Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Gevelsberg - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017051709154014986 / 184321-2017
Veröffentlicht :
17.05.2017
Angebotsabgabe bis :
14.06.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DE-Gevelsberg: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2017/S 94/2017 184321

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Gevelsberg
Rathausplatz 1
Gevelsberg
58285
Deutschland
Kontaktstelle(n): Technische Betriebe Technik und Planung Herr Ivo
Knezovic
E-Mail: [1]ivo.knezovic@stadtgevelsberg.de
NUTS-Code: DEA56

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.gevelsberg.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.deutsche-evergabe.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Königsstraße 51-53
Münster
48143
Deutschland
Telefon: +49 2514848875
E-Mail: [4]lena.jansen@baumeister.org
Fax: +49 2514848880
NUTS-Code: DEA33

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.baumeister.org
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Königsstraße 51-53
Münster
48143
Deutschland
Kontaktstelle(n): Dr. Tobias Schneider-Lasogga
E-Mail: [6]lena.jansen@baumeister.org
NUTS-Code: DEA33

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.baumeister.org
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neubau Feuerwache.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Gevelsberg beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und
Rettungswache für die hauptamtlichen Kräfte, den Rettungsdienst, den
Löschzug I, die Jugendfeuerwehr und die Kinderfeuerwehr. Die
Unterbringung der Ehrenabteilung soll ebenfalls am neuen Standort
erfolgen.

Der Neubau soll am Standort Haufer Bahnhof in 58285 Gevelsberg
entstehen. Die vorhandene Grundstücksfläche beträgt ca. 9 000 m^2. Bei
der Kostenanalyse wurde von einer Gesamtbruttogeschossfläche von ca. 3
500 m^2 ausgegangen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA56
Hauptort der Ausführung:

Gevelsberg.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Es werden folgende Leistungen vergeben:

Objektplanung Gebäude und Innenräume § 34 HOAI, LP 1-9,

Objektplanung Freianlagen § 39 HOAI, LP 1-9.

Es ist jeweils eine stufenweise Beauftragung vorgesehen mit folgenden
Stufen: Stufe 1: LP 1 bis 3, Stufe 2: LP 4 bis 5, Stufe 3: LP 6 bis 9.

In dem Planervertrag wird für die Leistungsphase 8 jeweils eine
Reaktionszeit (= Zeit für das Erreichen der Baustelle) von max. 1
Stunde vorgegeben.

Optional zu beauftragende zusätzlichen Leistungen:

Beratungsleistungen nach HOAI, Anlage 1 zu § 3 Absatz 1: Leistungsbild
Bauphysik,

Beratungsleistungen nach HOAI, Anlage 1 zu § 3 Absatz 1: Leistungsbild
Planungsbegleitende Vermessung,

Beratungsleistungen nach HOAI, Anlage 1 zu § 3 Absatz 1: Leistungsbild
Bauvermessung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/10/2017
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Sollten sich mehr als 7 geeignete Bewerber bewerben, erfolgt die
Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren auf Grundlage der unter
III.1.3.) geforderten Eignungsnachweise Eigenerklärung über die
Qualifikation des benannten Projektleiters Berwerberformular 5 und
Eigenerklärung Punktereferenz Bewerberformular 8 nach folgender
Bewertungsmatrix:

1. Qualifikation des benannten Projektleiters (Gewichtung: 30 %). Die
Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien: Berufsjahre nach
Abschluss der Ausbildung (je vollem Berufsjahr 0,5 Pkte, max. 10
Punkte, Gewichtung: 12 %), Berufsjahre als verantwortlicher
Projektleiter (je vollem Berufsjahr 0,5 Pkte, max.10 Pkte, Gewichtung:
12 %), Zugehörigkeit zum Unternehmen/Büro (je vollem Zugehörigkeitsjahr
0,5 Pkte, max. 10 Pkte, Gewichtung: 6 %).

2. Punktereferenzen des Bewerbers (Gewichtung: 70 %). Für die
Punktereferenzen gelten folgende Mindestanforderungen: Objektplanung
Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI, LP 2-8, Neubau eines Gebäudes,
anrechenbare Kosten (KG 200-500) > 2 000 000 EUR netto, das Gebäude
muss fertiggestellt sein (Ende LP 8), die erneute Nennung der bereits
für die Mindestreferenz in Ansatz gebrachten Referenz ist nicht
möglich. Die Auftraggeberin weist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV darauf
hin, dass sie Planungsleistungen berücksichtigen wird, die bis zu 7
Jahre zurückliegen.

