Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Kassel - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017031709032710875 / 99308-2017
Veröffentlicht :
17.03.2017
Angebotsabgabe bis :
19.04.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DE-Kassel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2017/S 54/2017 99308

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Kassel
Untere Königsstraße 95
Kassel
34117
Deutschland
Kontaktstelle(n): Dezernat Instandsetzung Ingenieurbauwerke BA 5.01
Telefon: +49 5617667257
E-Mail: [1]natascha.buchholz@mobil.hessen.de
Fax: +49 5617667481
NUTS-Code: DE732

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.mobil.hessen.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=269-11973
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Kassel
Untere Königsstraße 95
Kassel
34117
Deutschland
Kontaktstelle(n): Dezernat BA 2 (Frau Buchholz)
Telefon: +49 5617667257
E-Mail: [4]natascha.buchholz@mobil.hessen.de
Fax: +49 5617667481
NUTS-Code: DE731

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]http://www.mobil.hessen.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Kassel; Dezernat Q10.2 z.
Hd. Hr. Köstler
Untere Königsstraße 95
Kassel
34117
Deutschland
Telefon: +49 5617667143
E-Mail: [6]norbert.koestler@mobil.hessen.de
Fax: +49 5617667481
NUTS-Code: DE731

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]http://www.mobil.hessen.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Straßenbau

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

BAB A 7 Thalaubachtalbrücke, Brückenprüfung.
Referenznummer der Bekanntmachung: A7_TB_Thalaubach_BWP
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Bauwerk befindet sich im Zuge der BAB 7 bei ca. Kilometer 576,80
(Brückenmitte) und überbrückt die Bundesstraße B279, sowie mehrere
Feldwege und den Thalaubach. Die Talbrücke besteht aus 2 Teilbauwerken.
Es handelt sich um eine 7-feldrige Stahlbrücke. Baujahr:1968

Bauwerkskenndaten:

Pfeiler: 6 Stück mit Hammerkopf pro Überbau (Stahlbeton)

Gesamtlänge: 312,00 m

Tragfähigkeit: gem. DIN 1072 Brkl. 60

Fahrbahnaufbau: zweimalige Zinkphosphatgrundierung, einlagige
Teer-EP-Haftschicht,

einlagige Bitumenpufferschicht, je 3,5 cm Gußasphaltschutz- und
deckschicht

Widerlager: 2 Stück

Lager: 6 Stück Linienkipplager auf dem Widerlager in Achse A, je 18
Stück Rollenlager ohne besondere Kippvor-richtung in Pfeilerachse B bis
G, 6 Stück Rollenlager ohne besondere Kippvorrich-tung auf dem
Widerlager in Achse H

Übergangskonstruktionen: Achse A Rollverschlußkonstruktion der Fa.
Sollinger Hütte Achse H -Sonderkonstruktion mit Dichtprofil WSF 80 Fa.
Sollinger Hütte.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE732
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Für das unter Pkt. II.1.4) dieser Bekanntmachung genannte Vorhaben sind
im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen:

Prüfung der Thalaubachtalbrücke (ASB 5524-510), bestehend aus zwei
Teilbauwerken gem. DIN 1076, die Prüfungsleistung bestehet aus der
Prüfung der Schottblechschweißnähte (in einem 3 monatigen Abstand),
Prüfung der gesamten Überbauschweißnähte (jährlich), Prüfung der
Einfach- und Hauptprüfung (Während der Vertragslaufzeit) und
Sonderprüfungen aufgrund von

Instandsetzungsarbeiten.

Leistungszeitraum, Fristen:

voraussichtlicher Beginn der Ausführung: 15.05.2017;

voraussichtliche Fertigstellung: 31.1.2025.

Weitere Zwischentermine ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/05/2017
Ende: 31/01/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Ein Bewerber oder ein Bieter ist von der Teilnahme an einem
Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der
Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem
Unternehmen zu zurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist.

Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen:

a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller
Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), §
129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),

b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter
Vermögenswerte),

c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag
verwaltet werden,

d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den
Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in
ihrem Auftrag verwaltet werden,

e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des
EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung
internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten
Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der
Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und
Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,

f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung
(Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit
internationalem Geschäftsverkehr),

g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes
zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der
Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag
verwaltet werden.

Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße
gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer
rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter
zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung
der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts-
oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über
Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten
einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig
verurteilten Person vorliegt [§ 123 (1) Nr. 1,2,3,4,5,6,7,8,9 und10 GWB
sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB].

Erklärung,

a) ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist
oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan
rechtskräftig bestätigt wurde, ob sich das Unternehmen in Liquidation
befindet [§ 124 Abs. 2 GWB],

b) ob sie aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft
worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,[§
124 Abs. 3 GWB],

c) ob nachweislich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schweren
Verfehlungen begangen wurden [§ 124 Abs. 3 GWB].

d) ob die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt
wurde [§ 123 Abs. 4 GWB].

Bei einem Einsatz von Unterauftragnehmer sind die Erklärungen auch für
diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den
Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen
Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder
in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf.
ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Vorlage eines entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsnachweises

Folgender Versicherungsschutz wird gefordert:

1 500 000 EUR für Personenschäden

und

1 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden)

Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der
Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen
pro Jahr beträgt. Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der
Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) den
Angebotsunterlagen beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten
Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des
Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz
auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.

Im Rahmen einer Bietergemeinschaft ist dies für jedes Unternehmen
getrennt zu erbringen.

Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit
der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des
Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen [§
45 Abs. 2 VgV]

Alle Angaben und die dazugehörigen Unterlagen sind mit dem
Angebotsunterlagen vorzulegen.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Bei einem Einsatz von Unterauftragnehmer sind die Erklärungen auch für
diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den
Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen
Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder
in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf.
ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Punkt III.1.2)
wird als Mindeststandard gefordert.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zur Beurteilung der Eignung sind folgende Angaben zu machen bzw.
Unterlagen vorzulegen.

§ 46 (3) 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im
Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
Benennung der für die Projektbearbeitung vorgesehenen verantwortlichen
Person / Personen, insbesondere mit der Angabe über vergleichbare
Leistungen, die von dieser Person / diesen Personen bearbeitet wurden.

Angaben zu folgenden Funktion / Funktionen wird / werden gefordert:

Mit den Prüfungen ist ein sachkundiger Ingenieur zu betrauen, der
auch die statischen und konstruktiven Verhältnisse der Bauwerke
beurteilen kann.

Der Bauwerksprüfingenieur, der den Prüfbericht als Ingenieur
verantwortlich unterzeichnet, sowie ein Stellvertreter müssen
mindestens jeweils folgende Voraussetzungen erfüllen:

1. Abgeschlossenes Fachhochschulstudium Bauingenieurwesen, Fachrichtung
Konstruktiver Ingenieurbau bzw. Stahlbau.

2. Berufserfahrung > 5 Jahre im Brücken- bzw. Konstruktiven
Ingenieurbau in den Bereichen

Entwurfsbearbeitung,

Bauausführung,

Standsicherheitsberechnung,

Bauwerksinstandsetzung.

Bei der Benennung des Bauwerksprüfpersonals ist der Nachweis der
Sachkunde durch Vorlage

entsprechender Zeugnisse (Lehrgang für Ingenieurinnen und Ingenieure
der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 o. vergleichbar) &
Tätigkeitsnachweise zu belegen.

§ 46 (3) 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten 5 Jahren,
die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

Für folgenden Aufgabenbereich:

BW-Prüfung

sind vom Bewerber 3 Referenzprojekte zu benennen.

Die nachfolgend aufgeführten Punkte müssen im Rahmen der
Referenzprojekte vom Bieter jeweils mindestens gleichzeitig erbracht
worden sein:

Prüfung eines Bauwerkes gemäß DIN 1076

Prüfung einer Straßenbrücke die dem übergeordneten Netz (BAB,
B-Straße) gewidmet ist

Stahl- bzw. Stahlverbundbauweise

Bauwerkslänge > 50 m

§ 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl
des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3
Jahren.

Der Bewerber hat zum Nachweis der Eigung (§ 46 (3) 2 VgV und § 46 (3) 1
VgV) Referenzprojekte zu benennen; diese Referenzprojekte müssen gemäß
den Vergabeunterlagen bestimmten Mindestanforderungen hinsichtlich
Leistungsumfang und Projektbeschaffenheit entsprechen. Die
Referenzprojekte sind für den Nachweis der Eignung nach § 46 (3) 1 VgV
durch ausgestellte und unterschriebene Bescheinigungen des jeweils
zuständigen Auftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Kopie ist
ausreichend. Die Unterlagen sind zusammen mit dem Vergabeunterlagen
schriftlich vorzulegen. Sofern die vorbenannten Leistungen gemäß § 46
(3) 2 VgV und § 46 (3) 1 VgV von einem Unterauftragnehmer erbracht
werden, so sind in den Unterlagen an den entsprechenden Stellen die
Nachweise und Angaben des für die Leistungserbringung vorgesehenen
Unterauftragnehmers vorzulegen.

