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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Wilhelmshaven - Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017051909300522004 / 190605-2017
Veröffentlicht :
19.05.2017
Angebotsabgabe bis :
22.06.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
50640000 - Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
DE-Wilhelmshaven: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen

2017/S 96/2017 190605

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Marinearsenal
Kasinostraße Tor 7
Kontaktstelle(n): Aufgabenfeld 911
Zu Händen von: Bernd Hinrichs
26382 Wilhelmshaven
Deutschland
Telefon: +49 4421492142
E-Mail: [1]mars911@bundeswehr.org
Fax: +49 4421493574

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
[2]http://www.evergabe-online.de/

Elektronischer Zugang zu Informationen:
[3]http://www.evergabe-online.de/

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
[4]http://www.evergabe-online.de/

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3)Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Planmäßige Instandhaltung (BI) Fregatte Kl. 122 -Augsburg-.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 1: Instandhaltung und Reparatur
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Am
Standort der Werft.

NUTS-Code DE945
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Planmäßige Instandhaltung (BI) Fregatte Kl. 122 -Augsburg-.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

50640000
II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Planmäßige Instandhaltung (BI) der Fregatte Kl. 122 Augsburg hierzu u.
a.:
Instandhaltungen an Geräten/Anlagen der HBA 5-8 sowie technische
Prüfungen;
Instandhaltungen an Geräten/Anlagen der HBA 1-4 (Dockbesichtigung,
Prüfungen, Motoren, Flugdeck).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 976 901,25 EUR
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.11.2017. Abschluss 31.1.2018

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Keine.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen
der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)).
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Gesamtschuldnerisch haftend.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:

Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B-v 031 (zu
beziehen: [5]http://www.baainbw.de, Menüpunkt: Vergabe>Unterlagen zur
Angebotsabgabe).
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage

Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Abgabe einer Eigenerklärung gem. Formblatt
BAAINBw-B-V 034 (zu beziehen: [6]http://www.baainbw.de, Menüpunkt:
Vergabe>Unterlagen zur Angebotsabgabe).
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Erklärung über den Gesamtumsatz des
Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von
Schiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Eignungskriterien Auftragnehmer: 12207/03017/HA291
An die Wettbewerber sind folgende Mindestanforderungen zu stellen:
Infrastrukur:
1 Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den
Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, der Ausstattung mit Dock-
und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der
an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser,
Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser,
des Maschinenparks, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und
Aufenthaltsräume für Personal des MArs und des Bordkommandos.
2 Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angaben
zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf.
Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
3.1. Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und
klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit jederzeit zu verlegen
und
3.2. Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am
Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen
ausgeschlossen werden kann. (Die relevanten Maße des Schiffes können
bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden)
4. Der AN bestätigt die Verfügbarkeit eines Schwimm-/Trockendock, das
es ermöglicht, das Schiff gemäß Dockplan zu docken. (Der Dockplan kann
bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden.)
4.1 Sollte vom Dockplan abgewichen werden ist als Anlage einen durch
eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweis
beizubringen, dass die Einheit auf die vorgesehene Weise sicher gedockt
werden kann.
5. Der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle des
Schiffs und der Oberkante der Pallung beim Eindocken beträgt bei einem
zu berücksichtigenden Tiefgang von 6070 mm mindestens 400mm.
6. Eine Pallungshöhe von mindestens 2,3 m ist herstellbar. Bei Dockung
mit Dockgruben müssen Gruben für beide Propeller, das Ruderblatt und
den Sonardom vorhanden sein; die Anforderung an die Pallungshöhe ergibt
sich aus der Tiefe der Dockgruben entsprechend.
Das Dock lässt eine vollständige und selbsttragende, das Schiff nicht
berührende Einhausung der Einheit zu.
7. Eine Wellenziehvorrichtung sowie eine freie Fläche von mindestens
13m Länge hinter dem Heckspiegel des Schiffes steht zur Verfügung.
8. Bestätigung einer Instandsetzungspier von ausreichender Länge (Länge
des Schiffes über alles: 130,5 m) und Wassertiefe (mindestens 9 m), an
der eine Standprobe durchführbar ist.
9. Wir verfügen an Dock und Pier über Krankapazitäten, dies es
erlauben, jederzeit die gesamte Schiffssilhouette mit einem Kran zu
erreichen und hierbei Lasten von bis zu 25 t zu transportieren.
10. Eigenerklärung, dass am jeweiligen Liegeplatz folgenden Ver- und
Entsorgungsanschlüsse vorhanden sind:
10.1 3 Anschlüsse für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 400 A mit eigenem Zähler
nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4
10.2 3 Feuerlöschanschlüsse für C-Rohre mit mindestens 9 bar
Wasserdruck
10.3 2 voneinander unabhängige Feuerlöschanschlüsse mit 7 9 bar
Wasserdruck oder 2 Schaumfeuerlöschgeräte
10.4 Anschluss für Dampfversorgung mit mindestens 4 bar Dampfdruck
10.5 Frischwasseranschluss für das Seekühlwassersystem (nur Dock und
Halle),
10.6 Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das
Bordsystem
10.7 Anschluss für getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6 8 bar
Luftdruck
10.8 Anschlüsse zum Beheizen und Belüften des Schiffes
10.9 Abwasseranschlüsse für Grau- und Schwarzwasser
11 Eigenerklärung, dass die Wache des Bordkommandos (Inland 22, Ausland
33 Personen) in maximal 100 m Entfernung vom Schiff in festen oder
Containerunterkünften (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereich)
untergebracht werden kann
12 Bescheinigung der zuständigen Feuerwehr, dass diese innerhalb von 8
Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort
beginnen kann.
Organisation des Unternehmens
13. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung
des Auftrages zu betrauenden Abteilung.
14. Angaben zum Qualitätsmanagementsystem:
14.1. Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der
Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten
Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der
AQAP 2130 (NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Prüfung und Test)
zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung
durchzuführen.
Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer QM-Pläne nach AQAP 2105 für das
Vorhaben erstellen wird.
14.2. Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO
9001 oder vergleichbar.
14.3. Organigramm, in dem Aufbau und Ablauforganisation der
fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich ist.
14.4. Benennung des Qualitätsmanagementbeauftragten (Beauftragter der
obersten Leitung).

