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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Düsseldorf - Dienstleistungen von Architekturbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017051709164815032 / 184371-2017
Veröffentlicht :
17.05.2017
Angebotsabgabe bis :
14.06.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
DE-Düsseldorf: Dienstleistungen von Architekturbüros

2017/S 94/2017 184371

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Schulverwaltungsamt
Auf'm Hennekamp 45
Düsseldorf
40225
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Nadine Fleig
Telefon: +49 211-89-92304
E-Mail: [1]nadine.fleig@duesseldorf.de
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.duesseldorf.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?f
unction=_Details&TenderOID=54321-Tender-15bfce4dbe0-4985c35f28f09a5d
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
WSP Deutschland AG
Tersteegenstraße 25
Düsseldorf
40474
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Fleige
Telefon: +49 211-361196-65
E-Mail: [4]melanie.fleige@wspgroup.de
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.wspgroup.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister Rechtsamt
Submissionsstelle
Brinckmannstraße 5, 3. Etage, Zimmer 3101
Düsseldorf
40225
Deutschland
Telefon: +49 2118996621
E-Mail: [6]vergabeinfo@duesseldorf.de
Fax: +49 2118929653
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]https://vergabe.duesseldorf.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Architektenleistung Schule Erich-Müller-Straße.
Referenznummer der Bekanntmachung: DUS-1-2017-0218
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Architektenleistung Schule Erich-Müller-Straße.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:

Düsseldorf.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Architektenleistungen (LP 1-9) gem. HOAI § 34 für die Erhöhung der
Zügigkeit von jeweils einem auf zwei Züge für die Grundschule Schloss
Benrath und St. Cäcilia in Benrath, Düsseldorf.

Die Grundschulen Schloss Benrath und St. Cäcilia sollen jeweils um
einen Zug erhöht werden, der zusätzliche Raumbedarf gem. Raumprogramm
beträgt ca. 1.712 m^2 Nutzfläche / 2.712 m^2 BGF. Beide Schulen teilen
sich das Gebäude an der Erich-Müller-Str. 31. Die zukünftige
Erweiterung soll die Trennung der Schulen weiterhin ermöglichen, jedoch
soll auch die gemeinsame Raumnutzung, wie die Sporthalle für beide
Schulen bestehen bleiben. Auch die neu zu planende Mensa soll im Neubau
integriert werden und von beiden Schulen genutzt werden. Der
Denkmalschutz ist bei der Planung zu berücksichtigen. Die zusätzlichen
notwendigen Parkplätze sind auf dem Grundstück nachzuweisen. Auf dem
Grundstück befindet sich zudem die Städt. Gemeinschaftshauptschule
Benrath. Dieses Gebäude und die Außenanlage dürfen von den Planungen
der Grundschulerweiterung nicht tangiert werden. Aufgrund einer
angrenzenden Bundesstraße ist das Gebäude mit einem erhöhten
Schallschutz zu planen.

Architektenleistungen gem. HOAI § 34. Zu erbringende Leistungsphasen:
LP 1-9 gemäß HOAI 2013.

Die Beauftragung der Leistung erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit
von bauherrenseitigen Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung
des Projektes. Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit, das
Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere
Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche
Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Die Stufen stellen sich
bei der Beauftragung wie folgt dar: Stufe 1 (LP 1-2), Stufe 2 (LP 3),
Stufe 3 (LP 4, LP 5-6 in Teilen), Stufe 4 (LP 5-6 in Teilen, LP 7-8),
Stufe 5 (LP 9).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 34
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen,
finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit, bei Erfüllung weiterer
Kriterien werden Zusatzpunkte vergeben. Für das Verhandlungsverfahren
zugelassen werden die Bewerber mit dem höchsten Punktestand. Die
Punkteverteilung zu den Bewertungskriterien sind zur Information der
Anlage 4 zum Bewerbungsbogen zu entnehmen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die geforderten Nachweise und Angaben gem. III.1.1 bis III. 1.3 sind in
einem vom Bieter zwingend auszufüllenden Bewerbungsbogen (einschl.
Anlagen 1 bis 4) zusammengefasst.

Zugelassen sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die berechtigt sind,
die Berufsbezeichnung Architekt oder beratender Ingenieur zu tragen
und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische
Personen gilt § 43 (1) VgV. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen
beizulegen. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines
Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des
Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche
Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung
der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG
über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren
satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen
gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im
vorstehenden Sinne benennen.

Mit der Bewerbung abzugeben sind:

Nachweis (Kopie) der Eintragung in die Architektenkammer bzw.
Ausbildungsnachweis, oder entsprechender EU-Nachweis §46 (3) Nr. 6 VgV.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit der Bewerbung abzugeben sind (gemäß
Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen):

Erklärung nach VgV §73 (3) für die abgefragten Dienstleistungen, dass
diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen
erfolgen,

Auskunft, ob /auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit
anderen Unternehmen bestehen,

Angabe zu Bietergemeinschaften,

Der Nachweis der Unterschriftsberechtigung ist bei juristischen
Personen durch die Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem
Handelsregister zu Führen bzw. durch Vorlage einer Handlungsvollmacht
(nicht älter als 6 Monate).

aktuellen Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der
Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als
6 Monate).

Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB
vorliegen,

Erklärung zum Verpflichtungsgesetz,

Verpflichtungserklärung gem. Tariftreue- und Vergabegesetz NRW,

Verpflichtungserklärung nach § 8 TVgG-NRW zur Frauenförderung und
Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie,

Vorlage gem. VgV §45 einer Bankauskunft (nicht älter als 6 Monate)
bezüglich der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des
Bewerbers.

Nachweis gem. VgV §45 einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung
(nicht älter als 6 Monate) bei einem in der EU zugelassenen
Haftpflichtversicherer, mindest nötige Deckungssumme für
Personenschäden 1,5 Mio. EUR und für Sonstige Schäden 250.000 EUR,
jeweils 2-fach maximiert pro Jahr. Falls die Höhe der vorhandenen
Deckungssumme nicht ausreicht: Vorlage einer Verpflichtungserklärung
des Bewerbers, dass im Auftragsfall auf eigene Kosten die Deckungssumme
auf die vorgegebenen Beträge erhöht wird. Der Nachweis der
Berufshaftpflichtversicherung muss vor Zuschlagserteilung zwingend
vorliegen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz
in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur
Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied
in voller Höhe getrennt zu führen. (als Anlage zwingend beizufügen)

Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 (1) VgV i.V.m.
§46 (3) Nr. 10 VgV bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser
Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular
vorzulegen.

Alle o.g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied
getrennt zu führen.

Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren.

Erklärung über den Netto-Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren für die entsprechende Dienstleistung
Objektplanung Architektenleistung. Bei Bietergemeinschaften werden
die Umsätze addiert und anschließend gewertet.

Bei Unterschreitung von 255.000 EUR netto Honorarumsatz im Mittel der
letzten 3 Jahren erfolgt der Ausschluss (Mindestkriterium).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit der Bewerbung abzugeben sind:

Nachweise gem. VgV §46:

a.) gem. VgV §46 (3) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers
/ der Führungskräfte des Unternehmens /der für die Dienstleistung
verantwortlichen Personen (Berufszulassung, Diplomurkunden bzw.
Kammereintragungsbescheinigungen), Nachweise sind zwingend (Kopie) dem
Teilnahmeantrag beizufügen.

b.) gem. VgV §46 Referenzlisten des Bewerbers (Büros) über in den
letzten 5 Kalenderjahren (seit 2012) erbrachten Leistungen in den
geforderten Fachbereichen / in der geforderten Größenordnung. (siehe
Anlagen 2.1 bis 2.3 des Bewerbungsbogens) Baufertigstellung und
Abschluss der LPH 8 HOAI seit 2011 einschl.(Mindestkriterium).

Es ist jeweils je Referenz ein Referenzschreiben des AG (mit Angabe
Referenzgeber sowie Tel. Nr. für Auskunftseinholung) mit der
Bestätigung der Einhaltung der Kosten, Termine und Qualitäten
beizufügen. Ergänzend zu den im Bewerbungsbogen angeforderten Angaben
der Referenzobjekte sind weitere objektspezifische Informationen zu
diesen aufgeführten Objekten auf Zusatzseiten (genau 1 DIN A4 Seite je
Referenz) beizulegen.

Es sind je Referenz Mindestkriterien Teil A zu erfüllen. Des Weiteren
existieren sind Mindestkriterien Teil B, die jeweils bei mindestens
einem der vorgelegten Referenzprojekte erfüllt sein müssen. Die Angaben
zur Erfüllung der Mindestkriterien Teil A sowie Teil B und der
Zusatzpunkte werden vom Bewerber selbst und eigenverantwortlich im
Bewerbungsformular vorgenommen. Bei Erkennen einer falschen Einstufung
oder unwahrer Angaben erfolgt zwingend der Ausschluss aus dem
Verfahren. Bei Nichterfüllung erfolgt der Ausschluss.

Für die Erfüllung weiterer Kriterien werden Zusatzpunkte vergeben
(siehe Bewerbungsbogen mit Anlage 4).

Es sollen nicht mehr als drei Referenzen des Büros beigefügt werden.
Weitere nicht geforderte zusätzliche Referenzen, Nachweise und Angaben
sind unerwünscht.

c.) gem. VgV §46 (3) Nr. 8 Erklärung aus der das jährliche Mittel, der
vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Gesamtbüro) Beschäftigten und die
Anzahl seiner Beschäftigten für die entsprechende Fachplanungsleistung
Objektplanung Hochbau / Architektur gemäß § 34 HOAI in den letzten 3
Jahren ersichtlich ist (siehe Bewerbungsbogen).

Mindestkriterium: Nachweis, dass mind. 3 festangestellte Mitarbeiter,
davon mind. 3 (Vollzeit-)Ingenieure im Fachbereich Objektplanung im
Mittel der letzten 3 Jahre (2014-2016) beschäftigt sind. Bei
Nichterfüllung des Mindestkriteriums erfolgt der Ausschluss.

d.) gem. VgV §36 (1) i.V.m. §46 (3) Nr. 10 über die Auftragsanteile,
die nicht durch das eigene Büro erbracht werden.

Es besteht das Erfordernis, alle Bewerbungsunterlagen vollständig
ausgefüllt für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft separat
einzureichen. Die Seite 5 des Bewerberbogens (Angabe bei
Leistungserbringung in Bietergemeinschaft VgV § 47 (4)) ist gemeinsam
auszufüllen und zu unterschreiben.

Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine
Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der
Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste (max. 1
DINA4 Seite) des Nachunternehmers ist erwünscht.

Technische Leitung:

Angabe des Namens und beruflichen Qualifikation (Berufsabschluss,
Berufserfahrung unter Angabe und Kurzbeschreibung von Referenzobjekten
und eigenen Leistungen etc.) der Person, die die Leistung erbringen
wird (Projektleiter). Die Berufserfahrung sowie die persönlichen
Referenzprojekte und die hierbei verantwortlich geleiteten
Leistungsphasen werden gemäß Bewertungsmatrix Anlage 4 des
Bewerbungsbogens in die Bewertung der Eignung einbezogen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Zugelassen sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die berechtigt sind,
die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen und über die erforderlichen
Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 43 (1) VgV. Der
Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Besondere Vertragsbedingungen (TVgG -NRW) i. V. m. der Rechtsverordnung
(RVO TVgG NRW) für die Vergabe von freiberuflichen Leistungen. Die
der Bekanntmachung beigefügten Erklärungen und Formulare sind mit dem
Teilnahmeantrag einzureichen.

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
(falls zutreffend):

Es werden Bietergemeinschaften zugelassen. Bietergemeinschaften haften
gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerber- bzw.
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder
einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform zugelassen.

Die Bietergemeinschaft muss bis zum Zeitpunkt der möglichen
Zuschlagserteilung insbesondere die Zuverlässigkeit und Eignung aller
Bieter erfüllen, anderenfalls kann sie aus dem Verfahren ausgeschlossen
werden. Die Bietergemeinschaften dürfen nur aus 2 Teilnehmerbüros
zusammengesetzt sein. Ein Wechsel der Konstellation der
Bietergemeinschaft ist nach dem Teilnahmewettbewerb nicht mehr möglic.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 14/06/2017
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 20/07/2017
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bieter haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am
Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) unverzüglich auf
Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die
Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren
(Bewerbungsbogen) nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der
Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter der I.1
benannte Kontaktstelle schriftlich (per E-Mail oder Fax) darauf
hinzuweisen. Fragen sind spätestens 7 Tage vor Ablauf der
Bewerbungsfrist zu stellen.

Alle geforderten Erklärungen und Angaben sind in deutscher Sprache
abzugeben und zu unterzeichnen. Geforderte Nachweise sind im Original
oder ausnahmsweise in Fotokopie vorzulegen. Sofern Fotokopien vorgelegt
werden, kann die Auswahl als Bieter von der Vorlage der
Originaldokumente abhängig gemacht werden. Fremdsprachigen Nachweisen
ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind sofern
nicht anders angegeben zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere
Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu
jedoch nicht verpflichtet.

Die fristgerechte Abgabe des vollständigen und von dem Büroinhaber
und/oder einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter
rechtsverbindlich unterschriebenen Teilnahmeantrags mit allen
geforderten Unterlagen/Nachweisen/Erklärungen kann per Post oder durch
persönliche Handabgabe bei der in den Vergabeunterlagen genannten
Einreichungsstelle (Submissionsstelle) eingereicht werden.

Eine fristwahrende Annahme der Sendung an anderer Stelle der Stadt
Düsseldorf kann nicht erfolgen.

Die Abgabe erfolgt in Papierform in einem verschlossenen Umschlag unter
Verwendung des beigefügten Musterumschlags.

Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied
der Bewerbergemeinschaft einzeln auszufüllen und zusammengeführt, durch
den bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft einzureichen.

Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurückgegeben. Kosten
für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet.
Formlose Bewerbungsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Fehlende
Erklärungen und Nachweise, können bis zu einer bestimmten Nachfrist
gem. VgV §56 (3) nachgefordert werden. Der Bewerber hat jedoch keinen
Anspruch darauf, dass die Auftraggeber von dieser Regelung Gebrauch
macht.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Am Bonneshof 35
Düsseldorf
40474
Deutschland
Telefon: +49 2211473055
E-Mail: [8]vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de
Fax: +49 2211472891
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines
Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann,
30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des
Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach
Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung
der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union
30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit

der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
unverzüglich gerügt hat,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/05/2017

References

1. mailto:nadine.fleig@duesseldorf.de?subject=TED
2. http://www.duesseldorf.de/
3. https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15bfce4dbe0-4985c3
5f28f09a5d
4. mailto:melanie.fleige@wspgroup.de?subject=TED
5. http://www.wspgroup.de/
6. mailto:vergabeinfo@duesseldorf.de?subject=TED
7. https://vergabe.duesseldorf.de/
8. mailto:vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED

 
 
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