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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Eschborn - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017051709170015053 / 184384-2017
Veröffentlicht :
17.05.2017
Angebotsabgabe bis :
19.06.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
72000000 - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DE-Eschborn: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

2017/S 94/2017 184384

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5
Eschborn
65760
Deutschland
Kontaktstelle(n): Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Dr.
Hans von Gehlen, Mainzer Landstr. 36, 60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69756095195
E-Mail: [1]hans.vongehlen@bblaw.com
Fax: +49 69756095512
NUTS-Code: DE

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.giz.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]http://www.giz.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]http://www.giz.de/ausschreibungen-dienstleistungen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Einrichtung öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Internationale Zusammenarbeit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

81212339 Ausschreibung JAVA Werkbank.
Referenznummer der Bekanntmachung: 81212339
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
72000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Zur Unterstützung der Abteilung Informationstechnologie benötigt die
GIZ Leistungen von Auftragnehmern in den Bereichen Beratung und
Programmierung in den java-basierten Web-Systemen der GIZ und zu den
damit verbundenen Schnittstellenprogrammen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE71A
Hauptort der Ausführung:

Eschborn und nach Absprache beim Auftragnehmer.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer auf der Grundlage
eines EVB-IT-Dienstvertrages über Dienstleistungen eines Auftragnehmers
in den Bereichen Beratung und Programmierung in den java-basierten
Web-Systemen der GIZ und zu den damit verbundenen
Schnittstellenprogrammen über drei Vertragsjahre vom 1.8.2017 bis zum
31.7.2020 zuzüglich einer Verlängerungsoption über ein weiteres
Vertragsjahr.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualitätskriterien / Gewichtung: 70 %
Kostenkriterium - Name: Kostenkriterium / Gewichtung: 30 %
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/08/2017
Ende: 31/07/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

1 Jahr.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit ihrem Angebot haben die Bieter folgende Dokumente bzw. Unterlagen
vorzulegen:

III.1.1.1) Im Rahmen der Bewertung der Bietereignung haben die Bieter
Ihren Firmennamen und -anschrift sowie (ggf.) die Handelsregister-Nr.,
ein kurzes Firmenprofil (max. 20 Zeilen) und den Ansprechpartner/in für
Rückfragen sowie zum Nichtvorliegen einer der in §§ 123, 124 GWB
aufgeführten Ausschlussgründe bzw. zum Vorliegen von
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB abzugeben
(Ausschlusskriterium). Es wird die Verwendung des entsprechenden
Formulars Eigenerklärungen zur Eignung, Referenzliste und
Lebensläufe des Auftraggebers empfohlen.

III.1.1.2) Nur im Falle, dass es sich bei dem Bieter um eine
Bietergemeinschaft (§ 43 VgV) handelt: Vorlage einer von den Bietern
unterzeichneten Bieter-/Arbeitsgemeinschaftserklärung, in der eine
Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie
über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der
Bietergemeinschaft enthalten ist (Ausschlusskriterium). Es wird die
Verwendung des entsprechenden Formulars Arbeitsgemeinschaftserklärung
des Auftraggebers empfohlen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder
einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur
Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im
weiteren Verfahren (Ausschlusskriterium).

III.1.1.3) Eignungsleihe gemäß § 47 VgV ist möglich. Die Einbeziehung
eines Nachunternehmers stellt keine Bietergemeinschaft im Sinne von
Ziffer III.1.1.2) dar. Auch Mitglieder einer Bietergemeinschaft können
sich Nachunternehmer bedienen. Mehrfachbeteiligungen als
Nachunternehmer sind möglich. Alle Auftragsbestandteile, die als
Unterauftrag vergeben werden sollen, sind gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV
anzugeben (Ausschlusskriterium). Es wird die Verwendung des
entsprechenden Formulars Eigenerklärungen zur Eignung, Referenzliste
und Lebensläufe des Auftraggebers empfohlen.

III.1.1.4) Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, Nachweise gemäß
§ 48 Absatz 4 6 VgV einzufordern.

III.1.1.5) Die ausgefüllten Unterlagen sind dreifach mit dem Angebot
einzureichen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung des Bewerbers bzw. Bieters über das Bestehen einer
Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen
Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut, für Personen und sonstige
Schäden mit einer Deckung von mindestens jeweils 500 000.00 EUR und
jeweils zweifach maximiert bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall
eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird und/oder die
Deckungssummen auf die genannte Diensthöhe erhöht werden
(Ausschlusskriterium). Es wird die Verwendung des entsprechenden
Formulars Eigenerklärungen zur Eignung, Referenzliste und
Lebensläufe des Auftraggebers empfohlen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

III.1.3.1) MUSS-Kriterien (zwingende Anforderungen zur Eignung):

III.1.3.1.1) Eigenerklärung über mind. 3 Referenzprojekte mit einer zu
mind. vergleichbaren Größenordnungen + vergleichbaren Anforderungen in
den letzten höchstens 3 Jahren mit Projektbezeichnung, dem
Auftraggeber, dem Ausführungszeitraum, dem Auftragswert in EUR, dem
Land, dem anonymisierten Namen des Mitarbeiters (sofern es sich um eine
mitangebotene Person handelt), dem Fachgebiet sowie einer kurzen
Projektbeschreibung in 5 bis 10 Sätzen in einer Tabelle
(Ausschlusskriterium) im Bereich JAVA Werkbank.