Bewertet wird das Auftragsvolumen. Es werden max. 4 Referenzen gewertet
(liegen mehr als vier zulässige Referenzen vor, so werden die im Sinne
des Bewerbers besten vier Referenzen gewertet):

1 Punkt je nachgewiesener Referenz mit 2 000 000 EUR netto < KG
200-500 3 000 000 EUR netto,

2 Punkte je nachgewiesener Referenz mit 3 000 000 EUR netto < KG
200-500 4 000 000 EUR netto,

3 Punkte je nachgewiesener Referenz mit KG 200-500 > 4 000 000 EUR
netto.

Handelt es sich bei dem angegebenen Referenzobjekt um eine Feuer-
und/oder Rettungswache, werden die nach dem Auftragsvolumen erreichten
Punkte mit dem Faktor 1,5 multipliziert. Die vorstehende
Bewertungsmatrix findet sich auch in dem Dokument Bewertungsmatrix,
das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse
heruntergeladen werden kann.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Optional zu beauftragende zusätzlichen Leistungen:

Beratungsleistungen nach HOAI, Anlage 1 zu § 3 Absatz 1: Leistungsbild
Bauphysik,

Beratungsleistungen nach HOAI, Anlage 1 zu § 3 Absatz 1: Leistungsbild
Planungsbegleitende Vermessung,

Beratungsleistungen nach HOAI, Anlage 1 zu § 3 Absatz 1: Leistungsbild
Bauvermessung.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Vertragsbeginn ist der 01.10.2017. Das Ende der Vertragslaufzeit lässt
sich nicht exakt datumsmäßig bestimmen. Der Vertrag endet, wenn die
Leistungsphase 9 jeweils abgeschlossen ist.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:

Für die Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie für die
Objektplanung Freianlagen: jeweils Nachweis über die
Berufsqualifikation Architekt/Nachweis über die Mitgliedschaft in
einer Architektenkammer (Bauvorlageberechtigung).

Der Nachweis kann im Original oder in Fotokopie/Ablichtung vorgelegt
werden.

Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis von jedem
Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder sein Unternehmen noch seine
Mitarbeiter schwere Verfehlungen begangen haben, die seine
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und insbesondere keine
rechtskräftigen Verurteilungen wegen der in § 123 Abs. 1 GWB
aufgeführten Taten erfolgt ist, dass über das Vermögen seines
Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist
oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (§ 124 Abs. 1 GWB), dass
sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine
Tätigkeit nicht eingestellt hat (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er seine
Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge
zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123
Abs. 4 GWB), dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine vorsätzlich
unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat oder abgeben wird
(§ 124 Abs. 1 GWB), dass er bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet
ist oder nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft
verpflichtet ist, dass er seine Leistungen unabhängig von Ausführungs-
und Lieferinteressen erbringt.

Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur
Verfügung gestellten Bewerberformular 4.1 Eigenerklärung enthalten,
das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse
heruntergeladen werden kann.

Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein
separates Bewerberformular 4.1 auszufüllen und zu unterschreiben.

Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die
wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche
Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen
Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle
und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines
Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des
Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur
Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen.
Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte
Bewerberformular 4.3 Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über
die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen
werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:

Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit
folgenden Deckungssummen: mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden
und mindestens 1 250 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, wobei
diese Versicherungssummen in einem Jahr mindestens zweimal zur
Verfügung stehen müssen.

Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht
älter als 6 Monate sein.

Der Nachweis kann im Original oder in Fotokopie/Ablichtung vorgelegt
werden.

Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis von jedem
Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

Eine Eigenerklärung über die Jahres-Gesamtumsätze (brutto) des
Bewerbers und die Jahresumsätze (brutto) des Bewerbers mit
vergleichbaren Dienstleistungen in den Jahren 2014, 2015 und 2016.

Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur
Verfügung gestellten Bewerberformular 6 Anzahl qualifizierter
Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in
vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden
kann.

Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein
separates Bewerberformular 6 auszufüllen.

Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die
wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche
Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen
Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle
und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines
Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des
Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur
Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen.
Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte
Bewerberformular 4.3 Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über
die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen
werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit
folgenden Deckungssummen: mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden
und mindestens 1 250 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, wobei
diese Versicherungssummen in einem Jahr mindestens zweimal zur
Verfügung stehen müssen.

Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht
älter als 6 Monate sein.

Der Nachweis kann im Original oder in Fotokopie/Ablichtung vorgelegt
werden.

Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis von jedem
Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die
wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche
Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen
Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle
und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines
Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des
Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur
Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen.
Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte
Bewerberformular 4.3 Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über
die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen
werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:

Eigenerklärung über die Qualifikation des benannten Projektleiters
mit Vor-/Zuname, Geb.-Datum/Alter, Art und Datum des
Ausbildungsabschlusses, sonstigen Abschlüssen im Baugewerbe/Handwerk
(Art und Datum des Abschlusses), Angabe zur Kammermitgliedschaft und
Mitgliedsnummer, zu den Berufsjahren (nach Abschluss der Ausbildung),
zu den Berufsjahren als verantwortlicher Projektleiter und zur
Zugehörigkeit zum Unternehmen/Büro, bei dem der Projektleiter zum
Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigt ist.

Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur
Verfügung gestellten Bewerberformular 5 Qualifikation des benannten
Projektleiters enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3)
genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.

Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten (jährliche Mittel)
des Bewerbers in den Jahren 2014, 2015 und 2016, gegliedert nach
Führungskräften (GF, Prokuristen) und Beschäftigten, diese wiederum
gegliedert nach technischen Mitarbeitern mit Hochschulabschluss,
technischen Mitarbeitern (Meister, Techniker, Zeichner) und
Verwaltungsangestellten.

Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur
Verfügung gestellten Bewerberformular 6 Anzahl qualifizierter
Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in
vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden
kann.

Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein
separates Bewerberformular 6 auszufüllen.

Eigenerklärungen über Referenzen des Bewerbers. Für die Referenzen
gelten folgende Mindestanforderungen: Objektplanung Gebäude und
Innenräume gem. § 34 HOAI, LP 2-8, Neubau eines Gebäudes, anrechenbare
Kosten (KG 200-500) mindestens 2 000 000 EUR netto (Mindestreferenz)
bzw. > 2 000 000 EUR netto (Punktereferenz), das Gebäude muss
fertiggestellt sein (Ende LP 8). Die Auftraggeberin weist gemäß § 46
Abs. 3 Nr. 1 VgV darauf hin, dass sie Planungsleistungen
berücksichtigen wird, die bis zu sieben Jahre zurückliegen. Anzugeben
sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter,
Hauptnutzfläche/Bruttogrundfläche, Honorarzone, anrechenbare Kosten
(einschließlich Aufschlüsselung in Kostengruppen), Planungs- und
Bauzeit, Datum der Abnahme, selbst erbrachte Leistungsphasen,
Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und
E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist als Anlage zwingend
beizufügen.

Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin
zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 7 Mindestreferenz und 8
Punktereferenz enthalten, die über die in vorstehender Ziff. I.3)
genannte Internetadresse heruntergeladen werden können.

Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die
wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche
Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen
Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle
und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines
Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des
Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur
Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen.
Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte
Bewerberformular 4.3 Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über
die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen
werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Es ist mindestens eine Referenz anzugeben, die folgenden
Mindestanforderungen genügt (Mindestreferenz): Objektplanung Gebäude
und Innenräume gem. § 34 HOAI, LP 2-8, Neubau eines Gebäudes,
anrechenbare Kosten (KG 200-500) mindestens 2 000 000 EUR netto, das
Gebäude muss fertiggestellt sein (Ende LP 8). Die Auftraggeberin weist
gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV darauf hin, dass sie Planungsleistungen
berücksichtigen wird, die bis zu sieben Jahre zurückliegen. Anzugeben
sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter,
Hauptnutzfläche/Bruttogrundfläche, Honorarzone, anrechenbare Kosten
(einschließlich Aufschlüsselung in Kostengruppen), Planungs- und
Bauzeit, Datum der Abnahme, selbst erbrachte Leistungsphasen,
Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und
E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist als Anlage zwingend
beizufügen.

Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur
Verfügung gestellten Bewerberformularen 7 Mindestreferenz enthalten,
das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse
heruntergeladen werden kann.

Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die
wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche
Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen
Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle
und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines
Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des
Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur
Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen.
Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte
Bewerberformular 4.3 Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über
die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen
werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

§ 75 VgV

(1) Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten,
Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert,
so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe
geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende
Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland
entsprechend tätig zu werden.

(3) Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie
für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen
Berufsangehörigen gemäß Absatz 1 oder 2 benennen.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 14/06/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Für den Teilnahmeantrag sind zwingend die von der Auftraggeberin zur
Verfügung gestellten Bewerberformulare zu verwenden, die über die in
vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden
können.

2) Die Teilnahmeanträge und späteren Angebote sind in Papierform
einzureichen. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und Angeboten auf
elektronischem Weg ist nicht zugelassen.

3) Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter im Fall der
beabsichtigten Zuschlagserteilung die nach dem Tariftreue- und
Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) erforderlichen Nachweise
und Erklärungen Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und
Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung
der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen
(TVgG NRW) sowie Verpflichtungserklärung nach § 8 TVgG NRW zur
Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen genau bestimmten Frist
vorlegen müssen. Die Frist muss mindestens drei Werktage betragen und
darf fünf Werktage nicht überschreitren.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
Telefon: +49 2514111691
E-Mail: [8]vergabekammer@brms.nrw.de
Fax: +49 2514112165
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als
15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
Telefon: +49 2514111691
E-Mail: [9]vergabekammer@brms.nrw.de
Fax: +49 2514112165
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/05/2017

References

1. mailto:ivo.knezovic@stadtgevelsberg.de?subject=TED
2. http://www.gevelsberg.de/
3. http://www.deutsche-evergabe.de/
4. mailto:lena.jansen@baumeister.org?subject=TED
5. http://www.baumeister.org/
6. mailto:lena.jansen@baumeister.org?subject=TED
7. http://www.baumeister.org/
8. mailto:vergabekammer@brms.nrw.de?subject=TED
9. mailto:vergabekammer@brms.nrw.de?subject=TED

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau