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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Schwangau - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017051709155015002 / 184293-2017
Veröffentlicht :
17.05.2017
Angebotsabgabe bis :
15.06.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DE-Schwangau: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2017/S 94/2017 184293

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Gemeinde Schwangau
Münchener Straße 2
Schwangau
87645
Deutschland
Kontaktstelle(n): Hauptamt: Herr Lang
Telefon: +49 8362819816
E-Mail: [1]klaus.lang@schwangau.bayern.de
Fax: +49 8362819850
NUTS-Code: DE27B

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://gemeinde.schwangau.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://gemeinde.schwangau.de/Feuerwehr/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Leistungen für Gebäude und Innenräume Neubau Feuerwehr Schwangau.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Gemeinde Schwangau plant die Errichtung eines Feuerwehrhauses in
der geplanten Erweiterung eines bestehenden Gewerbegebietes (BPS5). In
einer Machbarkeitsstudie, beauftragt waren die Leistungsphasen 1 und 2
nach §34 HOAI 2013, wurde das Feuerwehrhaus auf 5 Feuerwehrfahrzeuge
ausgelegt. Das Gebäude soll entsprechend der Vorgaben aus der
Machbarkeitsstudie weiter geplant und gebaut werden.

Das Gelände ist weitgehend eben und verkehrsgünstig nahe der B17
gelegen.

Die Kostenschätzung für die Anrechenbaren Kosten (KGR 300 + 400) liegt
für das gesamte Projekt bei ca. 1 800 000 EUR (netto).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE27B
Hauptort der Ausführung:

Gemeinde Schwangau.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen im Leistungsbild
Gebäude und Innenräume §34 HOAI 2013, Leistungsphasen 3-9. Dabei geht
es um den Neubau des Feuerwehrgebäudes in Schwangau.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/09/2017
Ende: 30/09/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Entsprechend Projektlaufzeit.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1. Geeignete Referenzen (Gewichtung 70 %);

2. Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (Gewichtung 15 %);

3. Anzahl der Beschäftigten in den Jahren 2015, 2016 und 2017
(Gewichtung 15 %).
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Besondere Leistungen:

1. Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen
Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei
baulichen Anlagen besonderer Art und Nutzung, Bestandsbauten oder im
Falle von Abweichungen von der Bauordnung.

2. Erstellung von Zuwendungsanträgen, Fördermittelabrufen und
Verwendungsnachweis in unterschriftsreifer Form.

3. Unterstützung des AG bei Vergabe von Leistungen an Fachplaner
(insbesondere Vorschlagsliste geeigneter Fachplaner, Erstellung der
Anschreiben und Leistungsbeschreibungen).

4. Die vom AN erstellten Leistungsverzeichnisse werden mit ortsüblichen
Preisen versehen ausgeliefert, um dem AG ein entsprechendes
Kostencontrolling zu erlauben.

5. Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.

6. Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation.

7. Führen von Besprechungsprotokollen (nach Zeitaufwand entsprechend
angebotener Stundensätze).
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Keine.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die
Eintragung in ein Berufsregister als Architekt (Kammermitgliedschaft);

Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die
Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen,
soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des
Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung
einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes
Mitglied.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Es sind die Gesamtumsätze aus den letzten 3 Jahren anzugeben.

Es ist die Kopie einer aktuellen Versicherungspolice der
Berufshaftpflichtversicherung aus den letzten 12 Monaten oder eine
schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter
als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall
zur Verfügung zu stellen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit
Deckungssummen über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000
000 EUR für Sachschäden und für Vermögensschäden bei einem, in einem
Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens
(die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit
uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit
Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens- und
Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens
erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel
zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die
geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen
Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss
der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im
Auftragsfall zusichert.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Liste geeigneter Referenzen (Neubauten) des Bewerbers / der
Bewerbergemeinschaft aus den letzten 10 Jahren; als geeignet werden
anerkannt:

Projekte mit Leistungen bei Neubauten mit einer Brutto-Grundfläche
(BGF) über mindestens 700 m^2, bei denen die Leistungsphase 8 bereits
abgeschlossen ist.

Zu den Referenzen (Neubauten) sind in den hierfür vorgesehenen
Formblättern u. a.:

Angaben zum Projekt,

zum Auftraggeber mit Angabe einer Kontaktadresse,

zum Ansprechpartner beim Auftraggeber,

zur Leistungszeit,

zur Honorarzone,

zur Brutto-Grundfläche,

zu den erbrachten Leistungsphasen

zu machen.

Zusätzlich zu den Formblättern sind individuelle Beschreibungen je
Referenz gesondert, auf maximal zwei Seiten DIN A4 (einseitig), in Form
von Texten, Fotos, Zeichnungen zu erstellen und einzureichen,
insbesondere um eine Beurteilung der ästhetischen Qualität zu
ermöglichen.

2. Erklärung aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
des Unternehmens in den Jahren 2015, 2016 und 2017 ersichtlich ist.

3. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge
zu vergeben beabsichtigt und Angabe aller Nachunternehmer. Im Falle des
Einsatzes von Nachunternehmern sind die geforderten Erklärungen und
Nachweise auch für diese einzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss mindestens 2 Referenzen
über Leistungen bei einem Neubau,

mit einer Brutto-Grundfläche (BGF) über mindestens 700 m^2,

Leistungsphase 8 ist bereits abgeschlossen

nachweisen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes
zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind.

Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf
Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Bauaufgabe entsprechen und
ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner
Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen
Personen gestellt werden.

Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht
geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer
über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen
Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie
2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und den Vorgaben
des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen
(ABl. EU Nr.L255 S. 22) entspricht.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Siehe Vergabeunterlagen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15/06/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Teilnahmeanträge sind in Schriftform in einem verschlossenen
Umschlag mit dem vorgesehenen Aufkleber bei der o. g. Kontaktstelle
einzureichen. Teilnahmeanträge, die in elektronischer Form oder per Fax
eingereicht werden, sind nicht zugelassen. Bewerber / Mitglieder einer
Bewerbergemeinschaft müssen das ausgefüllte Formblatt Bewerberbogen
nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen mit dem Teilnahmeantrag
einreichen.

Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich angeben, welches Mitglied
vertretungsberechtigt und empfangsbevollmächtigt ist und welches
Mitglied für welche Teilleistungen zuständig sein wird.

Zum Zwecke einer vollständigen Eignungsprüfung ist auch für
Nachunternehmer ein ausgefüllter Bewerbungsbogen nebst den darin in
Bezug genommenen Anlagen vorzulegen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Maximilianstraße 39
München
80534
Deutschland
Telefon: +49 8921762411
E-Mail: [4]vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de
Fax: +49 8921762847

Internet-Adresse:[5]http://www.regierung.oberbayern.de/behoerde/mitteli
nstanz/vergabekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein
Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist,
bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf
Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der
Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf
elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf
10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der
Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des
Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die
Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die
geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt
wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3
Satz 1 Nr. 3 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/05/2017

References

1. mailto:klaus.lang@schwangau.bayern.de?subject=TED
2. https://gemeinde.schwangau.de/
3. https://gemeinde.schwangau.de/Feuerwehr/
4. mailto:vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de?subject=TED
5. http://www.regierung.oberbayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/

 
 
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