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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Lindlar - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017081209143285868 / 319708-2017
Veröffentlicht :
12.08.2017
Angebotsabgabe bis :
12.09.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71400000 - Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
DE-Lindlar: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2017/S 154/2017 319708

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Gemeinde Lindlar
Borromäusstraße 1
Lindlar
51789
Deutschland
E-Mail: [1]Petric.Newrzella@lindlar.de
NUTS-Code: DEA2A

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.lindlar.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E39743416
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Gemeinde Lindlar
Borromäusstraße 1
Lindlar
51789
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Submissionsstelle (Raum 314)
E-Mail: [4]Petric.Newrzella@lindlar.de
NUTS-Code: DEA2A

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.lindlar.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ausschreibung von Flächenplanungsleistungen für die Gemeinde Lindlar.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Vgl. Ziffer II.2.4).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71400000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA2A
Hauptort der Ausführung:

Gemeinde Lindlar.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Erstellung eines Flächennutzungsplans für das Gemeindegebiet Lindlar
(ca. 8.582 ha) mit den Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 des
Leistungsbildes gemäß § 18 Abs. 1 HOAI (Vorentwurf für die frühzeitigen
Beteiligungen, Entwurf zur öffentlichen Auslegung, Plan zur
Beschlussfassung).

Zusätzlich sollen folgende Besondere Leistungen beauftragt werden:

Erstellung eines Gemeindeentwicklungskonzeptes,

Erstellung eines integrierten Handlungskonzeptes für einen funktional
zusammenhängenden Bereich der Gemeinde Lindlar mit besonderem
Entwicklungsbedarf (gemäß den Ergebnissen des
Gemeindeentwicklungskonzeptes).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Sollten mehr als vier Bewerber die gesetzten Mindestbedingungen
erfüllen, erfolgt eine weitere Abschichtung der Bewerber anhand
folgender Auswahlkriterien und Systematik:

Bewerber (oder Bewerbergemeinschaften) mit einem Mindestumsatz von
300 000 EUR bei Planungsleistungen in jedem einzelnen der
Geschäftsjahre 2014 bis 2016 (Auswahlkriterium 1) und welche zusätzlich
über mindestens eine Referenz über die Neuaufstellung eines
Flächennutzungsplanes im Zeitraum 2012 bis 2017 mit einem Honorarwert
von mindestens 160 000 EUR (netto, beauftragter Leistungsumfang)
verfügen (Auswahlkriterium 2) werden vorrangig berücksichtigt.

Die anzugebende Referenz (Eigenerklärung) muss diesbezüglich prüffähige
Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum,
Leistungsinhalt, Honorarwert).

Sollten mehr als vier Bewerber auch die gesetzten Auswahlkriterien
erfüllen, erfolgt eine Losentscheidung (§ 75 Abs. 6 VgV).
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen gemäß dem Ergebnis der
Verhandlungsgespräche.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:

Bei der angegebenen Laufzeit handelt es sich um die derzeitige
Schätzung der ausschreibenden Stelle. Die tatsächliche Laufzeit wird im
Rahmen der Verhandlungsgespräche mit den Bewerbern erörtert.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung;

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer
Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR unter Angabe des
Versicherungsunternehmens.

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014 bis 2016) für jedes einzelne
dieser Geschäftsjahre.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung zur Zahl der beschäftigten Stadtplaner;

Eigenerklärung zu Referenzen über Planungsleistungen in der
Bauleitplanung;

Eigenerklärung zu Referenzen über Planungsleistungen zur Aufstellung
eines Stadtentwicklungs-/Gemeindeentwicklungskonzeptes;

Eigenerklärung zu Referenzen über die Erarbeitung eines
Handlungskonzeptes für einen Stadt-/Gemeindeteil bzw. ein
Stadt-/Gemeindequartier.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Die Mindestbedingungen zum Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit werden wie folgt festgelegt (bei
Bewerbergemeinschaften kumulativ):

Eigenerklärung des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft), dass in den
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014 bis 2016) jeweils
durchschnittlich mindestens drei eingetragene Stadtplaner beschäftigt
waren.

Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen des Bewerbers (der
Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Planungsleistungen in
der Bauleitplanung (gemäß Teil 2 Abschnitt 1 der HOAI). Die
Planungsprojekte müssen im Zeitraum 2012 bis 2017 bearbeitet worden
sein. Bei mindestens zwei Planungsprojekten muss es sich darüber hinaus
um die wesentliche Änderung oder die Neuaufstellung eines
Flächennutzungsplanes gehandelt haben. Der jeweils beauftragte
Leistungsumfang muss mindestens einen Honorarwert von 80 000 EUR
(netto) erreicht haben. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige
Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum,
Leistungsinhalt, Honorarwert).

Eigenerklärung zu mindestens zwei Referenzen des Bewerbers (der
Bewerbergemeinschaft) über Planungsleistungen zur Aufstellung eines
Stadtentwicklungs-/Gemeindeentwicklungskonzeptes für eine Kommune mit
einer Einwohnerzahl von mindestens 20 000 Einwohnern (inkl. Begleitung
von Bürgerbeteiligungsmaßnahmen) in den Jahren 2012 bis 2017. Der
jeweils beauftragte Leistungsumfang muss mindestens einen Honorarwert
von 40 000 EUR (netto) erreicht haben. Die Referenzen müssen
diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung,
Auftraggeber, Einwohnerzahl, Leistungszeitraum, Leistungsinhalt,
Honorarwert).

Eigenerklärung zu mindestens einer Referenz des Bewerbers (der
Bewerbergemeinschaft) über die Erarbeitung eines Integrierten
Handlungskonzeptes für einen Stadt-/Gemeindeteil bzw. ein
Stadt-/Gemeindequartier (inkl. Begleitung von
Bürgerbeteiligungsmaßnahmen sowie federführender Mitwirkung bei der
Beantragung von Städtebaufördermitteln durch den Bewerber) im Zeitraum
2012 bis 2017. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben
enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum,
Leistungsinhalt, Art der Förderung).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Die zu vergebenden Planungsleistungen orientieren sich am Leistungsbild
der HOAI (§ 18 sowie Anlagen 2 und 9).
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Einhaltung des TVgG-NRW.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/09/2017
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem
Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den
Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der
Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw.
Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert
werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot,
sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben.

2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Formblätter) zu
verwenden, die in der Kurzinformation über das elektronische
Vergabeinformationssystem ELViS der Auftragsplattform subreport (vgl.
Ziffer I.3) zum Herunterladen bereitstehen. Diese Kurzinformation
enthält weitere Informationen. Zudem steht auf der Vergabeplattform der
Aufkleber zum Herunterladen bereit, mit welchem der schriftlich im
verschlossenen Umschlag einzureichende Teilnahmeantrag zu kennzeichnen
ist.

3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich über das elektronische
Vergabeinformationssystem ELViS der Auftragsplattform subreport an die
ausschreibende Stelle zu richten und werden ausschließlich schriftlich
auf diesem Wege beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht
beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf
der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn
die Rückfragen spätestens bis zum 4.9.2017 über die oben genannte
Vergabeplattform eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach
Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des
Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der
Teilnahmeanträge möglich ist.

4. Bewerber, welche die geforderten Eignungsnachweise nicht vollständig
vorlegen (vgl. Ziffer III.1)), werden bei der Auswahl der zur
Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.

5. Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen sowie zur
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden bei
Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.

6. Zu Ziffer III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches
Personal: Die Angaben müssen nur die ausgewählten Bewerber vorlegen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland
Zeugenhausstraße 2 10
Köln
50667
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften
ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag
ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für
Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig,
solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer
Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die
unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach
§ 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der
Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage
vergangen sind.

Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig,
soweit:

der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/08/2017

References

1. mailto:Petric.Newrzella@lindlar.de?subject=TED
2. http://www.lindlar.de/
3. https://www.subreport.de/E39743416
4. mailto:Petric.Newrzella@lindlar.de?subject=TED
5. http://www.lindlar.de/

 
 
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