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der
Auftragsberatungsstelle Hessen e. V. oder in vergleichbaren
Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Unterauftragnehmer) sind auf
gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung
durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der
Auftragsberatungsstelle Hessen e. V. oder in vergleichbaren
Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindeststandard zu § 46 (3) 2 VgV:

Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die nachfolgenden Bedingungen
gleichzeitig erfüllt sind:

Verantwortlicher Bauwerksprüfer sowie stellvertretender Bauwerksprüfer:

Berufserfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter > 5 Jahre

Nachweis der Qualifikation gemäß DIN 1076. Die Qualifikation muss
jeweils bestimmten Mindestanforderungen gemäß der zur Verfügung
gestellten Eigenerklärung genügen.

Mindeststandard zu § 46 (3) 1 VgV:

Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die nachfolgenden Bedingungen
gleichzeitig erfüllt sind:

Nachweise von je drei Referenzprojekten aus dem Aufgabenbereich
Bauwerksprüfung, das in den letzten 5 Jahre erbracht wurde. Die
Referenzprojekte müssen jeweils bestimmten Mindestanforderungen gemäß
der zur Verfügung gestellten Eigenerklärung genügen.

Der Bewerber ist weiterhin nur dann geeignet, wenn die vorgenannten
Mindeststandards zu § 46 (3) 2 VgV und zu § 46 (3) 1 VgV gleichzeitig
erfüllt sind.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Vertragsstrafenregelung für:

Tariftreue.

Der Bieter sowie die Unterauftragnemer und Verleihunternehmen haben
sich mit dem Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und
Mindestentgelt zu erklären.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 19/04/2017
Ortszeit: 10:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 12/06/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 19/04/2017
Ortszeit: 10:30

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Auftraggeber weist daraufhin, dass er im Rahmen des
Teilnahmewettbewerbes gemäß §56 (2) VgV keine Unterlagen nachfordern
werden.

Der Auftraggeber weist daraufhin, dass er im Rahmen des
Vergabeverfahrens gemäß §56 (2) VgV keine Unterlagen nachfordern wird.

Unterlagen, die im Original nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind
(z. B. Referenzbescheinigungen, Nachweis der Berufshaftpflicht), sind
in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen; es ist immer eine
Kopie des Originaldokumentes gemeinsam mit der beglaubigten Übersetzung
einzureichen

Die vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen für die Angebotsabgabe
sind zu verwenden.

Der Auftraggeber stellt den Bewerbern kostenfrei die Unterlagen für die
Angebotsabgabe zur Verfügung, welche der Auftragsbekanntmachung in
digitaler Form angehängt sind.

Das ausgefüllte Angebot ist unterschrieben zusammen mit den
Bewerbungsunterlagen in einem verschlossenem Umschlag zum Schlusstermin
(siehe Ziffer IV.2.2)) an die unter Ziffer I.3) genannte Anschrift /
Adresse einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist außen mit
Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe Angebot A 7,
Thalaubach-Talbrücke BWP zu versehen.

Das Angebot ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten
Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der
vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der
Vergabeunterlagen zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung
sowie die unvollständige Verwendung / Ausfüllung der zur Verfügung
gestellten Ausschreibungsunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem
Vergabeverfahren führen. Nicht unterschriebene sowie nicht
fristgerechte Angebotsunterlagen werden im weiteren Verfahren nicht
berücksichtigt.

Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen
berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind
nicht erwünscht.

Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement
Wilhelmstraße 10
Wiesbaden
65185
Deutschland
Telefon: +49 6113660
E-Mail: [8]post@mobil.hessen.de
Fax: +49 6113663435
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14/03/2017

References

1. mailto:natascha.buchholz@mobil.hessen.de?subject=TED
2. http://www.mobil.hessen.de/
3. https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=269-11973
4. mailto:natascha.buchholz@mobil.hessen.de?subject=TED
5. http://www.mobil.hessen.de/
6. mailto:norbert.koestler@mobil.hessen.de?subject=TED
7. http://www.mobil.hessen.de/
8. mailto:post@mobil.hessen.de?subject=TED

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau