung in der Bundesrepublik

Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik
Deutschland zu benennen. Die

Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung
der behaupteten Rechtsverletzung

mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren
Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass

die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit
bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen.

Der Antrag ist grundsätzlich unzulässig, soweit:

(1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des

Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von 10

Kalendertagen gerügt hat,

(2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens

bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe

gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens

bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

(4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu

wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Rheinland, Frau Daniela Vinkeloe (Vorsitzende)
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
E-Mail: [10]Daniela.Vinkeloe@bezregkoeln.nrw.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/08/2017

References

1. mailto:Marco.Andres-Gilles@rbk-online.de?subject=TED
2. http://www.rbk-direkt.de/
3. http://www.roedl.de/vergabe
4. mailto:julia.lehmann@roedl.de?subject=TED
5. http://www.roedl.de/
6. mailto:julia.lehmann@roedl.de?subject=TED
7. http://www.roedl.de/
8. http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:202815-2017:TEXT:DE:HTML
9. mailto:Daniela.Vinkeloe@bezregkoeln.nrw.de?subject=TED
10. mailto:Daniela.Vinkeloe@bezregkoeln.nrw.de?subject=TED

 
 
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