III.1.3.1.2) Eigenerklärung mit Tabelle zu den 5 Personen und 5
Lebensläufen zur Deutschen Sprache in vereinfachten Schulnotenzahlen
(ohne plus und minus) 1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 =
ausreichend, 5 = mangelhaft und 6 = ungenügend (Ausschlusskriterium).

III.1.3.1.3) Eigenerklärung mit Nennung fünf anonymisierter Personen,
von denen jede über eine oder mehrere der nachfolgend in den
nachfolgenden Unterziffern a) bis d) genannten Erfahrungen und
Kenntnisse verfügt (Ausschlusskriterium): a) mindestens fünf Jahre
Entwicklungserfahrung mit Java und Apache Tomcat, b) mindestens ein
Jahr Entwicklungserfahrung mit Java 8 und Apache Tomcat 8, c)
mindestens fünf Jahre Erfahrung mit relationalen Datenbanken und
SQL-Abfragen und d) mindestens fünf Jahre Erfahrung mit
Model-View-Controller (MVC)-basierten Frameworks und entsprechende
Darstellung in den Lebensläufen der fünf anonymisierter Personen.

III.1.3.2) KANN-Kriterien (keine zwingenden Anforderungen zur Eignung)

Die Bewertung der Leistungsseite der Angebote erfolgt anhand der
Qualifikationen, Erfahrungen und Kenntnisse der Lebensläufe der fünf
anonymisierten Personen. Diese fünf Personen stellen das mit der
Ausführung des Auftrags betraute Personal gemäß § 58 Abs. 2 Nr. 2 VgV
dar. Die nachtstehend unter den Unterziffern 1 bis 8 dargestellten
Einzelanforderungen werden jeweils mit Punkten zwischen 0 Punkten und 3
Punkten bewertet, jedoch in einer unterschiedlichen Gewichtung der
Einzelanforderungen. Die von den Bietern insoweit erzielbare
Maximalpunktezahl für die fachliche Leistungsseite beträgt 1.500
Punkte, und zwar pro Person 300 Punkte multipliziert mit 5:

III.1.3.2.1) Erfahrungen mit jUnit basierten Modultests (15 %
Gewichtung),

III.1.3.2.2) Erfahrungen mit Eclipse (10 % Gewichtung,

III.1.3.2.3) Erfahrungen mit Restful API (15 % Gewichtung),

III.1.3.2.4) Erfahrungen mit Subversion (SVN) (10 % Gewichtung),

III.1.3.2.5) Erfahrungen im Verfassen von technischen Konzepten (10 %
Gewichtung),

III.1.3.2.6) Erfahrungen im Verfassen von Programmdokumentationen (10 %
Gewichtung),

III.1.3.2.7) Projekterfahrung in einer aktiven Rolle in gemeinsamen
Projekten mit Fachabteilungen mit einer Mindestlaufzeit von sechs
Monaten(15 % Gewichtung),

III.1.3.2.8) Erfahrung in Teamarbeit, idealerweise mit agilen
Arbeitsweisen, in Entwicklerteams oder Teams mit
Kunden/Fachabteilungen; Nachweis durch Darstellung der
Projektmanagementmethode und der Tätigkeiten in den
Referenzprojekten(15 % Gewichtung).

III.1.3.3) Eignungsleihe gemäß § 47 VgV ist möglich. Die Einbeziehung
eines Nachunternehmers stellt keine Bietergemeinschaft im Sinne von
Ziffer III.1.1.2) dar. Auch Mitglieder einer Bietergemeinschaft können
sich Nachunternehmer bedienen. Mehrfachbeteiligungen als
Nachunternehmer sind möglich. Alle Auftragsbestandteile, die als
Unterauftrag vergeben werden sollen, sind gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV
anzugeben (Ausschlusskriterium).

III.1.3.4) Es wird die Verwendung des entsprechenden Formulars
Eigenerklärungen zur Eignung, Referenzliste und Lebensläufe des
Auftraggebers empfohlen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 19/06/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 02/10/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 19/06/2017
Ortszeit: 12:01

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

I.1) Name und Adressen:

Nationale Identifikationsnummer: DEA71A.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163

Internet-Adresse:[5]http://www.bundeskartellamt.de/DE/Home/home_node.ht
ml
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

§ 160 GWB Einleitung, Antrag:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.

§ 161 GWB Form, Inhalt:

(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und
unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten.
Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder
Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen
Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu
benennen.

(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine
Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit
Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren
Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem
Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen
Beteiligten benennen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/05/2017

References

1. mailto:hans.vongehlen@bblaw.com?subject=TED
2. http://www.giz.de/
3. http://www.giz.de/
4. http://www.giz.de/ausschreibungen-dienstleistungen
5. http://www.bundeskartellamt.de/DE/Home/home_node.html

 
 
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