14.5. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der
Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der
Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd
([7]http://www.dnv.de/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr
(BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
15 Angaben zur Organisation/Ablauf der Brandbekämpfung und der
Unfallersthilfe auf der Werft.
Personal:
16. Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung
des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene
(Aufstellung als Anlage beifügen).
17. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine
Sicherheitsüberprüfung Ü2-Sab (Sabotageschutz) verfügt oder diese
beantragt ist.
18. Erklärung, dass für die Dauer des Vorhabens eine Person vorgesehen
ist, die ausschließlich für die Koordination der Arbeiten zuständig ist
und dass diese Person die deutsche Sprache in Wort und Schrift
beherrscht.
19. Bestätigung, dass ein zentraler Ansprechpartner Vorort als
Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder
Fachhochschulingenieur oder (bspw. staatlich geprüfter Techniker oder
Meister mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung in
projektverantwortlicher Tätigkeit) vergleichbar vorhanden ist, der...
19.1. Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von
Instandsetzungsvorhaben von mindestens zwei Marine-Einheiten
vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
19.2. ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben
tätig eingesetzt werden wird,
19.3. die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
20. Eigenerklärung, dass neben dem Projektleiter mindestens ein
Betriebsingenieur mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung steht.
21. Zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie zur Abarbeitung
eventueller Gewährleistungspunkte wird ein Vertreter unseres
Unternehmens, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem
Projektleiter entspricht, nach der Werftliegezeit bei Bedarf
kurzfristig in Wilhelmshaven anwesend sein.
22. Schriftliche Bestätigung, dass an Bord eingesetztes Werkerpersonal
von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
23. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen
Sicherheitsbeauftragten.
Fachliche Eignung:
24. Erfahrung in der Durchführung von mindestens zwei
Instandsetzungsvorhaben von
Marine-Schiffen/Booten vergleichbarer Größe und Komplexität. Auflistung
dieser Vorhaben mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des
Rechnungs-wertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen)
Auftraggeber mit Benennung von Referenz-Personen.
25. Eigenerklärung, dass Oberflächenvorbereitungs- und
Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar
durchführbar sind.
26. Für die Durchführung von Schweißarbeiten ist eine
Herstellerqualifikation des Auftragnehmers oder Unterauftragnehmers
nach DIN 2303 Schweißen und verwandte Prozesse Qualitätsanforderungen
an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte
in der Klasse Q2 erforderlich. Die Qualifikation der Schweißaufsicht
muss nach DIN 2303 den Forderungen der Bauteilklasse BK1 genügen.
Zur Erfüllung des Bieterkriteriums ist die Herstellerqualifikation
vorzulegen. Werden die Schweißarbeiten an einen Unterauftragnehmer
vergeben, ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass der UAN über die
Herstellerqualifikation verfügen wird. Die Herstellerqualifikation des
UAN ist dann bei Angebotsabgabe vorzulegen.
Deutsches Recht und Sprache:
27. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich
der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte
zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw.
die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das
dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
28. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern
herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in
deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem
amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und
beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
29. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch
einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher
gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers
ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig
sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen
Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der
Dienstleistung verantwortlich sind: ja

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem
bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die
in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen
Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
12207/03017/HA291
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
22.6.2017 - 14:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
10.7.2017
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen
Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen
Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit
Anwendungen bezeichneten Menüpunkte auf [8]www.evergabe-online.de zur
Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der
Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter
(Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit
([9]www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen,
Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen
Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die
elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete
Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der
Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der
elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.

Weitergehende Informationen stehen auf
[10]https://www.evergabe-online.info bereit.Berücksichtigt werden nur
Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen
und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4
genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder EMail
eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt
werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III.
des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen EU-Ausschreibung
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer: 12207/03017/HA291
Schlusstermin: 22.6.2017 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches
Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes-
Villemomblerstraße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail: [11]vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: §
160 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
§ 134 Informations- und Wartepflicht

[12]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
§ 135 Unwirksamkeit

[13]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16.5.2017

References

1. mailto:mars911@bundeswehr.org?subject=TED
2. http://www.evergabe-online.de/
3. http://www.evergabe-online.de/
4. http://www.evergabe-online.de/
5. http://www.baainbw.de/
6. http://www.baainbw.de/
7. http://www.dnv.de/
8. http://www.evergabe-online.de/
9. http://www.lv-cockpit.de/
10. https://www.evergabe-online.info/
11. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
12. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
13. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html

 
 
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